Home > Ausstellungen > Rückblick



Die hier wiedergegebene Liste umfasst die Ausstellungen der Kunsthalle Bremen seit 2005 sowie eine kleine Auswahl vorheriger Ausstellungen.
Ein Verzeichnis aller Ausstellungskataloge bis 2004 finden Sie hier.



Norman White - we fix toasters
Preisträger des d.velop digital art award [ddaa] 2008
18. September bis 8. November 2009
in der Weserburg | Museum für moderne Kunst


(Norman White: Helpless Robot, 1987
Agnes Etherington Art Center, Queens University, Kingston)

Norman White zählt zu den Pionieren elektronischer und interaktiver Kunst. Die retrospektive Übersicht über sein vielschichtiges Werk von 1966/67 bis heute wird aufgrund des Umbaus der Kunsthalle Bremen in der Weserburg | Museum für moderne Kunst, Bremen, gezeigt. Hier erlauben 14 elektronische Kunstobjekte des [ddaa]-Preisträgers 2008 sowie zahlreiche Dokumentationen weiterer Werke, Performances und Aktionen einen konzentrierten Einblick in die künstlerische Position Norman Whites.
> mehr

www.ddaa-online.com




PERFORMAT I
Kyungwoo Chun: Burden or Support und Greetings - zwei Perfomances
Samstag, 22. August 2009


(Kyungwoo Chun, aus der Performance Burden or Support,
Bremen 2009. Foto: Karen Blindow)

Die Reihe PERFORMAT stellt künstlerische Ansätze vor, die sich im Bereich der Performance-Kunst bewegen.
Zum Auftakt führte Kyungwoo Chun auf der Wiese am Altenwall hinter der Kunsthalle zwei Performances mit Bremer Bürgerinnen und Bürgern durch. Beide haben in Prag, Seoul, Madrid und Kopenhagen erfolgreich stattgefunden und wurden zum ersten Mal in Bremen umgesetzt.
Eine Kooperation der Kunsthalle Bremen und des Künstlerhaus Bremen
> zur Bildergalerie



Kunstpreis der Böttcherstraße in Bremen 2009
19. April bis 26. Juli 2009 in der Weserburg | Museum für moderne Kunst

Zum 42. Mal wurde 2009 der Kunstpreis der Böttcherstraße in Bremen verliehen, einer der bedeutendsten Preise für junge Kunst in Deutschland. Diesjährige Preisträgerin ist die 1971 in Tiflis geborene Künstlerin Thea Djordjadze.
Zehn angesehene Kuratoren schlagen unabhängig voneinander je einen Künstler oder eine Künstlerin vor, deren Werke - in diesem Jahr aufgrund der baubedingten Schließzeit der Kunsthalle - in der Weserburg in einer gemeinsamen Ausstellung zu sehen sind. Aus diesen zehn aktuellen Positionen zur Gegenwartskunst ermittelt vor den Werken eine unabhängige Jury den Preisträger bzw. die Preisträgerin.
> Weitere Informationen zum Kunstpreis der Böttcherstraße 2009
> Allgemeine Informationen zum Kunstpreis der Böttcherstraße in Bremen



7. bis 17. und 21. bis 23. Mai 2009 in der Gleishalle am Güterbahnhof
Kunstfrühling 2009

Die Kunsthalle Bremen beteiligte sich am 6. Bremer Kunstfrühling, der vom Bremer Verband Bildender Künstlerinnen und Künstler (BBK) organisiert wird.
In Reaktion auf die Umgestaltung der Kunsthalle und die daraus folgende temporäre Schließung des Museums ließ die Künstlerin Dina Koper in ihrem Projekt "Wächter des verlorenen Schatzes" - Draufsicht der Aufsicht die Aufsichtskräfte aus der Kunsthalle Bremen in einem verkleinerten Nachbau des Museums von ihren persönlichen Erlebnissen aus der Kunsthalle erzählen.
www.kunstfruehling.de




14. Oktober bis 7. Dezember 2008
Deutsch-Russischer Museumsdialog:
Bremen - Moskau - Bremen
Die Sammlung 101. 1943 ausgelagert - zurückgekehrt 2000

Der 50. Jahrestag der Rückführung von Kulturgütern aus der Sowjetunion ist Anlass für 28 deutsche Museen, sich mit Ausstellungen und Veranstaltungen an diesem Jubiläum zu beteiligen. Auch die Kunsthalle Bremen zeigt eine Auswahl zurückgegebener Kunstwerke aus der sogenannten "Sammlung 101". Ein Soldat der sowjetischen Armee hatte die Blätter - darunter Werke von Dürer, Delacroix, Manet und Toulouse-Lautrec - aus Schloss Karnzow, einem Auslagerungsort der Kunsthalle Bremen, im Mai 1945 mitgenommen und 1993 anonym in der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Moskau abgegeben. Mit der Ausstellung wollen wir an diese selbstlose Tat erinnern und uns gemeinsam mit den Besuchern an den zurück gewonnenen Kunstwerken erfreuen.

  
Edouard Manet: Die Katzen, 1868-69                    Henri de Toulouse-Lautrec:
Radierung und Aquatinta                                     Idylle Princière, Farblithografie
Kunsthalle Bremen - Der Kunstverein in Bremen



8. Juli bis 7. Dezember 2008
Mit der schnellen Nadel gezeichnet - Experiment Radierung im Jahrhundert Dürers

 Hieronymus Hopfer
Bildnis Kaiser Karl V., um 1520
Eisenradierung
Kunsthalle Bremen -
Der Kunstverein in Bremen

Teil I (8. Juli bis 14. September): Deutsche Radierkunst
Teil II (16. September bis 31. Oktober): Radierungen aus den Niederlanden, Italien und Frankreich

Nur wenig jünger als Holzschnitt und Kupferstich, galt die Radierung immer als die experimentellste druckgraphische Technik. Wegen ihres geätzten, d.h. "mit der heißen Nadel", oder aber mit der "kalten Nadel" direkt in den Grund gezeichneten feinen Strichs erlaubt sie keine hohen Druckauflagen, war aber gerade wegen der zeichnerischen und malerischen Besonderheiten und der damit verbundenen inhaltlichen Freiheiten bei manchen Künstlern besonders geschätzt.
Das Kupferstichkabinett hat einen wertvollen Bestand an Radierungen aus dieser experimentellen Frührzeit, die hier zum Teil zum ersten Male ausgestellt wurden.



22. Juni bis 30. November 2008
Alte Bekannte - neue Verwandte. Zeichnungen von Monika Bartholomé

       
Monika Bartholomé, Bleistiftzeichnungen der Folge Vorbilder, 2007/2008

Auf Einladung der Kunsthalle hat die in Köln lebende Zeichnerin Monika Bartholomé ihren Besuch der hiesigen Gemäldegalerie künstlerisch reflektiert. Entstanden sind über 100 Bleistiftzeichnungen und rund 90 Pinseltuschzeichnngen, in denen sie ebenso hintersinnig wie augenzwinkernd Bremer Meisterwerke der klassischen Moderne umformulierte und erweiterte. Mit diesem Zusammenspiel aus Erinnerung, Assoziation und Vorstellungskraft kann sie einmal mehr dem zentralen Anliegen ihrer Kunst nach, die geheimnisvollen Wege der Wahrnehmung ins Bild zu setzen. Den Ausgangspunkt ihrer virtuosen Zeichnungsreise bildete ein Gemälde, das sie in ihrem "persönlichen Bildspeicher" bei sich trug: Pablo Picassos Frau vor dem Spiegel von 1937 aus der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf, das eine Zeichnerin in Kontemplation zeigt.



15. Juli bis 30. November 2008
Christina Kubisch - Stromzeichnungen

Arbeiten 1973-2008

 Christina Kubisch
Sound Source Devices
Entwurf, 1980
Zeichnung zur Funktionsweise der Kopfhörer auf dem Prinzip der magnetischen Induktion

Die Ausstellung zeigte schwerpunktmäßig Zeichnungen der Berliner Künstlerin (*1948 in Bremen), die im Zusammenhang ihrer Performances, Klang- und Lichtinstallationen entstanden sind. Diese "Partituren" beinhalten Skizzen, Handlungsanweisungen und Pläne zur Vorbereitung von bestimmten künstlerischen Arbeiten, aber auch zeichnerische Aufarbeitungen der häufig temporären Werke Kubischs. Im Sinne der Dokumentation früher Werke der Künstlerin waren außerdem Foto- und Videodokumentationen zu sehen. Darüber hinaus wurden Installationen in die Ausstellung integriert, so zum Beispiel Kubischs erste Klanginstallation Il respiro del mare (Das Atmen des Meeres) von 1981.



Auch außerhalb der Räume der Kunsthalle Bremen konnten Besucher eine Arbeit der Künstlerin erfahren. In der jüngsten Serie ihrer Electrical Walks hat Kubisch zum zweiten Mal nach 2005 für Bremen eine akustische Route konzipiert, auf der Besucher besonders interessante Klänge entdecken können.

Die Video-Dokumentationen der Perfomance-Arbeiten wurden mit
freundlicher Unterstützung der
    ermöglicht.



29. Juni bis 5. Oktober 2008
Über das Wasser - Gustave Caillebotte
Ein Impressionist wieder entdeckt


Gustave Caillebotte, Ruderer, 1877
Öl auf Leinwand, 96 x 116 cm, Privatbesitz
Courtesy Comité Gustave Caillebotte, Paris

Die Kunsthalle Bremen stellt eine der bedeutendsten Persönlichkeiten des Impressionismus erstmals dem deutschen Publikum vor: Gustave Caillebotte (1848-1894). Glitzernde Wellen, Rudern, Segeln und das Leben am Wasser sind das besondere Thema dieser Ausstellung. Gezeigt werden rund 50 Gemälde, darunter selten gezeigte Werke aus Privatbesitz sowie eigenhändige Konstruktionszeichnungen für Boote.

Mehr über diese Ausstellung finden Sie hier:
www.ueber-das-wasser.de




22. April bis 15. Juni 2008
Die fremde Hand - Computergenerierte Zeichnungen von Wolfgang Zach



6. April bis 8. Juni 2008
Marcel Odenbach - "Das im Entwischen Erwischte"
Pläne 1975-1983. Video

Eine Ausstellung des Förderkreises für Gegenwartskunst im Kunstverein Bremen.
Mit freundlicher Unterstützung der Bremer Landesbank.




6. Februar bis 1. Juni 2008
Karl Dannemann (1896-1945) - Ein Bremer Maler und Filmstar




26. Februar bis 25. Mai 2008
Die Blaue Grotte
Der Nachlass Heinrich Jakob Frieds im Spiegel romantischer Sehnsucht


Heinrich Jakob Fried, Die blaue Grotte von Capri, 1835
Öl auf Leinwand, 50 x 63 cm
Kunsthalle Bremen - Der Kunstverein in Bremen



4. März bis 4. Mai 2008
Ian Hamilton Finlay - Druckgrafik




13. Oktober 2007 bis 24. Februar 2008
Paula Modersohn-Becker und die Kunst in Paris um 1900
Von Cézanne bis Picasso

www.paula-in-paris.de


Paula Modersohn-Becker
Selbstbildnis vor grünem Hintergrund mit blauer Iris, um 1905
Kunsthalle Bremen - Der Kunstverein in Bremen

Nach den erfolgreichen Sonderausstellungen "Der Blaue Reiter" (2000), "Van Gogh:Felder" (2002/3) und zuletzt "Monet und Camille" stand die Künstlerin Paula Modersohn-Becker im Mittelpunkt dieser großen Ausstellung in der Kunsthalle Bremen. Erstmals seit Jahrzehnten wurden die besonders herausragenden Meisterwerke der Künstlerin in großem Umfang zusammengeführt und ermöglichten einen umfassenden Überblick. Rund 60 bedeutende Gemälde und zahlreiche Zeichnungen zeigten die Malerin als Wegbereiterin einer radikal modernen Bildsprache in Deutschland und als Künstlerin von Weltrang.
Viermal reiste Paula Modersohn-Becker nach Paris und empfing in der Begegnung mit der französischen Avantgarde prägende Impulse für ihre eigene künstlerische Entwicklung. Erstmals wurden in einer Ausstellung die Berührungspunkte ihres Schaffens mit Werken von Künstlern wie Cézanne, Gauguin und Van Gogh sowie Maillol und Picasso in direkten Gegenüberstellungen veranschaulicht.

Mit freundlicher Unterstützung von:
Die Sparkasse Bremen, EWE AG, swb AG, Bremer Tageszeitungen AG
Bremen Marketing Gesellschaft
Deutsche Post AG, Verband METALL UNTERWESER
Medienpartner: Radio Bremen, Ströer Deutsche Städte Medien, WELTKUNST
Kulturpartner: NDR kultur




12. August bis 23. September 2007

William Kentridge - What Will Come (has already come)

Eine Ausstellung des Förderkreises für Gegenwartskunst im Kunstverein Bremen
In Zusammenarbeit mit dem Städel Museum Frankfurt am Main



17. Juni bis 26. August 2007
Ex Machina - Frühe Computergrafik bis 1979: Die Sammlungen Franke und weitere Stiftungen in der Kunsthalle Bremen. Herbert W. Franke zum 80. Geburtstag

Mit freundlicher Unterstützung der Ernst von Siemens Kunststiftung München und der KulturStiftung der Länder.



13. Juni bis 5. August 2007
Yoko Ono - Fenster für Deutschland



24. April bis 1. Juli 2007
Manfred Mohr - broken symmetry

Preisträger des d.velop digital art award [ddaa] 2006

www.ddaa-online.com



17. April bis 3. Juni 2007
Malte Spohr - Am Horizont. Zeichnungen und Fotografien




15. April bis 28. Mai 2007
Kunstpreis der Böttcherstraße in Bremen 2007
Zehn Positionen zur Gegenwartskunst


weitere Informationen zum Kunstpreis der Böttcherstraße



6. Februar bis 15. April 2007
Annamaria & Marzio Sala
Chronhomme / Il violinista

Lichtfresken, Computerfilm, Video




20. Februar bis 1. April 2007
Altes, Neues, Allerneuestes
Sammeln um 1900
Eine Ausstellung zu Ehren von Hermann Henrich Meier jr. und Heinrich Wiegand

[mehr über diese Ausstellung]



15. Oktober 2006 bis 21. Januar 2007
Kunsthalle Bremen: terra incognita
Topsy-Turvy Topography: Wolfgang Hainke
Die Sammlung /neu/ sehen 
Hier erhalten Sie einen filmischen Einblick in die Ausstellung.
[mehr über diese Ausstellung]



21. November 2006 bis 14. Januar 2007
Mutualité. Kurd Alsleben und Antje Eske.
Von der Computerzeichnung zur Netzkunstaffaire
1961-2006
 

Im Rahmen der Ausstellung boten Kurd Alsleben, Antje Eske und FreundInnen so genannte Kunstaffairen an: http://netzaffairen.hfbk.net/



5. September bis 5. November 2006
Wolf Vostell - Die Druckgraphik




5. September bis 8. Oktober 2006
Georg Parthen - Fotografien
Barockbauten des Johann Bernhard Fischer von Erlach (1656-1723)



30. Juli bis 1. Oktober 2006
Eugène Carrière - Intimität der Gefühle
Gemälde, Zeichnungen, Druckgraphik aus Bremer Privatbesitz, der Kunsthalle Bremen und anderen Sammlungen

www.eugenecarriere.com



11. Juli bis 3. September 2006
Otto Beckmanns Kunstcomputer und die Anfänge der Computerkunst




16. April bis 27. August 2006
Bill Viola - Video



23. Mai bis 13. August 2006
Vera Molnar - monotonie, symétrie, surprise
Preisträgerin des d.velop digital art award [ddaa] 2005
www.ddaa-online.com



11. Juni bis 16. Juli 2006
Günther Förg - Fotografie
Eine Ausstellung des Förderkreises für Gegenwartskunst im Kunstverein Bremen



30. Mai bis 9. Juli 2006
Cordula Schmidt - Fotografien
Werke aus dem Kupferstichkabinett der Kunsthalle Bremen




25. März bis 21. Mai 2006
40jahrevideokunst.de Teil 1 - Die 60er Jahre

Dieses nationale Projekt wagte einen Kanon: Kunsthalle Bremen, ZKM in Karlsruhe, K21 in Düsseldorf, Städtisches Kunstmuseum Leipzig und Städtische Galerie im Lenbachhaus München zeigen die wichtigsten Videobänder seit 1963. Zusätzlich stellte die Kunsthalle mit Videoskulpturen u.a. von Beuys, Vostell, Gerstner und Paik die Anfänge der Videokunst vor. [mehr]
www.40jahrevideokunst.de



12. März bis 28. Mai 2006
Rembrandt zum 400. Geburtstag - Radierungen aus dem Kupferstichkabinett der Kunsthalle Bremen



15. Oktober 2005 bis 26. Februar 2006
Monet und Camille - Frauenportraits im Impressionismus

Mit der Ausstellung »Monet und Camille« glückte der Kunsthalle Bremen erneut ein außergewöhnlicher Erfolg. Über 230 000 Besucher sahen die »Frauenportraits im Impressionismus«. Damit konnte die Kunsthalle ihre ursprüngliche Zielzahl weit übertreffen und das zweitbeste Ergebnis in der Geschichte des Museums realisieren - 60 000 Besucher mehr als beim Blauen Reiter.


Claude Monet
Camille, 1866
Öl auf Leinwand
Kunsthalle Bremen - Der Kunstverein in Bremen

Die kluge Verbindung von wissenschaftlichem Anspruch und publikumswirksamer Inszenierung lockte tausende Menschen aus der Region und aus ganz Deutschland in die Kunsthalle. 80% der Besucher kamen nicht aus Bremen, ein Drittel dieser Besucher übernachtete in der Hansestadt.
Einen neuen Rekord erreichte die Museumspädagogik. Über 2 200 Erwachsenengruppen, und 800 Schulklassen wurden durch die Kunsthalle geführt. Jede Viertelstunde startete eine Gruppe unter fachkundiger Leitung durch das Haus. Zusätzlich nahmen über 50 000 Besucher einen ARTMAN für eine Audioführung in die Hand. Insgesamt sahen über 22 500 Schüler die Schau, zahlreiche Klassen arbeiteten die Themen zusätzlich vor Ort oder im Unterricht auf.



23. August bis 2. Oktober 2005
Georg Nees - Künstliche Kunst. Die Anfänge



3. Juli bis 18. September 2005
Lothar Wolleh - Eine Wiederentdeckung. Fotografien 1959 - 1979



3. Juli bis 21. August 2005
Günther Uecker - Klangobjekte 1964-1974. Terrororchester Hommage à John Cage



22. Mai bis 4. September 2005
Ulrike Rosenbach - Zeichenhaube. Zeichnungen und Videoperformance



3. Mai bis 19. Juni 2005
Yves Netzhammer - Die Anordnungsweise zweier Gegenteile bei der Erzeugung ihres Berührungsmaximums




1. Mai bis 19. Juni 2005
Christiane Möbus - Wanderdünen. Fotoarbeiten und Objekte
Eine Ausstellung des Förderkreises für Gegenwartskunst im Kunstverein Bremen



19. April bis 17. Juli 2005
Drei Gemälde - (k)ein Triptychon?
Albrecht Dürers Gemälde aus New York und Bremen.
Kunsthistorische und naturwissenschaftliche Ergebnisse einer Untersuchung im Metropolitan Museum, New York




8. April bis 12. Juni 2005
100 Jahre Brücke. Druckgraphiken, Zeichnungen und Gemälde aus der Sammlung der Kunsthalle Bremen




27. Februar bis 17. April 2005
Kunstpreis der Böttcherstraße in Bremen 2005




27. Februar bis 28. März 2005
BBK Kunstfrühling



23. Januar bis 28. März 2005
Lili Fischer - Die Werkgruppe Falter
Zeichnung - Objekt - Installation - Performance




30. November 2003 bis 29. Februar 2004
Paul Klee - Lehrer am Bauhaus



29. Juni bis 24. August 2003
Rilke. Worpswede.
Eine Ausstellung als Phantasie über ein Buch



19. Oktober 2002 bis 26. Januar 2003
Van Gogh: Felder

Mit der Ausstellung »Van Gogh: Felder - das Mohnfeld und der Künstlerstreit« gelang der Kunsthalle Bremen ein fulminanter Besuchererfolg als meistbesuchte Ausstellung in einem Kunstmuseum in den Jahren 2002/2003 in den deutschsprachigen Ländern. Über 320.000 Menschen sahen eine populäre und wissenschaftlich fundierte Schau über einen besonderen Werkaspekt: Landschaftsmalerei, entstanden in den letzten Lebensjahren des holländischen Künstlers.


Vincent Van Gogh
Mohnfeld, 1889/90
Öl auf Leinwand
Kunsthalle Bremen - Der Kunstverein in Bremen

Über 80% der Besucher kamen nicht aus Bremen und waren aus ganz Deutschland und dem Ausland angereist. Dies unterstreicht den internationalen Charakter und die nationale Präsenz der Kampagne zur Ausstellung.



25. März bis 12. Juni 2000
Der Blaue Reiter



"Der Blaue Reiter" - mit dieser Künstlergemeinschaft um Wassily Kandinsky und Franz Marc begann um 1912 in München der Aufbruch in die moderne Kunst.
Die Kunsthalle Bremen zeigte im Jahre 2000 die Ausstellung "Der Blaue Reiter", die sich an den drei großen historischen Aktivitäten orientierte, die den Blauen Reiter ausmachen: die legendäre Erste Ausstellung der Redaktion Der Blaue Reiter, der Zweiten Ausstellung des Blauen Reiters, Schwarz-Weiß und dem Almanach Der Blaue Reiter.


Franz Marc, Der Stier (Weißer Stier), 1911
Salomon R. Guggenheim Museum, New York

Der Erfolg der Ausstellung war überwältigend. Niemand hatte einen derartigen Zulauf von 170.000 Besuchern aus nah und fern, darunter über 21.000 Schüler, erwartet. Besondere Ideen - wie 40 lebensgroße blaue Pferde in der City, schwimmende Künstlernamen in den Wallanlagen oder die zum Kultobjekt gewordenen Schilder und Pins in Form des Ausstellungslogos - haben die Ausstellung zum Stadtgespräch gemacht und dazu beigetragen, einen Sog zu erzeugen, der einen Besuch der Ausstellung unumgänglich erscheinen ließ.






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