Die Kunsthalle in Bremen ist das bedeutendste Kunstmuseum im Nordwesten von Deutschland.
Es basiert auf langjähriger Tradition Bremer Kunstliebhaber, die 1823 den Kunstverein in Bremen gründeten und das Haus eigens für ihre Kunst 1849 errichteten. Bis heute ist der Kunstverein der Träger der Kunsthalle Bremen.
Nicht nur die Sammlung mit Werken aus den letzten 600 Jahren Kunstgeschichte ist einzigartig sondern auch die Sonderausstellungen des Hauses haben viel Aufmerksamkeit erlangt. In den letzten 20 Jahren gewann die Kunsthalle ihr Renommee mit großen Ausstellungen wie der "Blaue Reiter", "Van Gogh:Felder", "Monet und Camille", "Paula in Paris", "Edvard Munch" oder zuletzt "Friedensreich Hundertwasser: Gegen den Strich".
Bis zu 250.000 Besucher konnten pro Ausstellung verzeichnet werden. Dazu beigetragen haben neben der Konzeption und den bedeutenden Leihgaben auch die äußerst zentrale Lage in Bremen und die gute Erreichbarkeit von weiteren Sehenswürdigkeiten der traditionellen Hansestadt und Wesermetropole in unmittelbarer Nähe.
Hinweis:
Auf Reisen: Claude Monets Camille ist bis September 2013 in der Ausstellung "Impressonism, Fashion and Modernity" des Metropolitan Museum of Art, New York und des Art Institute of Chicago zu sehen.
Wegen Wartungsarbeiten ist die sich über drei Stockwerke erstreckende Installation Above - Between - Below von James Turrell vorübergehend im Dachgeschoss nicht zugänglich.