Kunsthalle Bremen

Die Geschichte der Kunsthalle

1996-1998 wurde die gesamte Kunsthalle unter der Leitung des Architektenbüros Dahms & Sieber saniert und erweitert. Im zweiten Obergeschoss entstanden neue Räume für zeitgenössische Kunst. Diese Maßnahme konnte nur aufgrund umfangreicher Spenden von Bremer Bürgern durchgeführt werden. Seit der Wiedereröffnung im März 1998 erstrahlt das Haus in neuem Glanz.

Zukunftsplan: Der Erweiterungsbau

Zugunsten ihrer Sammlung hat die Kunsthalle sich in den letzten 100 Jahren nicht vergrößert, große Ausstellungen mit herausragenden Leihgaben internationaler Häuser sind zur Zeit nur noch unter größten Kraftanstrengungen und sehr schwierigen Bedingungen möglich. Zur nachhaltigen Sicherung und Weiterentwicklung der kulturellen Qualität beabsichtigt der Kunstverein daher einen Erweiterungsbau der Kunsthalle zu realisieren. Zur Findung eines geeigneten Entwurfes und Architekturbüros wurde Anfang 2005 ein europaweiter Wettbewerb ausgeschrieben. Aus 351 Wettbewerbsbeiträgen entschied die internationale Jury sich schließlich für die Architekten Hufnagel Pütz Rafaelian aus Berlin, deren Konzept im September 2005 den ersten Preis erhielt.


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