Kunst und Musik

Dezember 2017
Januar 2018

Zu Ihrer Auswahl finden in diesem Monat keine Veranstaltungen (mehr) statt.

19 Dienstag
19:00 - 20:30 / 19.12.

Kunst und Musik

Jazz im Bild. Raritäten aus den Schellack-Sammlungen von Dix, Grosz und Beckmann

Sven Beckstette und Stephan Wuthe

„Ich liebe den Jazz so. Besonders wegen der Kuhglocken und der Autohupe. Das ist eine vernünftige Musik. Was könnte man daraus machen!“, schrieb Max Beckmann 1923 und bewies damit sein Gespür und Interesse für kulturelle Trends seiner Zeit und seine große Liebe zur Musik. Nicht nur Beckmann verfügte über eine beachtliche Plattensammlung, sondern auch seine Zeitgenossen und Kollegen Otto Dix und George Grosz. Mit Musik von Schellackplatten und kunsthistorischem Kommentar nähern sich der Kunsthistoriker Sven Beckstette und der Plattensammler Stephan Wuthe dieser Leidenschaft der drei Künstler und laden zum Zuhören und Schwofen ein.

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23 Dienstag
19:00 - 20:00 / 23.1.

Kunst und Musik

Music for the Theatre

Sinfonia Concertante, Leitung: Rodrigo Blumenstock

Aaron Copland:
Music for the Theatre (1925)
Short Symphonie (1933)

Max Beckmanns Bildwelten stecken voller Musik, Rhythmus, Ausdruck und Bewegung. Sein Werk klingt in unterschiedlichster Weise – und erreicht dennoch nicht unser physisches Ohr. Diese Brücke sucht Kunst und Musik zu bilden: Seit Jahren verbindet die Kunsthalle Bremen und das Bremer Ensemble Sinfonia Concertante die Begeisterung für die vielfältigen Verbindungslinien zwischen beiden Genres. Auch für das aktuelle Programm haben die Musiker um Rodrigo Blumenstock wieder recherchiert und sind mit Music for the Theatre (1925) auf ein Werk von Aaron Copland gestoßen, das Max Beckmanns Welttheater auch akustisch lebendig werden lässt.

20:00 - 21:00 / 23.1.

Kunst und Musik

Music for the Theatre

Sinfonia Concertante, Leitung: Rodrigo Blumenstock

Aaron Copland:
Music for the Theatre (1925)
Short Symphonie (1933)

Max Beckmanns Bildwelten stecken voller Musik, Rhythmus, Ausdruck und Bewegung. Sein Werk klingt in unterschiedlichster Weise – und erreicht dennoch nicht unser physisches Ohr. Diese Brücke sucht Kunst und Musik zu bilden: Seit Jahren verbindet die Kunsthalle Bremen und das Bremer Ensemble Sinfonia Concertante die Begeisterung für die vielfältigen Verbindungslinien zwischen beiden Genres. Auch für das aktuelle Programm haben die Musiker um Rodrigo Blumenstock wieder recherchiert und sind mit Music for the Theatre (1925) auf ein Werk von Aaron Copland gestoßen, das Max Beckmanns Welttheater auch akustisch lebendig werden lässt.