Die hier wiedergegebene Liste umfasst die Ausstellungen der Kunsthalle Bremen seit 2005 sowie eine kleine Auswahl vorheriger Ausstellungen.
20. Oktober 2012 bis 17. Februar 2013
Friedensreich Hundertwasser ist einer der bekanntesten Künstler des 20. Jahrhunderts, der aber auch oft missverstanden und unterschätzt wird. Die Ausstellung "Friedensreich Hundertwasser: Gegen den Strich. Werke 1949 bis 1970" warf einen frischen Blick auf das frühe und klassische Werk des Künstlers von den 1940ern bis zu den frühen 70er Jahren. Präsentiert wurde eine beeindruckende Auswahl von Meisterwerken, darunter wenig bekannte Bilder aus Museen und Sammlungen in Europa und Japan. Die Ausstellung, die Hundertwasser als wichtiges Mitglied der internationalen Avantgarde zeigte, eröffnete neue Perspektiven auf sein Werk, das heute relevanter als jemals erscheint. Hundertwassers radikale politische Position und Vorreiterstellung als ökologischer Aktivist wurden durch seine Performances und Manifeste dieser Jahre dokumentiert und in Bezug zu seinem malerischen Werk gestellt, das die pflanzliche wie animistische Macht der Natur, Kreativität wie individuelle Ausdruckskraft feiert.
Friedensreich Hundertwasser: 178 Die politische Gärtnerin
Melun, April 1954
© 2012 NAMIDA AG, Glarus/Schweiz
16. September bis 16. Dezember 2012
11. September bis 16. Dezember 2012
Eine Präsentation anlässlich des zwanzigjährigen Bestehens des Künstlerhauses Bremen Zwanzig12
5. September bis 25. November 2012
Eine Ausstellung des Förderkreises für Gegenwartskunst im Kunstverein Bremen
23. Juni bis 26. August 2012
Verlängerung der Ausstellung (Ostflügel und Große Galerie) bis 16. September 2012
17. Mai bis 31. August 2012
2. Juni bis 19. August 2012
25. März bis 28. Mai 2012
25. März bis 28. Mai 2012
14. März bis 13. Mai 2012
15. Oktober 2011 bis 26. Februar 2012

Foto: Karen Blindow
20. August bis 2. Oktober 2011
Eine Ausstellung des Förderkreises für Gegenwartskunst im Kunstverein Bremen mit freundlicher Unterstützung der Bremer Landesbank.
8. Juni bis 28. August 2011
im FinanzCentrum Am Brill
26. Mai bis 26. Juni 2011
in der Weserburg | Museum für moderne Kunst, Werkstatträume
6. Mai bis 5. Juni 2011
in der Gleishalle am Güterbahnhof
Weitere Informationen zum Kunstfrühling... »
28. August bis 28. Oktober 2010
im Galerie- und Künstlerhaus Spiekeroog
6. bis 16. Dezember 2009 und
29. Dezember 2009 bis 17. Januar 2010
in der Kulturkirche St. Stephani
Eine Ausstellung der Kunsthalle Bremen und des Förderkreises für Gegenwartskunst im Kunstverein Bremen in Kooperation mit der Kulturkirche
St. Stephani und mit freundlicher Unterstützung der Bremer Landesbank.
Vier Videoprojektoren warfen Bilder von Delphinen auf die Wände, den Boden und in das Gewölbe von St. Stephani in Bremen. Die Betrachter gingen in der Kulturkirche durch bewegte Bilder und konnten so in die Unterwassertierwelt der Karibik eintauchen.
Preisträger des d.velop digital art award [ddaa] 2008
18. September bis 8. November 2009
in der Weserburg | Museum für moderne Kunst
Kyungwoo Chun: Burden or Support und Greetings - zwei Perfomances
Samstag, 22. August 2009
19. April bis 26. Juli 2009 in der Weserburg | Museum für moderne Kunst
Weitere Informationen zum Kunstpreis der Böttcherstraße 2009 »
7. bis 17. und 21. bis 23. Mai 2009 in der Gleishalle am Güterbahnhof
Deutsch-Russischer Museumsdialog:
Die Sammlung 101. 1943 ausgelagert - zurückgekehrt 2000
14. Oktober bis 7. Dezember 2008
8. Juli bis 7. Dezember 2008
22. Juni bis 30. November 2008
Arbeiten 1973-2008
15. Juli bis 30. November 2008
Ein Impressionist wieder entdeckt
29. Juni bis 5. Oktober 2008

Gustave Caillebotte, Ruderer, 1877
Öl auf Leinwand, 96 x 116 cm, Privatbesitz
Courtesy Comité Gustave Caillebotte, Paris
Die Kunsthalle Bremen stellt eine der bedeutendsten Persönlichkeiten des Impressionismus erstmals dem deutschen Publikum vor: Gustave Caillebotte (1848-1894). Glitzernde Wellen, Rudern, Segeln und das Leben am Wasser sind das besondere Thema dieser Ausstellung. Gezeigt werden rund 50 Gemälde, darunter selten gezeigte Werke aus Privatbesitz sowie eigenhändige Konstruktionszeichnungen für Boote.
22. April bis 15. Juni 2008
Pläne 1975-1983. Video
6. April bis 8. Juni 2008
6. Februar bis 1. Juni 2008
Der Nachlass Heinrich Jakob Frieds im Spiegel romantischer Sehnsucht
26. Februar bis 25. Mai 2008
4. März bis 4. Mai 2008
Von Cézanne bis Picasso
13. Oktober 2007 bis 24. Februar 2008

Paula Modersohn-Becker
Selbstbildnis vor grünem Hintergrund mit blauer Iris, um 1905
Kunsthalle Bremen - Der Kunstverein in Bremen
Nach den erfolgreichen Sonderausstellungen "Der Blaue Reiter" (2000), "Van Gogh:Felder" (2002/3) und zuletzt "Monet und Camille" stand die Künstlerin Paula Modersohn-Becker im Mittelpunkt dieser großen Ausstellung in der Kunsthalle Bremen. Erstmals seit Jahrzehnten wurden die besonders herausragenden Meisterwerke der Künstlerin in großem Umfang zusammengeführt und ermöglichten einen umfassenden Überblick. Rund 60 bedeutende Gemälde und zahlreiche Zeichnungen zeigten die Malerin als Wegbereiterin einer radikal modernen Bildsprache in Deutschland und als Künstlerin von Weltrang.
Viermal reiste Paula Modersohn-Becker nach Paris und empfing in der Begegnung mit der französischen Avantgarde prägende Impulse für ihre eigene künstlerische Entwicklung. Erstmals wurden in einer Ausstellung die Berührungspunkte ihres Schaffens mit Werken von Künstlern wie Cézanne, Gauguin und Van Gogh sowie Maillol und Picasso in direkten Gegenüberstellungen veranschaulicht.
Mit freundlicher Unterstützung von:
Die Sparkasse Bremen, EWE AG, swb AG, Bremer Tageszeitungen AG
Bremen Marketing Gesellschaft
Deutsche Post AG, Verband METALL UNTERWESER
Medienpartner: Radio Bremen, Ströer Deutsche Städte Medien, WELTKUNST
Kulturpartner: NDR kultur
Eine Ausstellung des Förderkreises für Gegenwartskunst im Kunstverein Bremen
12. August bis 23. September 2007
17. Juni bis 26. August 2007
13. Juni bis 5. August 2007
Preisträger des d.velop digital art award [ddaa] 2006
24. April bis 1. Juli 2007
17. April bis 3. Juni 2007
Zehn Positionen zur Gegenwartskunst
15. April bis 28. Mai 2007
Lichtfresken, Computerfilm, Video
6. Februar bis 15. April 2007
Eine Ausstellung zu Ehren von Hermann Henrich Meier jr. und Heinrich Wiegand
20. Februar bis 1. April 2007
15. Oktober 2006 bis 21. Januar 2007
21. November 2006 bis 14. Januar 2007
5. September bis 5. November 2006
Barockbauten des Johann Bernhard Fischer von Erlach (1656-1723)
5. September bis 8. Oktober 2006
Gemälde, Zeichnungen, Druckgraphik aus Bremer Privatbesitz, der Kunsthalle Bremen und anderen Sammlungen
30. Juli bis 1. Oktober 2006
11. Juli bis 3. September 2006
16. April bis 27. August 2006
Preisträgerin des d.velop digital art award [ddaa] 2005
23. Mai bis 13. August 2006
Eine Ausstellung des Förderkreises für Gegenwartskunst im Kunstverein Bremen
11. Juni bis 16. Juli 2006
Werke aus dem Kupferstichkabinett der Kunsthalle Bremen
30. Mai bis 9. Juli 2006
25. März bis 21. Mai 2006
Dieses nationale Projekt wagte einen Kanon: Kunsthalle Bremen, ZKM in Karlsruhe, K21 in Düsseldorf, Städtisches Kunstmuseum Leipzig und Städtische Galerie im Lenbachhaus München zeigen die wichtigsten Videobänder seit 1963. Zusätzlich stellte die Kunsthalle mit Videoskulpturen u.a. von Beuys, Vostell, Gerstner und Paik die Anfänge der Videokunst vor.
12. März bis 28. Mai 2006
15. Oktober 2005 bis 26. Februar 2006
Mit der Ausstellung »Monet und Camille« glückte der Kunsthalle Bremen erneut ein außergewöhnlicher Erfolg. Über 230 000 Besucher sahen die »Frauenportraits im Impressionismus«. Damit konnte die Kunsthalle ihre ursprüngliche Zielzahl weit übertreffen und das zweitbeste Ergebnis in der Geschichte des Museums realisieren - 60 000 Besucher mehr als beim Blauen Reiter.

Claude Monet: Camille, 1866
Kunsthalle Bremen - Der Kunstverein in Bremen
Die kluge Verbindung von wissenschaftlichem Anspruch und publikumswirksamer Inszenierung lockte tausende Menschen aus der Region und aus ganz Deutschland in die Kunsthalle. 80% der Besucher kamen nicht aus Bremen, ein Drittel dieser Besucher übernachtete in der Hansestadt.
Einen neuen Rekord erreichte die Museumspädagogik. Über 2 200 Erwachsenengruppen, und 800 Schulklassen wurden durch die Kunsthalle geführt. Jede Viertelstunde startete eine Gruppe unter fachkundiger Leitung durch das Haus. Zusätzlich nahmen über 50 000 Besucher einen ARTMAN für eine Audioführung in die Hand. Insgesamt sahen über 22 500 Schüler die Schau, zahlreiche Klassen arbeiteten die Themen zusätzlich vor Ort oder im Unterricht auf.
Camille, 1866
Öl auf Leinwand
Kunsthalle Bremen - Der Kunstverein in Bremen
23. August bis 2. Oktober 2005
3. Juli bis 18. September 2005
3. Juli bis 21. August 2005
22. Mai bis 4. September 2005
3. Mai bis 19. Juni 2005
Eine Ausstellung des Förderkreises für Gegenwartskunst im Kunstverein Bremen
1. Mai bis 19. Juni 2005
Albrecht Dürers Gemälde aus New York und Bremen.
Kunsthistorische und naturwissenschaftliche Ergebnisse einer Untersuchung im Metropolitan Museum, New York
19. April bis 17. Juli 2005
8. April bis 12. Juni 2005
27. Februar bis 17. April 2005
27. Februar bis 28. März 2005
Zeichnung - Objekt - Installation - Performance
23. Januar bis 28. März 2005
30. November 2003 bis 29. Februar 2004
Eine Ausstellung als Phantasie über ein Buch
29. Juni bis 24. August 2003
19. Oktober 2002 bis 26. Januar 2003
Mit der Ausstellung »Van Gogh: Felder - das Mohnfeld und der Künstlerstreit« gelang der Kunsthalle Bremen ein fulminanter Besuchererfolg als meistbesuchte Ausstellung in einem Kunstmuseum in den Jahren 2002/2003 in den deutschsprachigen Ländern. Über 320.000 Menschen sahen eine populäre und wissenschaftlich fundierte Schau über einen besonderen Werkaspekt: Landschaftsmalerei, entstanden in den letzten Lebensjahren des holländischen Künstlers.

Vincent Van Gogh: Mohnfeld, 1889
Kunsthalle Bremen - Der Kunstverein in Bremen
Über 80% der Besucher kamen nicht aus Bremen und waren aus ganz Deutschland und dem Ausland angereist. Dies unterstreicht den internationalen Charakter und die nationale Präsenz der Kampagne zur Ausstellung.
25. März bis 12. Juni 2000

"Der Blaue Reiter" - mit dieser Künstlergemeinschaft um Wassily Kandinsky und Franz Marc begann um 1912 in München der Aufbruch in die moderne Kunst.
Die Kunsthalle Bremen zeigte im Jahre 2000 die Ausstellung "Der Blaue Reiter", die sich an den drei großen historischen Aktivitäten orientierte, die den Blauen Reiter ausmachen: die legendäre Erste Ausstellung der Redaktion Der Blaue Reiter, der Zweiten Ausstellung des Blauen Reiters, Schwarz-Weiß und dem Almanach Der Blaue Reiter.

Franz Marc, Der Stier (Weißer Stier), 1911
Salomon R. Guggenheim Museum, New York
Der Erfolg der Ausstellung war überwältigend. Niemand hatte einen derartigen Zulauf von 170.000 Besuchern aus nah und fern, darunter über 21.000 Schüler, erwartet. Besondere Ideen - wie 40 lebensgroße blaue Pferde in der City, schwimmende Künstlernamen in den Wallanlagen oder die zum Kultobjekt gewordenen Schilder und Pins in Form des Ausstellungslogos - haben die Ausstellung zum Stadtgespräch gemacht und dazu beigetragen, einen Sog zu erzeugen, der einen Besuch der Ausstellung unumgänglich erscheinen ließ.