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Zu Ihrer Auswahl finden in diesem Monat keine Veranstaltungen (mehr) statt.

16 Samstag
11:00 - 15:00 / 16.12.

Weihnachtsshopping und Kunst

Kinderadventssamstage

Gemütlich Flanieren, in Ruhe Shoppen oder die nötigsten Wochenendeinkäufe erledigen – Ihre Kinder müssen sich nicht langweilen, sondern erleben in der Zwischenzeit die Kunsthalle Bremen und schaffen ihre eigenen Kunstwerke: Die Kinder-Adventssamstage bieten Kindern ab sechs Jahren einen unterhaltsamen und kreativen Samstagnachmittag im Atelier und in den Ausstellungen der Kunsthalle. Zwischen 11 und 15 Uhr bietet die Kunsthalle Bremen eine Kreativstation und regelmäßige Erkundungstouren durch die Ausstellungen. Ein Einstieg ist jederzeit möglich. Kleinere Kinder sind natürlich gerne mit dabei und werden von einem Elternteil begleitet. 

17 Sonntag
15:00 - 15:45 / 17.12.

Öffentliche Führung

Max Beckmann. Welttheater

16:00 - 16:45 / 17.12.

Öffentliche Kuratorinnenführung

Fokus Junge Kunst. Bremen 2017

Eefke Kleimann

19 Dienstag
18:00 - 18:45 / 19.12.

Öffentliche Führung

Max Beckmann. Welttheater

18:30 - 20:30 / 19.12.

Ab 16: KUNSTKÖPFE

mit Clara Kayser

Ab August 2017 zweimal im Monat.
Die KUNSTKÖPFE sind Dein Forum, wenn Du Spaß am Entdecken, am Ausprobieren und am Kennenlernen von Kunst hast. Mit den KUNSTKÖPFEN erlebst Du, wieviel die Kunsthalle und ihre Ausstellungen mit Dir selbst zu tun haben und wie Du Dich selber hier verwirklichen kannst - hinterlasse Deine Spuren!

19:00 - 20:30 / 19.12.

Kunst und Musik

Jazz im Bild. Raritäten aus den Schellack-Sammlungen von Dix, Grosz und Beckmann

Sven Beckstette und Stephan Wuthe

„Ich liebe den Jazz so. Besonders wegen der Kuhglocken und der Autohupe. Das ist eine vernünftige Musik. Was könnte man daraus machen!“, schrieb Max Beckmann 1923 und bewies damit sein Gespür und Interesse für kulturelle Trends seiner Zeit und seine große Liebe zur Musik. Nicht nur Beckmann verfügte über eine beachtliche Plattensammlung, sondern auch seine Zeitgenossen und Kollegen Otto Dix und George Grosz. Mit Musik von Schellackplatten und kunsthistorischem Kommentar nähern sich der Kunsthistoriker Sven Beckstette und der Plattensammler Stephan Wuthe dieser Leidenschaft der drei Künstler und laden zum Zuhören und Schwofen ein.

21 Donnerstag
13:00 - 13:15 / 21.12.

Kunstpause

Gotthard Kuehl: Nähstunde im Waisenhaus

mit Jasper Warzecha

15 Minuten Werkbetrachtung in der Mittagspause: Das Pflichtprogramm für alle, die Kunst zu ihrer geistigen Grundnahrung zählen.

22 Freitag
14:45 - 17:45 / 22.12.

Atelierkurs Landschaft und Architektur

mit Jens Bommert

10 Termine

15:00 - 15:45 / 22.12.

Öffentliche Führung

Max Beckmann. Welttheater

26 Dienstag
15:00 - 15:45 / 26.12.

Öffentliche Führung

Max Beckmann. Welttheater

28 Donnerstag
13:00 - 13:15 / 28.12.

Kunstpause

Überraschung zum Jahresende

mit Bea Radermacher-Aarnoutse

15 Minuten Werkbetrachtung in der Mittagspause: Das Pflichtprogramm für alle, die Kunst zu ihrer geistigen Grundnahrung zählen.

29 Freitag
15:00 - 15:45 / 29.12.

Öffentliche Führung

Max Beckmann. Welttheater

Zu Ihrer Auswahl finden in diesem Monat keine Veranstaltungen (mehr) statt.

02 Dienstag
10:00 - 14:00 / 2.1.

Radierkurs für alle ab 8

Max Beckmanns Druckwerkstatt

mit Rainer Kosubek und Prof. Peter W. Schaefer

Es ist wieder soweit: erst krass gekratzt, dann echt geäzt und zum Schluss ordentlich Druck gemacht! Begib Dich in diesem besonderen Weihnachtsferienkurs auf die Spuren von Max Beckmann, einem der bekanntesten Maler und Radierer. In Max Beckmanns Welt der Artisten, Clowns und Schauspieler gibt es so viel zu entdecken – und Du bist mittendrin! Nach einem Ausflug in die Kunsthalle machst Du Dich selber ran: Mit Radiernadel, Metallplatte und Säurebad stellst Du unter professioneller Anleitung Deine eigene Radierung her.

In Kooperation mit HFK Bremen

18:00 - 18:45 / 2.1.

Öffentliche Führung

Max Beckmann. Welttheater

03 Mittwoch
10:15 - 11:45 / 3.1.

Kunstforum

Liesel Oppel und die zweite Generation der Worpsweder Künstlerkolonie

mit Frauke Reinke-Wöhl

04 Donnerstag
13:00 - 13:15 / 4.1.

Kunstpause

Caspar David Friedrich: Das Friedhofstor, um 1825/30

mit Dr. Manuela Husemann

15 Minuten Werkbetrachtung in der Mittagspause: Das Pflichtprogramm für alle, die Kunst zu ihrer geistigen Grundnahrung zählen.

05 Freitag
15:00 - 15:45 / 5.1.

Öffentliche Führung

Max Beckmann. Welttheater

07 Sonntag
15:00 - 15:45 / 7.1.

Öffentliche Führung

Max Beckmann. Welttheater

08 Montag
17:15 - 19:15 / 8.1.

Atelierkurs Zeichnen lernen nach klassischen Methoden

Kurs I (Anfänger)

mit Dina Koper

Jeweils 10 Termine

09 Dienstag
14:00 - 16:00 / 9.1.

Bilderberatung

Exklusiv für Mitglieder

mit Dr. Christien Melzer

Hier hat sich manches rätselhafte Werk schon als wertvolles Original entpuppt! Die Kustodinnen der Kunsthalle helfen bei Fragen über Malerei und Graphik.
Exklusiv und kostenlos für Mitglieder des Kunstvereins!

18:00 - 18:45 / 9.1.

Öffentliche Führung

Max Beckmann. Welttheater

10 Mittwoch
19:00 - 20:30 / 10.1.

Kulturabend

Max Beckmann - Kunst, Theater und Jazz

mit Detlef Stein, Wort und Prof. Uli Beckerhoff, Trompete und Keyboards

Der beliebte Kulturabend mit seiner stimmungsvollen Mischung aus Vortrag und Livemusik widmet sich dem künstlerischen und persönlichen Entwicklungsweg Max Beckmanns. Detlef Stein beschäftigt sich dabei mit dem opulenten Frühwerk ebenso wie den kraftvollen, reduzierten späten Arbeiten des Künstlers und seiner steten Auseinandersetzung mit dem Drama der menschlichen Existenz. Dabei wird ein Schwerpunkt auf die Bezüge zur Musikavantgarde wie auch zur Varietémusik gelegt, die für Beckmann auch nach seiner Emigration nach Holland und später in Amerika eine wichtige Rolle spielten. Atmosphärisch gestaltend fügen sich Prof. Uli Beckerhoffs Trompeten- und Keyboardsounds in die Ausführungen des Kunsthistorikers Stein ein.

11 Donnerstag
13:00 - 13:15 / 11.1.

Gast-Kunstpause

Max Beckmann, Großes Varieté, 1942

mit Prof. Dr. Peter Rawert

15 Minuten Werkbetrachtung in der Mittagspause: Das Pflichtprogramm für alle, die Kunst zu ihrer geistigen Grundnahrung zählen.

12 Freitag
14:00 - 18:00 / 12.1.

Mitgliederakademie: Intensiv-Seminar

"Und das soll nun Kunst sein?" Zum Umgang mit aktueller Kunst

mit Dr. Katerina Vatsella

Freitag, 12. Januar, 14 bis 18 Uhr und Samstag, 13. Januar, 10 bis 14 Uhr

Gar nicht so einfach, die Sache mit der Kunst. Kunst kann anregen, inspirieren, Freude bereiten, aber auch verunsichern, in Frage stellen, nach­denklich machen. Besonders die Begegnung mit zeitgenössischer Kunst ist häufig mit Fragezeichen versehen und mit Irritationen verbunden. Dieses Seminar soll helfen, moderne und aktuelle Kunst besser zu verstehen. Es richtet sich an alle, die ih­ren „Kunst­Horizont“ erweitern möchten.

15:00 - 15:45 / 12.1.

Öffentliche Führung

Max Beckmann. Welttheater

13 Samstag
11:30 - 13:00 / 13.1.

Kindersamstag

Ausstellungsrundgang und Werkstattaktion für alle ab 6

mit Bärbel Schönbohm

Jeden zweiten Samstag im Monat: Nach einer gemeinsamen Entdeckungstour durch die Ausstellungen der Kunsthalle werden die Kinder selbst zu Künstlern und gestalten im Atelier eigene Kunstwerke für zuhause. Eltern gehen in der Zwischenzeit in Ruhe einkaufen oder widmen sich auf eigenen Wegen dem Kunstgenuss.

14 Sonntag
11:00 - 17:00 / 14.1.

Familientag

Max Beckmann. Welttheater

Zum Anfang des Jahres ist er wieder da: Unser beliebter Familientag bietet Kindern, Eltern und allen zusammen viele über den Sonntag verteilte Attraktionen – ein offenes Atelier, Workshops und Familienführungen und den Audioguide für Kinder ohne Zuzahlung.

Für alle Kinder ist der gesamte Tag kostenfrei, ebenso für (Familien-)Mitglieder im Kunstverein. Andere Erwachsene zahlen lediglich den Eintritt ins Museum.

 

Programm

11-17
Offenes Atelier - Mit Max Beckmann auf deiner eigenen Weltbühne
Familienführungen


und außerdem kostenfrei für Kinder:
Vorhang auf - Ein Pic-see-Buch für Kinder
und
Audioguide für Kinder

mit freundlicher Unterstützung des Friede Springer Stiftung.

 

15:00 - 15:45 / 14.1.

Öffentliche Führung

Max Beckmann. Welttheater

16 Dienstag
10:00 - 10:45 / 16.1.

Kunst und Kleinkind

Welche Farbe hat der Schnee?

mit Meike Su

15:30 - 17:00 / 16.1.

Museumskurs für alle ab 4

Verschneckt im Museum - Kinder auf Klaras Spuren

mit Christina Duckwitz

Für Kindergartenkinder, die sich nicht vor Schnecken fürchten: Wir verfolgen die Spur der Museumsschnecke. Dabei entdecken wir eine blaue Grotte, Überwachungskameras, unser Lieblingsbild, den Museumsdirektor, ein buntes Reh und eine echte Farb-Tankstelle. Im Anschluss verwandeln wir uns im Atelier in kleine große Künstler und malen das Gesehene mit Pinseln und Farbe auf!

18:00 - 19:30 / 16.1.

Atelierkurs für alle ab 14

Sag's mit Kunst!

mit Lisa Kärcher

Sag‘s mit Deinen Worten, sag‘s mit Emojis – oder sag‘s mit Kunst:
 Themen, die Dir wichtig sind, bringst Du hier selbst kreativ zum Ausdruck. So, wie es Menschen seit Jahrhunderten tun: Mode, Schönheit, Dates, Selfies – das alles gibt es in der Welt der Kunst schon immer. 

Mach Dich also selber ran! Greif zu Bleistift und Papier, zu Acrylfarbe und Leinwand, zu Gips und Ton oder ein- fach zur Kamera und sag‘s mit Kunst! 

18:00 - 18:45 / 16.1.

Öffentliche Führung

Max Beckmann. Welttheater

18:00 - 19:00 / 16.1.

Vortragsreihe Max Beckmann. Welttheater

Teil III: Clowns, Tiere und Artisten. Beckmanns Passion für den Zirkus im Spiegel seiner Skizzenbücher

Dr. Christiane Zeiller, Beckmann-Archiv, München

Mit ihrer aktuellen Sonderausstellung legt die Kunsthalle Bremen einen Fokus auf Max Beckmanns Begeisterung für die unterschiedlichen theatralen Formen und Vergnügungsstätten, die sich seit Ende des 19. Jahrhunderts in den Metropolen herausbildeten und ausdifferenzierten. Seine komplexen und farbintensiven Kompositionen greifen nicht nur Motive aus Zirkus, Varieté und Theater auf, sondern zeichnen zugleich ein vielschichtiges Bild der Gesellschaft zwischen und nach den Weltkriegen. So fand Max Beckmann in der Metapher des Welttheaters auch in schweren Zeiten Trost und Hoffnung: „Wenn man dies alles – den ganzen Krieg, oder auch das ganze Leben nur als eine Szene im Theater der Unendlichkeit auffasst, ist vieles leichter zu ertragen.“ 

Eine Vortragsreihe mit renommierten Expertinnen der Max Beckmann-Forschung untersucht den Aspekt des Welttheaters in Beckmanns Werk aus vielfältigen Perspektiven und beschäftigt sich u. a. mit dem kulturhistorischen Kontext, Fragen der Malerei, seinen Skizzenbüchern und seinen biographischen Bezügen zum Theater. 

 

18:30 - 20:30 / 16.1.

Ab 16: KUNSTKÖPFE

mit Clara Kayser

Ab August 2017 zweimal im Monat.
Die KUNSTKÖPFE sind Dein Forum, wenn Du Spaß am Entdecken, am Ausprobieren und am Kennenlernen von Kunst hast. Mit den KUNSTKÖPFEN erlebst Du, wieviel die Kunsthalle und ihre Ausstellungen mit Dir selbst zu tun haben und wie Du Dich selber hier verwirklichen kannst - hinterlasse Deine Spuren!

19:00 - 21:00 / 16.1.

Buch-Launch

Progetto von Matthias Ruthenberg

Matthias Rothenburg, Frederick Hüttenmann und Eefke Kleimann

 Progetto ist italienisch und bedeutet "Projekt" oder "Entwurf", klingt aber gleichzeitig urban und nach der italienischen Hartweizenspezialität. Alles Dinge, die auch in Matthias Ruthenbergs Zeichnungen anklingen.
Das Buch versammelt rund 200 Zeichnungen aus mehreren Jahren seiner künstlerischen Praxis. Es handelt sich hierbei nicht um einen Katalog im klassischen Sinne - die Dramaturgie des Buches ist weder chronologisch, noch thematisch, auch ist sie nicht emotional und schon gar nicht willkürlich. Ein klassisches Künstlerbuch ist Progetto aber auch nicht, obwohl jedes Exemplar eine Originalzeichnung auf dem Einband trägt. Progetto ist das Projekt und der Entwurf, einem zeichnerischen Konvolut aus Abstraktionen und linearen Poesien eine adäquate Form zu geben - ohne die Restriktionen von tradierten Genrebezeichnungen.
Das Buch entstand über mehrere Jahre enger Zusammenarbeit des Künstlers Matthias Rutehnberg mit den Gestaltern Frederick Hüttemann und Bernd Krönker. Anlässlich der Veröffentlichung berichten Ruthenberg und Hüttemann vom Arbeitsprozess und dem Weg, den die Publikation bis zum Druck gegangen ist. Es bietet sich die Möglichkeit mit Künstler und Gestaltern ins Gespräch zu kommen und eigene Fragen zu dem Projekt zu stellen.
Das Buch wird an diesem Abend zum Vorzugspreis erhältlich sein. Matthias Ruthenbergs Arbeiten sind derzeit in der Ausstellung Fokus Junge Kunst. Bremen 2017 zu sehen sowie in Geschenk Papier. Von Grosz bis Dürer.

 

17 Mittwoch
10:15 - 11:45 / 17.1.

Kunstforum

Bilder von Krieg und Frieden

mit Dieter Begemann

16:30 - 18:00 / 17.1.

Atelierkurs für alle ab 6

Verwandlungskünstler

mit Maja Pohlan

Unglaubliche Geschichten und verrückte Kunstwerke im Museum führen uns zu fantastischen Verwandlungsideen: Hier verwandeln sich Götter, Menschen, Tiere und Pflanzen in neue, sagenhafte Gestalten. Diese inspirieren uns dazu, eigene Figuren, Acrylbilder und Fotografien zu erschaffen. Sogar mit der Verwandlung von uns selbst wollen wir experimentieren.
Mit welchen Mitteln kannst Du Dich in einen Baum verwandeln? Und welche Ungeheuer stecken in Dir?

18 Donnerstag
13:00 - 13:15 / 18.1.

Kunstpause

Geschenk Papier - Arbeiten auf Papier von William Wauer

mit Dr. Anne Buschhoff

15 Minuten Werkbetrachtung in der Mittagspause: Das Pflichtprogramm für alle, die Kunst zu ihrer geistigen Grundnahrung zählen.

19 Freitag
15:00 - 15:45 / 19.1.

Öffentliche Führung

Max Beckmann. Welttheater

20 Samstag
11:30 - 12:30 / 20.1.

Theatermatinèe

Szenische Lesung aus Max Beckmanns Drama "Das Hotel"

Max Beckmanns Rolle als Dramatiker ist nur wenigen bekannt. Drei Theaterstücke stammen aus seiner Feder, die voll sind von expressiven Darstellungen des bourgeoisen Großstadtlebens. Die Hauptfigur in "Das Hotel" ist ein Direktor Zwerch, der - heiß geliebt von seinen genusssüchtigen Hotelgästen und dem weiblichen Geschlecht - sein Hotel, seine Frau und sich voll des Rauches dem Abgrund entgegen treibt. Ein Tanz auf dem Vulkan der schillernden zwanziger Jahre.

In Kooperation mit dem Theater Bremen

21 Sonntag
11:30 - 12:30 / 21.1.

Theatermatinèe

Szenische Lesung aus Max Beckmanns Drama "Das Hotel"

Max Beckmanns Rolle als Dramatiker ist nur wenigen bekannt. Drei Theaterstücke stammen aus seiner Feder, die voll sind von expressiven Darstellungen des bourgeoisen Großstadtlebens. Die Hauptfigur in "Das Hotel" ist ein Direktor Zwerch, der - heiß geliebt von seinen genusssüchtigen Hotelgästen und dem weiblichen Geschlecht - sein Hotel, seine Frau und sich voll des Rauches dem Abgrund entgegen treibt. Ein Tanz auf dem Vulkan der schillernden zwanziger Jahre.

In Kooperation mit dem Theater Bremen

14:00 - 17:00 / 21.1.

Führung und Kunstgespräch für Frauen

Max Beckmann. Welttheater

In Kooperation mit belladonna Kultur, Bildung und Wirtschaft für Frauen e.V. finden zur Ausstellung Max Beckmann. Welttheater wieder die beliebten Führungen mit Annette Schneider mit anschließendem, von Monika Brunnmüller moderierten Kunstgespräch bei Kaffee und Kuchen statt. Sie erhalten viele zusätzliche Informationen, vor allem über spannende, selbstbewusste Frauen im Umfeld von Max Beckmann: Die begabte Malerin und spätere Opernsängerin Minna Tube wurde seine erste Ehefrau, Lilly von Schnitzler war Mäzenin und Sammlerin seiner Werke und Beckmanns zweite Frau Mathilde, genannt „Quappi“, emigrierte mit ihm 1947 nach New York. Nach seinem Tod 1950 übernahm sie die Verwaltung seiner gesamten Werke.

15:00 - 15:45 / 21.1.

Öffentliche Führung

Max Beckmann. Welttheater

23 Dienstag
18:00 - 18:45 / 23.1.

Öffentliche Führung

Max Beckmann. Welttheater

18:00 - 19:00 / 23.1.

Freundeskreis des Kupferstichkabinetts der Kunsthalle Bremen

Mitgliederversammlung
ergänzend: Kriegsverluste - aktuelle Fälle

mit Dr. Christien Melzer

Exklusiv für Mitglieder des Freundeskreis des Kupferstichkabinetts.

Sie wollen Mitglied werden? Hier finden Sie weitere Informationen.

19:00 - 20:00 / 23.1.

Kunst und Musik

Music for the Theatre

Sinfonia Concertante, Leitung: Rodrigo Blumenstock

Aaron Copland:
Music for the Theatre (1925)
Short Symphonie (1933)

Max Beckmanns Bildwelten stecken voller Musik, Rhythmus, Ausdruck und Bewegung. Sein Werk klingt in unterschiedlichster Weise – und erreicht dennoch nicht unser physisches Ohr. Diese Brücke sucht Kunst und Musik zu bilden: Seit Jahren verbindet die Kunsthalle Bremen und das Bremer Ensemble Sinfonia Concertante die Begeisterung für die vielfältigen Verbindungslinien zwischen beiden Genres. Auch für das aktuelle Programm haben die Musiker um Rodrigo Blumenstock wieder recherchiert und sind mit Music for the Theatre (1925) auf ein Werk von Aaron Copland gestoßen, das Max Beckmanns Welttheater auch akustisch lebendig werden lässt.

19:00 - 21:00 / 23.1.

DIE JUNGEN

Max Beckmann. Welttheater

mit Eefke Kleimann

Das Programm für DIE JUNGEN im Kunstverein bietet regelmäßig und exklusiv Einführungen in Ausstellungen und Arbeitsbereiche der Kunsthalle Bremen sowie Exkursionen in Bremer Galerien und Ateliers. Beginn ist jeweils um 19 Uhr (wenn nicht anders angegeben) in der Kunsthalle Bremen, anschließend Kunst-Stammtisch auf der Galerie vor dem Mitgliederbüro. Einladung und Anmeldung erfolgen per E-Mail.

Du gehörst zu der genannten Altersgruppe, bist Mitglied bzw. möchtest Mitglied des Kunstvereins werden und möchtest zu den Veranstaltungen eingeladen werden? Schicke bitte eine kurze E-Mail an Berit Krumbein.

20:00 - 21:00 / 23.1.

Kunst und Musik

Music for the Theatre

Sinfonia Concertante, Leitung: Rodrigo Blumenstock

Aaron Copland:
Music for the Theatre (1925)
Short Symphonie (1933)

Max Beckmanns Bildwelten stecken voller Musik, Rhythmus, Ausdruck und Bewegung. Sein Werk klingt in unterschiedlichster Weise – und erreicht dennoch nicht unser physisches Ohr. Diese Brücke sucht Kunst und Musik zu bilden: Seit Jahren verbindet die Kunsthalle Bremen und das Bremer Ensemble Sinfonia Concertante die Begeisterung für die vielfältigen Verbindungslinien zwischen beiden Genres. Auch für das aktuelle Programm haben die Musiker um Rodrigo Blumenstock wieder recherchiert und sind mit Music for the Theatre (1925) auf ein Werk von Aaron Copland gestoßen, das Max Beckmanns Welttheater auch akustisch lebendig werden lässt.

20:00 - 21:45 / 23.1.

Filmvorführung im City 46

Max Beckmann - Departure

D/GB/F 2013, Regie: Michael Trabitzsch, mit Uwe M. Schneede, Didier Ottinger (Chefkurator Centre Pompidou), 97 Min., teilw. OmU

Im Rätsel und dem Mythos um seine Kunst liegt ihre Qualität und beständige Aktualität, die Max Beckmanns Werke auszeichnet. Die Umwälzungen seiner Epoche bannte der Künstler in vielschichtige, kaum entwirrbare Triptychen. Diese versucht Michael Trabitzschs Dokumentarfilm zu enträtseln – in Zusammenarbeit mit der Enkelin Mayen Beckmann und mit renommierten Beckmann-Experten wie Didier Ottinger oder Reinhard Spieler vor Ort in deutschen und US-Museen.

Weitere Termine im Januar 2018

Im Rahmen der Reihe gewähren die Kunsthalle Bremen und das City 46 gegenseitig den ermäßigten Eintritt in die Ausstellung bzw. in die Filmvorführungen: Legen Sie in der Kunsthalle Bremen Ihr Kinoticket bzw. Ihren KoKi-Mitgliedsausweis und im City 46 Ihr Eintrittsticket bzw. Ihren Kunstvereins- Mitgliedsausweis vor.

Eine Kooperation der Kunsthalle Bremen mit City 46 / Kommunalkino Bremen e.V.

24 Mittwoch
20:00 - 21:45 / 24.1.

Filmvorführung im City 46

Max Beckmann - Departure

D/GB/F 2013, Regie: Michael Trabitzsch, mit Uwe M. Schneede, Didier Ottinger (Chefkurator Centre Pompidou), 97 Min., teilw. OmU

Im Rätsel und dem Mythos um seine Kunst liegt ihre Qualität und beständige Aktualität, die Max Beckmanns Werke auszeichnet. Die Umwälzungen seiner Epoche bannte der Künstler in vielschichtige, kaum entwirrbare Triptychen. Diese versucht Michael Trabitzschs Dokumentarfilm zu enträtseln – in Zusammenarbeit mit der Enkelin Mayen Beckmann und mit renommierten Beckmann-Experten wie Didier Ottinger oder Reinhard Spieler vor Ort in deutschen und US-Museen.

Weitere Termine im Januar 2018

Im Rahmen der Reihe gewähren die Kunsthalle Bremen und das City 46 gegenseitig den ermäßigten Eintritt in die Ausstellung bzw. in die Filmvorführungen: Legen Sie in der Kunsthalle Bremen Ihr Kinoticket bzw. Ihren KoKi-Mitgliedsausweis und im City 46 Ihr Eintrittsticket bzw. Ihren Kunstvereins- Mitgliedsausweis vor.

Eine Kooperation der Kunsthalle Bremen mit City 46 / Kommunalkino Bremen e.V.

25 Donnerstag
13:00 - 13:15 / 25.1.

Kunstpause

Max Beckmann, Day and Dream, 1946

mit Prof. Dr. Christoph Grunenberg

15 Minuten Werkbetrachtung in der Mittagspause: Das Pflichtprogramm für alle, die Kunst zu ihrer geistigen Grundnahrung zählen.

20:00 - 21:45 / 25.1.

Filmvorführung im City 46

Max Beckmann - Departure

D/GB/F 2013, Regie: Michael Trabitzsch, mit Uwe M. Schneede, Didier Ottinger (Chefkurator Centre Pompidou), 97 Min., teilw. OmU

Im Rätsel und dem Mythos um seine Kunst liegt ihre Qualität und beständige Aktualität, die Max Beckmanns Werke auszeichnet. Die Umwälzungen seiner Epoche bannte der Künstler in vielschichtige, kaum entwirrbare Triptychen. Diese versucht Michael Trabitzschs Dokumentarfilm zu enträtseln – in Zusammenarbeit mit der Enkelin Mayen Beckmann und mit renommierten Beckmann-Experten wie Didier Ottinger oder Reinhard Spieler vor Ort in deutschen und US-Museen.

Weitere Termine im Januar 2018

Im Rahmen der Reihe gewähren die Kunsthalle Bremen und das City 46 gegenseitig den ermäßigten Eintritt in die Ausstellung bzw. in die Filmvorführungen: Legen Sie in der Kunsthalle Bremen Ihr Kinoticket bzw. Ihren KoKi-Mitgliedsausweis und im City 46 Ihr Eintrittsticket bzw. Ihren Kunstvereins- Mitgliedsausweis vor.

Eine Kooperation der Kunsthalle Bremen mit City 46 / Kommunalkino Bremen e.V.

26 Freitag
14:00 - 15:00 / 26.1.

Kunst und Psychoanalyse im Dialog

Familienbild Heinrich George, 1935

mit Sigrid Herlyn und Verena Borgmann

Tiefe und ausdrucksstarke Metaphorik wie auch offensichtliche Bildaussagen, mit denen Beckmann sich Grundfragen der menschlichen Existenz widmet, stellen den Ausgangspunkt für unsere interdisziplinären Bildgespräche dar, die jeweils von einer Psychoanalytikerin bzw. einem Psychoanalytiker sowie den Kunsthistorikerinnen Verena Borgmann und Eefke Kleimann moderiert werden.

In Kooperation mit dem Psychoanalytischen Institut Bremen e.V.

15:00 - 15:45 / 26.1.

Öffentliche Führung

Max Beckmann. Welttheater

27 Samstag
12:00 - 15:00 / 27.1.

Kekse, Kunst und Limonade: Kunstworkshop für Kinder ab 6

Balanceakt -Seiltanz mit Beckmann

mit Maja Pohlan

Der Tisch ist gedeckt! Und nicht nur Kekse und Limonade versüßen dir besonders den Nachmittag: Mache dich gierig her über bunte Pastellkreiden, borstige Pinsel und klebrigen Bastelleim. Hier wird Kunst genascht! Hier gestaltest Du Deine eigenen Kunstwerke – Appetit holst Du Dir diesmal bei den kraftvollen Bildern und Figuren von Max Beckmann.

16:00 - 19:00 / 27.1.

Kunst und Tanz

PA.RA.DE - Max Beckmann bewegt

DE LooPERS

Vorhang auf im Großen Saal des Theater Bremen: 80 Kinder und Jugendliche sowie erwachsene Laientänzer haben in den vergangenen Monaten eine Choreographie vorbereitet, die Werke und Themengruppen der Ausstellung Max Beckmann. Welttheater aufgreift. Die getanzten Bilder re ektieren sowohl Motive wie den Apachentanz, die Schauspieler oder das Karussell, als auch Themen wie Selbstbild und Selbstdarstellung, Zurschaustellen und Zurschaugestelltsein und die Illusion von der Selbstbestimmung im Welttheater. 

In Kooperation mit DE LooPERS und Theater Bremen

28 Sonntag
11:30 - 13:00 / 28.1.

Musik- und Literaturmatinée

Max Beckmann. Welttheater

Kondraschewa/Chica, Klavier und Dieter Begemann, Wort

Das Welttheater ist als literarischer Stoff seit Augustinus über Calderón und Shakespeare, Brecht und Trakl bis in die Gegenwart präsent. Selbst Max Beckmann hat in seinen drei Dramen auf das Thema Bezug genommen. Der Buchliebhaber Dieter Begemann hat für diese Musik- und Literaturmatinée wieder ein ungewöhnliches, anregendes und auf höchstem Niveau unterhaltsames Portfolio zusammengestellt. Nicht zur Untermalung, sondern in musikalischer Partnerschaft spielen Marina Kondraschewa und Sebastian Chica Villa vierhändige Klaviermusik von Astor Piazzolla, Erik Satie und Vilus Lakstutis, die Themen des Welttheaters aufgreift und Verbindungslinien zu den literarischen wie bildnerischen Werken knüpft.

14:00 - 17:00 / 28.1.

Führung und Kunstgespräch für Frauen

Max Beckmann. Welttheater

In Kooperation mit belladonna Kultur, Bildung und Wirtschaft für Frauen e.V. finden zur Ausstellung Max Beckmann. Welttheater wieder die beliebten Führungen mit Annette Schneider mit anschließendem, von Monika Brunnmüller moderierten Kunstgespräch bei Kaffee und Kuchen statt. Sie erhalten viele zusätzliche Informationen, vor allem über spannende, selbstbewusste Frauen im Umfeld von Max Beckmann: Die begabte Malerin und spätere Opernsängerin Minna Tube wurde seine erste Ehefrau, Lilly von Schnitzler war Mäzenin und Sammlerin seiner Werke und Beckmanns zweite Frau Mathilde, genannt „Quappi“, emigrierte mit ihm 1947 nach New York. Nach seinem Tod 1950 übernahm sie die Verwaltung seiner gesamten Werke.

15:00 - 15:45 / 28.1.

Öffentliche Führung

Max Beckmann. Welttheater

30 Dienstag
11:00 - 11:45 / 30.1.

Kunst und Baby

Spaziergang in der Sonne

mit Christina Duckwitz

Kunsthistorische Führungen und Kunstgespräche unter dem Motto Kunst und Baby bieten allen, die sich ab und zu Anregungen und Austausch abseits des Themenkomplexes „Kind“ wünschen, das geeignete Forum: Erleben Sie gemeinsam mit anderen Gleichgesinnten ausgewählte Inhalte aus der Sammlung und unseren Sonderausstellungen. Ihr Nachwuchs bleibt in Tragetuch oder Kinderwagen immer dabei, steht aber einmal nicht im Mittelpunkt. Dennoch bleibt Raum, auch im Rahmen der Führungen auf die Bedürfnisse Ihres Babys zu reagieren.

18:00 - 18:45 / 30.1.

Öffentliche Führung

Max Beckmann. Welttheater

18:00 - 19:00 / 30.1.

Vortragsreihe Max Beckmann. Welttheater

Teil IV: Russen, Rummel, Rigoletto. Mit Max Beckmann ins Theater

Eefke Kleimann

Mit ihrer aktuellen Sonderausstellung legt die Kunsthalle Bremen einen Fokus auf Max Beckmanns Begeisterung für die unterschiedlichen theatralen Formen und Vergnügungsstätten, die sich seit Ende des 19. Jahrhunderts in den Metropolen herausbildeten und ausdifferenzierten. Seine komplexen und farbintensiven Kompositionen greifen nicht nur Motive aus Zirkus, Varieté und Theater auf, sondern zeichnen zugleich ein vielschichtiges Bild der Gesellschaft zwischen und nach den Weltkriegen. So fand Max Beckmann in der Metapher des Welttheaters auch in schweren Zeiten Trost und Hoffnung: „Wenn man dies alles – den ganzen Krieg, oder auch das ganze Leben nur als eine Szene im Theater der Unendlichkeit auffasst, ist vieles leichter zu ertragen.“ 

Eine Vortragsreihe mit renommierten Expertinnen der Max Beckmann-Forschung untersucht den Aspekt des Welttheaters in Beckmanns Werk aus vielfältigen Perspektiven und beschäftigt sich u. a. mit dem kulturhistorischen Kontext, Fragen der Malerei, seinen Skizzenbüchern und seinen biographischen Bezügen zum Theater. 

 

31 Mittwoch
10:15 - 11:45 / 31.1.

Kunstforum

Bertel Thorvaldsen - Meister des Goldenen Zeitalters in Dänemark

mit Detlef Stein

Zu Ihrer Auswahl finden in diesem Monat keine Veranstaltungen (mehr) statt.

01 Donnerstag
13:00 - 13:15 / 1.2.

Kunstpause

Jan van Goyen, Flussmündung (Segelboote in leichter Brise), 1655

mit Dr. Dorothee Hansen

15 Minuten Werkbetrachtung in der Mittagspause: Das Pflichtprogramm für alle, die Kunst zu ihrer geistigen Grundnahrung zählen.

02 Freitag
15:00 - 15:45 / 2.2.

Öffentliche Führung

Max Beckmann. Welttheater

04 Sonntag
11:30 - 12:30 / 4.2.

Theatermatinèe

Szenische Lesung aus Max Beckmanns Drama "Das Hotel"

Max Beckmanns Rolle als Dramatiker ist nur wenigen bekannt. Drei Theaterstücke stammen aus seiner Feder, die voll sind von expressiven Darstellungen des bourgeoisen Großstadtlebens. Die Hauptfigur in "Das Hotel" ist ein Direktor Zwerch, der - heiß geliebt von seinen genusssüchtigen Hotelgästen und dem weiblichen Geschlecht - sein Hotel, seine Frau und sich voll des Rauches dem Abgrund entgegen treibt. Ein Tanz auf dem Vulkan der schillernden zwanziger Jahre.

In Kooperation mit dem Theater Bremen

15:00 - 15:45 / 4.2.

Öffentliche Führung

Max Beckmann. Welttheater

06 Dienstag
14:00 - 16:00 / 6.2.

Bilderberatung

Exklusiv für Mitglieder

mit Dr. Dorothee Hansen

Hier hat sich manches rätselhafte Werk schon als wertvolles Original entpuppt! Die Kustodinnen der Kunsthalle helfen bei Fragen über Malerei und Graphik.
Exklusiv und kostenlos für Mitglieder des Kunstvereins!

18:30 - 20:30 / 6.2.

Ab 16: KUNSTKÖPFE

mit Clara Kayser

Ab August 2017 zweimal im Monat.
Die KUNSTKÖPFE sind Dein Forum, wenn Du Spaß am Entdecken, am Ausprobieren und am Kennenlernen von Kunst hast. Mit den KUNSTKÖPFEN erlebst Du, wieviel die Kunsthalle und ihre Ausstellungen mit Dir selbst zu tun haben und wie Du Dich selber hier verwirklichen kannst - hinterlasse Deine Spuren!

08 Donnerstag
13:00 - 13:15 / 8.2.

Kunstpause

Fokus Junge Kunst

mit Eefke Kleimann

15 Minuten Werkbetrachtung in der Mittagspause: Das Pflichtprogramm für alle, die Kunst zu ihrer geistigen Grundnahrung zählen.

10 Samstag
11:30 - 13:00 / 10.2.

Kindersamstag

Ausstellungsrundgang und Werkstattaktion für alle ab 6

mit Bärbel Schönbohm

Jeden zweiten Samstag im Monat: Nach einer gemeinsamen Entdeckungstour durch die Ausstellungen der Kunsthalle werden die Kinder selbst zu Künstlern und gestalten im Atelier eigene Kunstwerke für zuhause. Eltern gehen in der Zwischenzeit in Ruhe einkaufen oder widmen sich auf eigenen Wegen dem Kunstgenuss.

11 Sonntag
15:00 - 15:45 / 11.2.

Öffentliche Führungen

Von Meisterwerk zu Meisterwerk. Höhepunkte der Sammlung

Dieter Begemann

13 Dienstag
10:00 - 10:45 / 13.2.

Kunst und Kleinkind

Zöpfe, Locken, Borstenhaar - die Kunst sich zu frisieren

mit Vanessa Hartmann

18:00 - 19:00 / 13.2.

Freundeskreis des Kupferstichkabinetts der Kunsthalle Bremen

Geschenk Papier. Neuerwerbungen des Kupferstichkabinetts

mit Dr. Anne Buschhoff

Exklusiv für Mitglieder des Freundeskreis des Kupferstichkabinetts.

Sie wollen Mitglied werden? Hier finden Sie weitere Informationen.

19:00 - 20:30 / 13.2.

Podiumsgespräch

Institution und freie Szene - zeitgenössische Kunst in Bremen

14 Mittwoch
10:15 - 11:45 / 14.2.

Kunstforum

"Humor trägt die Seele über Abgründe hinweg..." - Anselm Feuerbach in seinen Bildern und Texten

mit Dieter Begemann

15 Donnerstag
13:00 - 13:15 / 15.2.

Kunstpause

Niederländische Zeichnungen des Goldenen Zeitalters - ein Vorgeschmack auf die große Sonderausstellung

mit Dr. Christien Melzer

15 Minuten Werkbetrachtung in der Mittagspause: Das Pflichtprogramm für alle, die Kunst zu ihrer geistigen Grundnahrung zählen.

16 Freitag
00:00 / 16.2.

Neu im Programm: Kunstwochenende in Paris

MoMA in der Fondation Louis Vuitton

Reisebegleitung: Frauke Reinke-Wöhl

Freitag, 16. Februar bis Sonntag, 18. Februar 2018

Das MoMA ist wieder zu Gast in Europa!
Die aktuelle Ausstellung „Being Modern: MoMA in Paris“ wird in der Louis Vuitton Fondation präsentiert. Kein geringerer als Stararchitekt Frank O. Gehry, der unter anderem das Guggenheim in Bilbao entwarf, gab dem „Museums-Stern“ am Pariser Kunsthimmel seine markante Gestalt: „Wolke aus Glas“ oder „Kirchenschiff aus Stahl“ titelte anlässlich der Eröffnung im Herbst 2014 die Pariser Medien. Wirkt das futuristische Bauwerk in seiner Umgebung wie ein riesiger Fremdkörper, eröffnet es bei näherer Betrachtung die ganze visionäre Kreativität Gehrys. Schauen Sie selbst!
200 Werke haben den Weg über den Atlantik genommen und bilden die Sammlungsgeschichte aus der Sicht der MoMA-Kuratoren ab. Das legendäre New Yorker Museum für zeitgenössische Kunst lädt ein zum Tête-à-Tête mit Werken namhafter Künstler und Newcomer. „Die Idee ist, die Entwicklung verschiedener Kunstformen und Techniken des vergangenen und aktuellen Jahrhunderts aus der Perspektive des MoMA zu erzählen“, so der MoMA-Kurator Quentin Bajac. Bilder von Cézanne und Picasso gesellen sich zu Kahlo – Werke von Hopper, Beckmann, Beuys und Sherman sind ebenfalls vertreten. Gelungen ist ein Mix der verschiedenen Kunstformen, zeigen sie doch einen Querschnitt durch die Moderne der Kunstwelt.
Mit dem Musée d´Orsay besuchen Sie ein zweites Museum. Das Haus gehört zu den größten und wichtigsten Kunstmuseen Frankreichs. Der zur Weltausstellung 1900 erbaute Bahnhof wurde von 1980 bis 1986 umgebaut. Heute beherbergt das Museum auf 16.000 qm mehr als 4.000 Exponate, darunter auch eine weltweit einzigartige Sammlung französischer Impressionisten. Im Fokus des Besuches steht u.a. die Ausstellung „Degas – Tanz und Zeichnung. Eine Hommage an Degas mit Paul Valéry“.

Flugreise mit Air France oder einer renommierten Partnerfluggesellschaft ab/bis Bremen, 2 Übernachtungen im 5-Sterne-Hotel Sofitel Scribe Paris, Frühstück, Abendessen am Anreisetag, orientierende Stadtrundfahrt, geführter Spaziergang im Montmartre, Mittagsimbiss, Eintrittsgelder und Führungen, Reiseführer/Informationsmaterial, Deutsch sprechende Reiseleitung vor Ort

Reisepreis pro Person:
1.185 € im Doppelzimmer
1.498 € im Doppelzimmer zur Alleinbenutzung
100 € Zuschlag für Nichtmitglieder des Kunstvereins

18 Sonntag
15:00 - 15:45 / 18.2.

Öffentliche Führung

Von Meisterwerk zu Meisterwerk. Höhepunkte der Sammlung

Dr. Manuela Husemann

20 Dienstag
18:30 - 20:30 / 20.2.

Ab 16: KUNSTKÖPFE

mit Clara Kayser

Ab August 2017 zweimal im Monat.
Die KUNSTKÖPFE sind Dein Forum, wenn Du Spaß am Entdecken, am Ausprobieren und am Kennenlernen von Kunst hast. Mit den KUNSTKÖPFEN erlebst Du, wieviel die Kunsthalle und ihre Ausstellungen mit Dir selbst zu tun haben und wie Du Dich selber hier verwirklichen kannst - hinterlasse Deine Spuren!

19:00 - 21:00 / 20.2.

DIE JUNGEN

Geschenk Papier. Neues in der Sammlung des Kupferstichkabinetts

mit Dr. Anne Buschhoff

Das Programm für DIE JUNGEN im Kunstverein bietet regelmäßig und exklusiv Einführungen in Ausstellungen und Arbeitsbereiche der Kunsthalle Bremen sowie Exkursionen in Bremer Galerien und Ateliers. Beginn ist jeweils um 19 Uhr (wenn nicht anders angegeben) in der Kunsthalle Bremen, anschließend Kunst-Stammtisch auf der Galerie vor dem Mitgliederbüro. Einladung und Anmeldung erfolgen per E-Mail.

Du gehörst zu der genannten Altersgruppe, bist Mitglied bzw. möchtest Mitglied des Kunstvereins werden und möchtest zu den Veranstaltungen eingeladen werden? Schicke bitte eine kurze E-Mail an Berit Krumbein.

22 Donnerstag
13:00 - 13:15 / 22.2.

Kunstpause

Edgar Degas: Drei Tänzerinnen, um 1896/99

mit Dr. Manuela Husemann

15 Minuten Werkbetrachtung in der Mittagspause: Das Pflichtprogramm für alle, die Kunst zu ihrer geistigen Grundnahrung zählen.

24 Samstag
00:00 / 24.2.

Kultur-Tagesfahrt nach Münster

LWL-Museum und Kunstmuseum Pablo Picasso

Reisebegleitung: Detlef Stein

Unter dem Titel „Unerwartete Begegnungen“ - Nolde, Kippenberger, Fritsch & Co - zeigt das LWL-Museum rund 150 Objekte von 39 Künstlern aus der Sammlung der Westfälischen Provinzial. Die seit den frühen 1980er-Jahren zusammengetragene Sammlung umfasst rund 1700 Werke von der Moderne bis zur Gegenwart. Die Ausstellung zeigt eine Bildauswahl in teils ungewöhnlichen Gegenüberstellungen.
Kunstmuseum Picasso
Das Kunstmuseum Pablo Picasso Münster präsentiert im thematischen Wechsel verschiedene Aspekte und Ausschnitte der umfangreichen Sammlung. Außerdem widmen sich Sonderausstellungen mit Leihgaben aus internationalen Museen und Sammlungen nicht nur dem Leben und Werk Picassos, sondern auch dem seiner Künstlerfreunde und Zeitgenossen.

Busreise ab/bis Bremen, Eintrittsgelder und Führungen

Reisepreis pro Person:
99 €
30 €  Zuschlag für Nichtmitglieder des Kunstvereins

10:00 - 17:00 / 24.2.

Wochenendworkshop

Bambus, Kirschblüte und mehr: Sumi-e - die Japanische Tuschmalerei

Carsten Dietz und Rainer Kosubek

Schritt für Schritt lernen Sie eine Maltechnik kennen, die ganz im Zeichen der japanischen Tradition steht. Mit genauen Anweisungen stellen Sie Bambus, Kirschblüten und Chrysanthemen dar. Diese Motive spiegeln sich in zahlreichen japanischen Farbholzschnitten aus der Sammlung der Kunsthalle. Am zweiten Tag wenden Sie die Tuschmalerei auf ihre eigenen Motiv- und Bildvorstellungen an. Das Malmaterial wird gegen ein Materialgeld von € 15,- zur Verfügung gestellt.

11:00 - 12:30 / 24.2.

Mitgliederakademie: Kunstgeschichteseminar

Vom Mittelalter in die Gegenwart - Die Kunst des Realismus
Einführung / Die Schule von Barbizon

mit Dr. Katerina Vatsella

Das Frühjahr 2018 steht in der Kunsthalle Bremen ganz im Zeichen des Goldenen Zeitalters der Niederlande: Die Ausstellungen der Gemälde aus der Sammlung Schünemann sowie niederländischer Meisterzeichnungen widmen sich dieser prägenden Epoche der europäischen Kunstgeschichte des 17. Jahrhunderts. Sie geben den Anlass für einen besonderen Schwerpunkt in der Mitgliederakademie. Neben einer Intensivführung und einer Kuratorenreise bieten wir auch eine zweiteilige Seminarreihe an. Im ersten Teil unseres Seminars beschäftigen wir uns mit der Stilllebenmalerei sowie mit Genreszenen in Malerei und Zeichnung. Wir schauen auf die einzigartigen Stillleben mit einheimischen wie exotischen Lebensmitteln und Gegenständen, deren kunstvolle Schilderung der Prosperität des Landes Ausdruck verleiht und wollen die subtilen Genredarstellungen eines Gerard ter Borch, Johannes Vermeer und Jacob Ochtervelt näher beleuchten. Im zweiten Teil des Seminars geht es zunächst um die Landschafts- und Marinedarstellungen, die in ihrer neuartigen Darstellungsform für Jahrhunderte vorbildlich wirken sollte. Unser Interesse richtet sich daneben auf das innovative bürgerliche Porträt und das für die Niederlande typische Gruppenporträt. Mit dem intensiven Blick auf die Kunst Rembrandts erschließt sich die Rolle der im Rang hoch angesehenen Historienmalerei. 

24. Februar: Teil I: Einführung / Die Schule von Barbizon
3. März: Teil II: Gustave Courbet, Jean-François Millet, Honoré Daumier
10. März: Teil III: Adolph Menzel, Wilhelm Leibl, Fritz von Uhde und die frühen Impresionisten
17. März: Teil IV: "Realismen" im 20. Jahrhundert: Vom Verismus zum Fotorealismus

12:00 - 15:00 / 24.2.

Kekse, Kunst und Limonade: Kunstworkshop für Kinder ab 6

Maskenball - Fantasiegestalten

mit Maja Pohlan

Der Tisch ist gedeckt! Und nicht nur Kekse und Limonade versüßen dir besonders den Nachmittag: Mache dich gierig her über bunte Pastellkreiden, borstige Pinsel und klebrigen Bastelleim. Hier wird Kunst genascht! Hier gestaltest Du Deine eigenen Kunstwerke – Appetit holst Du Dir diesmal bei den kraftvollen Bildern und Figuren unserer Sammlung.

25 Sonntag
15:00 - 15:45 / 25.2.

Öffentliche Führungen

Von Meisterwerk zu Meisterwerk. Höhepunkte der Sammlung

Dieter Begemann

27 Dienstag
11:00 - 11:45 / 27.2.

Kunst und Baby

Verkleidet

mit Christina Duckwitz

Kunsthistorische Führungen und Kunstgespräche unter dem Motto Kunst und Baby bieten allen, die sich ab und zu Anregungen und Austausch abseits des Themenkomplexes „Kind“ wünschen, das geeignete Forum: Erleben Sie gemeinsam mit anderen Gleichgesinnten ausgewählte Inhalte aus der Sammlung und unseren Sonderausstellungen. Ihr Nachwuchs bleibt in Tragetuch oder Kinderwagen immer dabei, steht aber einmal nicht im Mittelpunkt. Dennoch bleibt Raum, auch im Rahmen der Führungen auf die Bedürfnisse Ihres Babys zu reagieren.

18:00 - 19:30 / 27.2.

Jubiläumsführung - 10 Jahre Mitgliederakademie

Wie eindeutig ist ein Kunstwerk? Die Dozentinnen im Gespräch zu den Meisterwerken der Kunsthalle Bremen

Dr. Katharina Erling, Dr. Alice Gudera und Dr. Katerina Vatsella

Das zehnjährige Bestehen der Mitgliederakademie wollen wir mit einem besonderen Abend begehen:
Die drei Dozentinnen sprechen in einem gemeinsamen Rundgang miteinander über die Meisterwerke der Kunsthalle Bremen. Was daran besonders ist?
Vieles wissen wir heute, aber noch immer ranken sich etliche offene, spannende Fragen um vermeintlich wohlbekannte Werke. Manches kann man von unterschiedlichen Standpunkten betrachten. Das macht einen Teil des Reizes aus, sich der Kunst zu widmen. Wir freuen uns darauf, Ihre und unsere Ideen im Gespräch zu teilen.
Anschließend laden wir Sie herzlich zu einem Umtrunk in den Seminarraum ein.

18:30 - 19:30 / 27.2.

Zeit für ein Meisterwerk

Eine Stunde. Ein Werk. Unbegrenzte Möglichkeiten

mit Rainer Kosubek

Nehmen Sie sich eine Stunde! Widmen Sie sich einem Meisterwerk – und sich selbst. In großer Ruhe, ohne Vorinformationen und ohne kunsthistorisches Raster erleben Sie eine völlig neue Form der Bildbetrachtung. Zeit für ein Meisterwerk bietet Ihnen Raum, eigene Eindrücke und Empfindungen zu entwickeln und diese gemeinsam mit Anderen auszutauschen und zu diskutieren. Und wir versprechen Ihnen: Diese Stunde und dieses Bild werden Sie nicht vergessen.

28 Mittwoch
10:15 - 11:45 / 28.2.

Kunstforum

Fokus Junge Kunst

mit Eefke Kleimann

Zu Ihrer Auswahl finden in diesem Monat keine Veranstaltungen (mehr) statt.

01 Donnerstag
13:00 - 13:15 / 1.3.

Kunstpause

Geschenk Papier - Adrian Zinggs Gebirgslandschaft mit See und ruhenden Wanderern, o.J.

mit Dr. Anne Buschhoff

15 Minuten Werkbetrachtung in der Mittagspause: Das Pflichtprogramm für alle, die Kunst zu ihrer geistigen Grundnahrung zählen.

03 Samstag
11:00 - 12:30 / 3.3.

Mitgliederakademie: Kunstgeschichteseminar

Vom Mittelalter in die Gegenwart - Die Kunst des Realismus
Gustave Courbet, Jean-François Millet, Honoré Daumier

mit Dr. Katerina Vatsella

Das Frühjahr 2018 steht in der Kunsthalle Bremen ganz im Zeichen des Goldenen Zeitalters der Niederlande: Die Ausstellungen der Gemälde aus der Sammlung Schünemann sowie niederländischer Meisterzeichnungen widmen sich dieser prägenden Epoche der europäischen Kunstgeschichte des 17. Jahrhunderts. Sie geben den Anlass für einen besonderen Schwerpunkt in der Mitgliederakademie. Neben einer Intensivführung und einer Kuratorenreise bieten wir auch eine zweiteilige Seminarreihe an. Im ersten Teil unseres Seminars beschäftigen wir uns mit der Stilllebenmalerei sowie mit Genreszenen in Malerei und Zeichnung. Wir schauen auf die einzigartigen Stillleben mit einheimischen wie exotischen Lebensmitteln und Gegenständen, deren kunstvolle Schilderung der Prosperität des Landes Ausdruck verleiht und wollen die subtilen Genredarstellungen eines Gerard ter Borch, Johannes Vermeer und Jacob Ochtervelt näher beleuchten. Im zweiten Teil des Seminars geht es zunächst um die Landschafts- und Marinedarstellungen, die in ihrer neuartigen Darstellungsform für Jahrhunderte vorbildlich wirken sollte. Unser Interesse richtet sich daneben auf das innovative bürgerliche Porträt und das für die Niederlande typische Gruppenporträt. Mit dem intensiven Blick auf die Kunst Rembrandts erschließt sich die Rolle der im Rang hoch angesehenen Historienmalerei. 

24. Februar: Teil I: Einführung / Die Schule von Barbizon
3. März: Teil II: Gustave Courbet, Jean-François Millet, Honoré Daumier
10. März: Teil III: Adolph Menzel, Wilhelm Leibl, Fritz von Uhde und die frühen Impresionisten
17. März: Teil IV: "Realismen" im 20. Jahrhundert: Vom Verismus zum Fotorealismus

04 Sonntag
15:00 - 15:45 / 4.3.

Öffentliche Führung

Von Meisterwerk zu Meisterwerk. Höhepunkte der Sammlung

06 Dienstag
14:00 - 16:00 / 6.3.

Bilderberatung

Exklusiv für Mitglieder

mit Verena Borgmann

Hier hat sich manches rätselhafte Werk schon als wertvolles Original entpuppt! Die Kustodinnen der Kunsthalle helfen bei Fragen über Malerei und Graphik.
Exklusiv und kostenlos für Mitglieder des Kunstvereins!

18:30 - 20:30 / 6.3.

Ab 16: KUNSTKÖPFE

mit Clara Kayser

Ab August 2017 zweimal im Monat.
Die KUNSTKÖPFE sind Dein Forum, wenn Du Spaß am Entdecken, am Ausprobieren und am Kennenlernen von Kunst hast. Mit den KUNSTKÖPFEN erlebst Du, wieviel die Kunsthalle und ihre Ausstellungen mit Dir selbst zu tun haben und wie Du Dich selber hier verwirklichen kannst - hinterlasse Deine Spuren!

08 Donnerstag
13:00 - 13:15 / 8.3.

Kunstpause

Kühles Licht und weite See

mit Dr. Christien Melzer

15 Minuten Werkbetrachtung in der Mittagspause: Das Pflichtprogramm für alle, die Kunst zu ihrer geistigen Grundnahrung zählen.

10 Samstag
11:00 - 12:30 / 10.3.

Mitgliederakademie: Kunstgeschichteseminar

Vom Mittelalter in die Gegenwart - Die Kunst des Realismus
Adolph Menzel, Wilhelm Leibl, Fritz von Uhde und die frühen Impressionisten

mit Dr. Katerina Vatsella

Das Frühjahr 2018 steht in der Kunsthalle Bremen ganz im Zeichen des Goldenen Zeitalters der Niederlande: Die Ausstellungen der Gemälde aus der Sammlung Schünemann sowie niederländischer Meisterzeichnungen widmen sich dieser prägenden Epoche der europäischen Kunstgeschichte des 17. Jahrhunderts. Sie geben den Anlass für einen besonderen Schwerpunkt in der Mitgliederakademie. Neben einer Intensivführung und einer Kuratorenreise bieten wir auch eine zweiteilige Seminarreihe an. Im ersten Teil unseres Seminars beschäftigen wir uns mit der Stilllebenmalerei sowie mit Genreszenen in Malerei und Zeichnung. Wir schauen auf die einzigartigen Stillleben mit einheimischen wie exotischen Lebensmitteln und Gegenständen, deren kunstvolle Schilderung der Prosperität des Landes Ausdruck verleiht und wollen die subtilen Genredarstellungen eines Gerard ter Borch, Johannes Vermeer und Jacob Ochtervelt näher beleuchten. Im zweiten Teil des Seminars geht es zunächst um die Landschafts- und Marinedarstellungen, die in ihrer neuartigen Darstellungsform für Jahrhunderte vorbildlich wirken sollte. Unser Interesse richtet sich daneben auf das innovative bürgerliche Porträt und das für die Niederlande typische Gruppenporträt. Mit dem intensiven Blick auf die Kunst Rembrandts erschließt sich die Rolle der im Rang hoch angesehenen Historienmalerei.

24. Februar: Teil I: Einführung / Die Schule von Barbizon
3. März: Teil II: Gustave Courbet, Jean-François Millet, Honoré Daumier
10. März: Teil III: Adolph Menzel, Wilhelm Leibl, Fritz von Uhde und die frühen Impresionisten
17. März: Teil IV: "Realismen" im 20. Jahrhundert: Vom Verismus zum Fotorealismus

11:30 - 13:00 / 10.3.

Kindersamstag

Ausstellungsrundgang und Werkstattaktion für alle ab 6

mit Bärbel Schönbohm

Jeden zweiten Samstag im Monat: Nach einer gemeinsamen Entdeckungstour durch die Ausstellungen der Kunsthalle werden die Kinder selbst zu Künstlern und gestalten im Atelier eigene Kunstwerke für zuhause. Eltern gehen in der Zwischenzeit in Ruhe einkaufen oder widmen sich auf eigenen Wegen dem Kunstgenuss.

11 Sonntag
15:00 - 15:45 / 11.3.

Kuratorinnenführung

Kühles Licht und weite See

mit Dr. Christien Melzer

13 Dienstag
10:00 - 10:45 / 13.3.

Kunst und Kleinkind

Von allen Sinnen! Kunst kitzelt Kinder

mit Hannah Damm

18:00 - 19:00 / 13.3.

Freundeskreis des Kupferstichkabinetts der Kunsthalle Bremen

Die verborgenen Rückseiten von Zeichnungen und Graphiken - Techniken zur Übertragung

mit Dr. Christien Melzer

Exklusiv für Mitglieder des Freundeskreis des Kupferstichkabinetts.

Sie wollen Mitglied werden? Hier finden Sie weitere Informationen.

14 Mittwoch
10:15 - 11:45 / 14.3.

Kunstforum

Wissenshort und Bilderschatz: Die Bibliothek der Kunsthalle Bremen

mit Kevin Fickert

15 Donnerstag
13:00 - 13:15 / 15.3.

Kunstpause

Kühles Licht und weite See

mit Dr. Christien Melzer

15 Minuten Werkbetrachtung in der Mittagspause: Das Pflichtprogramm für alle, die Kunst zu ihrer geistigen Grundnahrung zählen.

17 Samstag
00:00 / 17.3.

Kultur-Tagesfahrt nach Hamburg

Hamburger Kunsthalle und Bucerius Kunst Forum

Reisebegleitung: Detlef Stein

Rund 700 Werke präsentiert die Hamburger Kunsthalle in den neu gestalteten Sammlungsräumen. Erleben Sie die Glanzstücke der Sammlung.
Das Bucerius Kunst Forum zeigt Karl Schmidt-Rottluffs Faszination für außereuropäische Kunst und Kultgegenstände - „expressiv, magisch, fremd“. Bereits während der Zeit in der Künstlergemeinschaft „Brücke“ verfolgte Schmidt-Rottluff sein Ziel, „das zu schaffen, was ich sehe und fühle, und dafür den reinsten Ausdruck zu finden“. Variantenreich interpretierte er in den 20er-Jahren seinen expressiven Stil. Seine späteren Landschaften und Stillleben prägen magisch-melancholische Ent-rückung, dramatische Atmosphäre und der intime Dialog mit den stillen Dingen. In seinem monumentalen Spätwerk ist die wiederkehrende Kraft in seinen Farbenstürmen zu spüren. Wie ein roter Faden zieht sich die Begeisterung für außereuropäische Kunst und Kultgegenstände durch sein künstlerisches Schaffen. Die Ausstellung zeigt Plastiken, Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen und Druckgrafik und setzt diese in einen Dialog mit Objekten aus der Sammlung afrikanischer und ozeanischer Kunst aus dem Nachlass des Künstlers.

Busreise ab/bis Bremen, Eintrittsgelder und Führungen

Reisepreis pro Person:
99 €
30 €  Zuschlag für Nichtmitglieder des Kunstvereins

11:00 - 12:30 / 17.3.

Mitgliederakademie: Kunstgeschichteseminar

Vom Mittelalter in die Gegenwart - Die Kunst des Realismus
"Realismen" im 20. Jahrhundert: Vom Verismus zum Fotorealismus

mit Dr. Katerina Vatsella

Das Frühjahr 2018 steht in der Kunsthalle Bremen ganz im Zeichen des Goldenen Zeitalters der Niederlande: Die Ausstellungen der Gemälde aus der Sammlung Schünemann sowie niederländischer Meisterzeichnungen widmen sich dieser prägenden Epoche der europäischen Kunstgeschichte des 17. Jahrhunderts. Sie geben den Anlass für einen besonderen Schwerpunkt in der Mitgliederakademie. Neben einer Intensivführung und einer Kuratorenreise bieten wir auch eine zweiteilige Seminarreihe an. Im ersten Teil unseres Seminars beschäftigen wir uns mit der Stilllebenmalerei sowie mit Genreszenen in Malerei und Zeichnung. Wir schauen auf die einzigartigen Stillleben mit einheimischen wie exotischen Lebensmitteln und Gegenständen, deren kunstvolle Schilderung der Prosperität des Landes Ausdruck verleiht und wollen die subtilen Genredarstellungen eines Gerard ter Borch, Johannes Vermeer und Jacob Ochtervelt näher beleuchten. Im zweiten Teil des Seminars geht es zunächst um die Landschafts- und Marinedarstellungen, die in ihrer neuartigen Darstellungsform für Jahrhunderte vorbildlich wirken sollte. Unser Interesse richtet sich daneben auf das innovative bürgerliche Porträt und das für die Niederlande typische Gruppenporträt. Mit dem intensiven Blick auf die Kunst Rembrandts erschließt sich die Rolle der im Rang hoch angesehenen Historienmalerei.

24. Februar: Teil I: Einführung / Die Schule von Barbizon
3. März: Teil II: Gustave Courbet, Jean-François Millet, Honoré Daumier
10. März: Teil III: Adolph Menzel, Wilhelm Leibl, Fritz von Uhde und die frühen Impresionisten
17. März: Teil IV: "Realismen" im 20. Jahrhundert: Vom Verismus zum Fotorealismus

18 Sonntag
15:00 - 15:45 / 18.3.

Öffentliche Führung

Von Meisterwerk zu Meisterwerk. Höhepunkte der Sammlung

Detlef Stein

20 Dienstag
10:00 - 14:00 / 20.3.

Osterferienkurs für Kinder ab 8

Ein Ferienkurs rund um Schöpfen und Bemalen von Papier

Eva Vonrüti-Moeller

In der aktuellen Ausstellung Kühles Licht und weite See dreht sich alles um kostbares, uraltes Papier.
Es wurde von großen Künstlern in Holland kunstvoll bemalt und bezeichnet: Schiffe auf hoher See, phantastische Landschaften und Bilder aus dem Leben der Menschen vor 400 Jahren. Begib Dich auf die Spuren der Alten Meister: Schöpfe Dein eigenes Papier, Zeichne mit Bleistift, Feder und Tusche und erlebe, wie die alten Kunstwerke von Papierrestauratoren gerettet werden konnten. 

In Kooperation mit  kek Kindermuseum e.V.

19:00 - 21:00 / 20.3.

DIE JUNGEN

Die verborgenen Rückseiten von Zeichnungen und Graphiken - Techniken zur Übertragung

mit Dr. Christien Melzer

Das Programm für DIE JUNGEN im Kunstverein bietet regelmäßig und exklusiv Einführungen in Ausstellungen und Arbeitsbereiche der Kunsthalle Bremen sowie Exkursionen in Bremer Galerien und Ateliers. Beginn ist jeweils um 19 Uhr (wenn nicht anders angegeben) in der Kunsthalle Bremen, anschließend Kunst-Stammtisch auf der Galerie vor dem Mitgliederbüro. Einladung und Anmeldung erfolgen per E-Mail.

Du gehörst zu der genannten Altersgruppe, bist Mitglied bzw. möchtest Mitglied des Kunstvereins werden und möchtest zu den Veranstaltungen eingeladen werden? Schicke bitte eine kurze E-Mail an Berit Krumbein.

22 Donnerstag
00:00 / 22.3.

Kunst- und Kulturreise nach London

London – Kunstbesuche in den Tate Galleries

Reisebegleitung: Dieter Begemann

Donnerstag, 22. März bis Sonntag, 25. März 2017

In London schlägt das Herz der europäischen Kunstszene. Die britische Hauptstadt gilt mehr denn je als Treffpunkt für Kulturliebhaber. So zeugt die National Gallery von der Sammlungsleidenschaft berühmter Persönlichkeiten, während die Courtauld Gallery einige der schönsten Werke der französischen Moderne zeigt. Einzigartig ist auch der Einblick in die britische Kunstgeschichte, der im Museum Tate Britain vermittelt wird. Eine Sonderausstellung präsentiert zudem Bilder Monets, Tissots und Pissarros, die 1870 vor dem Deutsch-Französischen Krieg nach Großbritannien flohen, und deren Einfluss auf die britische Kunst. Ganz im Zeichen der künstlerischen Avantgarde hingegen stehen die Exponate in der Tate Modern. Die aktuelle Sonderausstellung über das Werk Amedeo Modiglianis steht im Fokus der Besichtigungen. Doch nicht nur in den Museen, auch in den Galerien der britischen Metropole werden Sie ins Schwärmen geraten.

Flugreise mit Lufthansa oder einer renommierten Partnerfluggesellschaft ab/bis Bremen, Transfers, 3 Übernachtungen im 4-Sterne-Hotel Double Tree by Hilton London Westminster, Frühstück, Quick-Lunch am Anreisetag, Eintrittsgelder und Führungen, Metro-Tickets

Reisepreis pro Person:
1.289 € DZ
1.669 € DZ zur Alleinbenutzung
100 € Zuschlag für Nichtmitglieder des Kunstvereins

13:00 - 13:15 / 22.3.

Kunstpause

Edvard Munch: Das Kind und der Tod, 1899

mit Dr. Manuela Husemann

15 Minuten Werkbetrachtung in der Mittagspause: Das Pflichtprogramm für alle, die Kunst zu ihrer geistigen Grundnahrung zählen.

25 Sonntag
15:00 - 15:45 / 25.3.

Öffentliche Führungen

Von Meisterwerk zu Meisterwerk. Höhepunkte der Sammlung

Gesine Harms

27 Dienstag
10:00 - 14:00 / 27.3.

Osterferienkurs für alle ab 6

Schöne Aussichten. Entdeckertour durch phantastische Landschaften

mit Maja Pohlan

Komm mit auf eine Entdeckertour durch die phantastischen Landschaften in den Bildern der Kunsthalle. Märchenhafte Waldwege führen Dich vorbei an farbenfrohen Gärten in flirrende Sommerlandschaften bis hin zum glitzernden Ozean. All diese Eindrücke verwandelst Du in Deinen Bildern in eigene Welten. Dabei kannst Du frei mit Farben experimentieren und verschiedene Maltechniken erproben. Deine phantastische Welt wirst du schließlich in einem Kasten mit wunderbarem Einblick gestalten. Kreiere deine Traumlandschaft und genieße die Aussicht.

28 Mittwoch
10:15 - 11:45 / 28.3.

Kunstforum

Kühles Licht und weite See. Niederländische Meisterzeichnungen

mit Bea Rademacher-Aarnoutse

Zu Ihrer Auswahl finden in diesem Monat keine Veranstaltungen (mehr) statt.

07 Samstag
11:00 - 15:00 / 7.4.

Mitgliederakademie Seminarreihe

Das Goldene Zeitalter der Niederlande
Teil I Genreszenen und Stilleben

mit Dr. Alice Gudera

Das Frühjahr 2018 steht in der Kunsthalle Bremen ganz im Zeichen des Goldenen Zeitalters der Niederlande: Die Ausstellungen der Gemälde aus der Sammlung Schünemann sowie niederländischer Meisterzeichnungen widmen sich dieser prägenden Epoche der europäischen Kunstgeschichte des 17. Jahrhunderts. Sie geben den Anlass für einen besonderen Schwerpunkt in der Mitgliederakademie. Neben einer Intensivführung und einer Kuratorenreise bieten wir auch eine zweiteilige Seminarreihe an.
Im ersten Teil unseres Seminars beschäftigen wir uns mit der Stilllebenmalerei sowie mit Genreszenen in Malerei und Zeichnung. Wir schauen auf die einzigartigen Stillleben mit einheimischen wie exotischen Lebensmitteln und Gegenständen, deren kunstvolle Schilderung der Prosperität des Landes Ausdruck verleiht und wollen die subtilen Genredarstellungen eines Gerard ter Borch, Johannes Vermeer und Jacob Ochtervelt näher beleuchten.
Im zweiten Teil des Seminars geht es zunächst um die Landschafts- und Marinedarstellungen, die in ihrer neuartigen Darstellungsform für Jahrhunderte vorbildlich wirken sollte. Unser Interesse richtet sich daneben auf das innovative bürgerliche Porträt und das für die Niederlande typische Gruppenporträt. Mit dem intensiven Blick auf die Kunst Rembrandts erschließt sich die Rolle der im Rang hoch angesehenen Historienmalerei.

08 Sonntag
10:30 - 13:00 / 8.4.

Mitgliederakademie Intensiv-Führung

Tulpen, Tabak, Heringsfang. Die Schenkung Carl Schünemann

mit Dr. Alice Gudera

Jahrzehntelang blieb die Privatsammlung im Verborgenen:
Nun schenkt der Bremer Kaufmann Carl Schünemann seine wertvolle Sammlung von Altmeistergemälden dem Kunstverein in Bremen. Es ist die bedeutendste Schenkung Alter Meister seit der Gründung des Vereins vor fast 200 Jahren. Schünemann reiht sich damit ein in die große Tradition hanseatischer Mäzene. Im Frühjahr 2018 werden die Werke in der Ausstellung „Tulpen, Tabak, Heringsfang. Niederländische Malerei des Goldenen Zeitalters“ in der Kunsthalle Bremen präsentiert. In einem ausführlichen Rundgang wollen wir uns diesen Gemälden der niederländischen Meister des 17. Jahrhunderts widmen. Die faszinierenden Stillleben und Genrebilder, die charakteristischen Landschaften und Seestücke aus der Sammlung Schünemann zeichnen sich durch künstlerische und kunsthistorische Besonderheiten aus und lassen uns einen erkenntnisreichen Einblick in die Kunst des Goldenen Zeitalters der Niederlande gewinnen.

12 Donnerstag
00:00 / 12.4.

Kunst- und Kulturreise nach Holland

Tulpomanie – Kuratoren-Reise zur niederländischen Malerei im 17. Jh.

Reisebegleitung: Dr. Dorothee Hansen und Dr. Alice Gudera

Donnerstag, 12. April bis Sonntag, 15. April 2018

Diese besondere Kuratoren-Reise orientiert sich eng an der kommenden Ausstellung „Tulpen, Tabak, Heringsfang – Niederländische Gemälde des Goldenen Zeitalters“ (April 2018) in der Kunsthalle Bremen. Bei der Reise wird der kulturelle Hintergrund der niederländischen Malerei des 17. Jahrhunderts mit Schwerpunkt auf den Blumen und Blumenstilleben, aber auch mit Blick auf andere wirtschaftliche Güter wie Fischfang, Tabak oder Goudapfeifen, die sich in den Bremer Bildern spiegeln, betrachtet. Ausgangsort für die unterschiedlichen Besichtigungen ist Den Haag. Hier wird neben dem Mauritshuis auch das Museum Bredius besucht. Freuen Sie sich auf das künstlerische Erbe so einzigartiger Maler wie z.B. Frans Hals, dessen Werk im Museum in Haarlem gewürdigt wird. Während einer Radtour durch die blühenden Tulpenfelder erleben Sie hautnah den entspannten Alltagsrhythmus der Niederländer. Ein Besuch in der Porzellanmanufaktur Royal Delft gehört ebenso zum Reiseprogramm wie die Universitätsbibliothek in Leiden, wo historische Pflanzenbücher betrachtet werden können. Diese einmalige Kunstreise spannt einen Bogen vom Goldenen Zeitalter der Niederlande zur Sammlung der Kunsthalle Bremen.

Busreise ab/bis Bremen, Übernachtung im 4-Sterne-Novotel Den Haag City Centre, Frühstück, Abendessen am Anreisetag, Eintrittsgelder und Führungen: Mauritshuis und Bredius in Den Haag, De Lakenhal in Leiden, Frans Hals und Teylers in Haarlem, Boymans van Beuningen in Rotterdam, Historisches Museum in Gouda, Universitätsbibliothek und Hortus Botanicus in Leiden, Leihräder

Reisepreis pro Person:
999 € im Doppelzimmer
1.199 € im Einzelzimmer
100 € Zuschlag für Nichtmitglieder des Kunstvereins

15 Sonntag
11:00 / 15.4.

Vorankündigung Tagesworkshop

Die Welt der Zeichnung, Teil I

Jutta Keddies (Papierrestauratorin) und Rainer Kosubek (Künstler und Zeichenlehrer)

23 Montag
00:00 / 23.4.

Kunst- und Kulturreise nach Italien

Italiensehnsucht - u.a. auf Goethes Spuren

Reisebegleitung: Dieter Begemann

Montag, 23. April bis Sonntag, 29. April 2018

Seit Jahrhunderten inspiriert die Schönheit des Golfs von Neapel Literaten und Musiker aus ganz Europa. Prachtvolle Blütengärten, bizarre Felsformationen und azurblaues Meer sind eingebettet in eine einzigartige Kulturlandschaft. Bereits vor 230 Jahren reiste Goethe in den Süden Italiens und war tief beeindruckt von den Kunstschätzen Neapels. Könige, Päpste und Fürsten prägten mit dem Bau gotischer Kirchen und barocker Prachtbauten die Altstadt von Neapel. Die süditalienische Metropole bietet eine äußerst interessante Architekturgeschichte. Auch Sehnsuchtsorten wie Positano, Amalfi und Ravello, den Schönheiten der Amalfiküste, gebührt Ihre Aufmerksamkeit. Der wohl schönsten Insel des Tyrrhenischen Meeres, Capri, statten Sie ebenfalls einen Besuch ab. Die Insel hat bis heute nichts von ihrer Anziehungskraft verloren. Gleiches gilt für den Vesuv und das legendäre Pompeji, das großartigste Beispiel einer durch Ausgrabung wieder zugänglich gemachten altrömischen Stadt und ihrer Wohnkultur.

Flugreise mit Lufthansa ab/bis Bremen, Übernachtung im 4-Sterne-Grand Hotel Oriente OFF mit Frühstück, Abendessen am Anreisetag, Stadterkundungen, Eintrittsgelder und Führungen: Archäologisches Museum, Gemäldegalerie Capodimonte, Ausflüge: Pompeji und Vesuv, Amalfiküste, Insel Capri

Reisepreis pro Person:
1.589 € im Doppelzimmer
1.895 € im Doppelzimmer zur Alleinbenutzung
100 € Zuschlag für Nichtmitglieder des Kunstvereins

24 Dienstag
10:00 - 18:15 / 24.4.

Hans Diers Marketing Symposium

Die Besucher im Blick

Mit welcher Motivation kommen die Besucher in unsere Institutionen und welche Bedürfnisse und Erwartungen haben sie an Kultureinrichtungen? Wie kommunizieren sie und wie können wir mit ihnen kommunizieren? Wir wollen mit dem Symposium nicht in erster Linie die Frage diskutieren, wie sich die Besucherzahlen als vermeintlich einziger Faktor für erfolgreiche Arbeit steigern lassen. Im Mittelpunkt stehen die Besucher. Denn Besucher, die sich wohl fühlen und deren Erwartungen erfüllt werden, können zu Stammbesuchern und Multiplikatoren werden, im digitalen wie im realen Leben.

2018 findet das Symposium zum siebten Mal statt.
Weitere Informationen zu diesem und den vergangenen Symposien finden Sie hier.

28 Samstag
11:00 - 15:00 / 28.4.

Mitgliederakademie Seminarreihe

Das Goldene Zeitalter der Niederlande
Teil II Landschaften und Porträt

mit Dr. Alice Gudera

Das Frühjahr 2018 steht in der Kunsthalle Bremen ganz im Zeichen des Goldenen Zeitalters der Niederlande: Die Ausstellungen der Gemälde aus der Sammlung Schünemann sowie niederländischer Meisterzeichnungen widmen sich dieser prägenden Epoche der europäischen Kunstgeschichte des 17. Jahrhunderts. Sie geben den Anlass für einen besonderen Schwerpunkt in der Mitgliederakademie. Neben einer Intensivführung und einer Kuratorenreise bieten wir auch eine zweiteilige Seminarreihe an.
Im ersten Teil unseres Seminars beschäftigen wir uns mit der Stilllebenmalerei sowie mit Genreszenen in Malerei und Zeichnung. Wir schauen auf die einzigartigen Stillleben mit einheimischen wie exotischen Lebensmitteln und Gegenständen, deren kunstvolle Schilderung der Prosperität des Landes Ausdruck verleiht und wollen die subtilen Genredarstellungen eines Gerard ter Borch, Johannes Vermeer und Jacob Ochtervelt näher beleuchten.
Im zweiten Teil des Seminars geht es zunächst um die Landschafts- und Marinedarstellungen, die in ihrer neuartigen Darstellungsform für Jahrhunderte vorbildlich wirken sollte. Unser Interesse richtet sich daneben auf das innovative bürgerliche Porträt und das für die Niederlande typische Gruppenporträt. Mit dem intensiven Blick auf die Kunst Rembrandts erschließt sich die Rolle der im Rang hoch angesehenen Historienmalerei.

Zu Ihrer Auswahl finden in diesem Monat keine Veranstaltungen (mehr) statt.

03 Donnerstag
13:00 - 13:15 / 3.5.

Kunstpause

Kühles Licht und weite See

mit Dr. Christien Melzer

15 Minuten Werkbetrachtung in der Mittagspause: Das Pflichtprogramm für alle, die Kunst zu ihrer geistigen Grundnahrung zählen.

15 Dienstag
18:00 - 19:00 / 15.5.

Vorankündigung Ausstellungs-Gespräch

Kühles Licht und weite See - Niederländische Meisterzeichnungen und ihre Restaurierung

mit Olaf Simon (Staatl. Kunstsammlungen Dresden), Jutta Keddies (Kunsthalle Bremen) und Carsten Wintermann (Klassik Stiftung Weimar)

24 Donnerstag
13:00 - 13:15 / 24.5.

Kunstpause

Kühles Licht und weite See

mit Dr. Christien Melzer

15 Minuten Werkbetrachtung in der Mittagspause: Das Pflichtprogramm für alle, die Kunst zu ihrer geistigen Grundnahrung zählen.

26 Samstag
11:00 - 12:30 / 26.5.

Mitgliederakademie: Kunstgeschichteseminar

Vom Mittelalter in die Gegenwart - Der Impressionismus und die Anfänge der Moderne
Teil I: Die Geburt des Impressionismus

Mit Dr. Alice Gudera

Die impressionistische Malerei von Claude Monet, Auguste Renoir oder Edgar Degas ist auf der Beliebtheitsskala beim Publikum kaum zu überbieten. In ihrer Zeit haben diese Künstler jedoch mühsam um Anerkennung ringen müssen. Die Entstehung des Impressionismus lässt sich insbesondere vor der Folie der offiziell anerkannten Kunst des Salons wie auch innerhalb der Entwicklung der französischen Landschaftsmalerei des 19. Jahrhunderts nachvollziehen. Mit Blick auf die impressionistische Blütezeit in den 1870er Jahren fällt sodann nicht nur das gemeinsame Interesse der Maler und Malerinnen an der künstlerischen Umsetzung der Sujets unter den jeweiligen Licht- und Luftverhältnissen auf, sondern auch die Vielfalt neuer Motive aus dem bürgerlichem Freizeitvergnügen und dem Großstadtleben. Einzelne Künstler gingen schließlich seit den achtziger Jahren des 19. Jahrhunderts einen entscheidenden Schritt weiter: George Seurat, Paul Cézanne, Vincent van Gogh, Paul Gauguin, Emile Bernard wie auch die Künstler der Gruppe Nabis setzten auf die eigenständige Wirkung von Farbe, Linie und Fläche und begründeten somit die moderne Malerei.

26. Mai: Teil I: Die Geburt des Impressionismus
2. Juni: Teil II: Die Blütezeit des Impressionismus
9. Juni: Teil III: Der Weg zur Moderne I:
George Seurat, Paul Cézanne und Vincent van Gogh
16. Juni: Teil IV: Der Weg zur Moderne II:
Paul Gauguin, Emile Bernard und die Künstler der Nabis   

Zu Ihrer Auswahl finden in diesem Monat keine Veranstaltungen (mehr) statt.

02 Samstag
11:00 - 12:30 / 2.6.

Mitgliederakademie: Kunstgeschichteseminar

Vom Mittelalter in die Gegenwart - Der Impressionismus und die Anfänge der Moderne
Teil II: Die Blütezeit des Impressionismus

Mit Dr. Alice Gudera

Die impressionistische Malerei von Claude Monet, Auguste Renoir oder Edgar Degas ist auf der Beliebtheitsskala beim Publikum kaum zu überbieten. In ihrer Zeit haben diese Künstler jedoch mühsam um Anerkennung ringen müssen. Die Entstehung des Impressionismus lässt sich insbesondere vor der Folie der offiziell anerkannten Kunst des Salons wie auch innerhalb der Entwicklung der französischen Landschaftsmalerei des 19. Jahrhunderts nachvollziehen. Mit Blick auf die impressionistische Blütezeit in den 1870er Jahren fällt sodann nicht nur das gemeinsame Interesse der Maler und Malerinnen an der künstlerischen Umsetzung der Sujets unter den jeweiligen Licht- und Luftverhältnissen auf, sondern auch die Vielfalt neuer Motive aus dem bürgerlichem Freizeitvergnügen und dem Großstadtleben. Einzelne Künstler gingen schließlich seit den achtziger Jahren des 19. Jahrhunderts einen entscheidenden Schritt weiter: George Seurat, Paul Cézanne, Vincent van Gogh, Paul Gauguin, Emile Bernard wie auch die Künstler der Gruppe Nabis setzten auf die eigenständige Wirkung von Farbe, Linie und Fläche und begründeten somit die moderne Malerei.

26. Mai: Teil I: Die Geburt des Impressionismus
2. Juni: Teil II: Die Blütezeit des Impressionismus

9. Juni: Teil III: Der Weg zur Moderne I:
George Seurat, Paul Cézanne und Vincent van Gogh
16. Juni: Teil IV: Der Weg zur Moderne II:
Paul Gauguin, Emile Bernard und die Künstler der Nabis   

03 Sonntag
15:00 - 15:45 / 3.6.

Kuratorinnenführung

Kühles Licht und weite See

mit Dr. Christien Melzer

09 Samstag
11:00 - 12:30 / 9.6.

Mitgliederakademie: Kunstgeschichteseminar

Vom Mittelalter in die Gegenwart - Der Impressionismus und die Anfänge der Moderne
Teil III: Der Weg zur Moderne I: George Seurat, Paul Cézanne und Vincent van Gogh

Mit Dr. Alice Gudera

Die impressionistische Malerei von Claude Monet, Auguste Renoir oder Edgar Degas ist auf der Beliebtheitsskala beim Publikum kaum zu überbieten. In ihrer Zeit haben diese Künstler jedoch mühsam um Anerkennung ringen müssen. Die Entstehung des Impressionismus lässt sich insbesondere vor der Folie der offiziell anerkannten Kunst des Salons wie auch innerhalb der Entwicklung der französischen Landschaftsmalerei des 19. Jahrhunderts nachvollziehen. Mit Blick auf die impressionistische Blütezeit in den 1870er Jahren fällt sodann nicht nur das gemeinsame Interesse der Maler und Malerinnen an der künstlerischen Umsetzung der Sujets unter den jeweiligen Licht- und Luftverhältnissen auf, sondern auch die Vielfalt neuer Motive aus dem bürgerlichem Freizeitvergnügen und dem Großstadtleben. Einzelne Künstler gingen schließlich seit den achtziger Jahren des 19. Jahrhunderts einen entscheidenden Schritt weiter: George Seurat, Paul Cézanne, Vincent van Gogh, Paul Gauguin, Emile Bernard wie auch die Künstler der Gruppe Nabis setzten auf die eigenständige Wirkung von Farbe, Linie und Fläche und begründeten somit die moderne Malerei.

26. Mai: Teil I: Die Geburt des Impressionismus
2. Juni: Teil II: Die Blütezeit des Impressionismus
9. Juni: Teil III: Der Weg zur Moderne I:
George Seurat, Paul Cézanne und Vincent van Gogh
16. Juni: Teil IV: Der Weg zur Moderne II:
Paul Gauguin, Emile Bernard und die Künstler der Nabis   

12 Dienstag
00:00 / 12.6.

Kulturreise nach Schleswig-Holstein: Kunst im Norden

Kunstbesuche auf Föhr und in Seebüll

Reisebegleitung: Annette Schneider

Dienstag, 12. Juni bis Mittwoch, 13. Juni 2018

Schleswig-Holstein im Frühsommer zeigt eine Bilderbuchlandschaft. Frisches Grün leuchtet zwischen den letzten sonnengelb blühenden Rapsfeldern. Darüber der blaue Himmel, der im Land zwischen den Meeren unendlich weit erscheint. In Seebüll, nahe der dänischen Grenze, präsentiert die Stiftung Nolde jährlich wechselnde Ausstellungen über Emil Nolde und seine Weggefährten. Die weite Marschlandschaft nahe dem Meer mit den mächtigen Wolkengebilden waren Nolde stets ein faszinierendes Erlebnis und ein bekanntes Motiv seiner Bilder.
Das Museum Kunst der Westküste auf Föhr präsentiert norwegische Landschaftsmalerei „Von Johann Christian Dahl bis Edvard Munch“. Das erst 2009 eröffnete Museum Kunst der Westküste auf Föhr wurde von Frederik Paulsen jun. gestiftet. Den Grundstein bildet die Sammlung Paulsen, deren Fokus auf der Malerei der kontinentalen Nordseeküsten von 1830 bis 1930 liegt. Neben dem Besuch bleibt noch Zeit für eigene Erkundungen.

Busreise ab/bis Bremen, Übernachtung im Mittelklasse-Hotel in Niebüll, Frühstück, Mittagsimbiss im Restaurant der Stiftung Seebüll, Abendessen im Hotel, Fährüberfahrt nach Wyk auf Föhr, Transfers vom Fähranleger zum Museum und zurück, Kaffeegedeck in Wyk, Eintrittsgelder und Führungen

Reisepreis pro Person:
350 € DZ
390 € DZ zur Alleinbenutzung
50 € Zuschlag für Nichtmitglieder des Kunstvereins

14 Donnerstag
13:00 - 13:15 / 14.6.

Kunstpause

Kühles Licht und weite See

mit Dr. Christien Melzer

15 Minuten Werkbetrachtung in der Mittagspause: Das Pflichtprogramm für alle, die Kunst zu ihrer geistigen Grundnahrung zählen.

16 Samstag
11:00 - 12:30 / 16.6.

Mitgliederakademie: Kunstgeschichteseminar

Vom Mittelalter in die Gegenwart - Der Impressionismus und die Anfänge der Moderne
Teil IV: Der Weg zur Moderne II: Paul Gauguin, Emile Bernard und die Künstler der Nabis

Mit Dr. Alice Gudera

Die impressionistische Malerei von Claude Monet, Auguste Renoir oder Edgar Degas ist auf der Beliebtheitsskala beim Publikum kaum zu überbieten. In ihrer Zeit haben diese Künstler jedoch mühsam um Anerkennung ringen müssen. Die Entstehung des Impressionismus lässt sich insbesondere vor der Folie der offiziell anerkannten Kunst des Salons wie auch innerhalb der Entwicklung der französischen Landschaftsmalerei des 19. Jahrhunderts nachvollziehen. Mit Blick auf die impressionistische Blütezeit in den 1870er Jahren fällt sodann nicht nur das gemeinsame Interesse der Maler und Malerinnen an der künstlerischen Umsetzung der Sujets unter den jeweiligen Licht- und Luftverhältnissen auf, sondern auch die Vielfalt neuer Motive aus dem bürgerlichem Freizeitvergnügen und dem Großstadtleben. Einzelne Künstler gingen schließlich seit den achtziger Jahren des 19. Jahrhunderts einen entscheidenden Schritt weiter: George Seurat, Paul Cézanne, Vincent van Gogh, Paul Gauguin, Emile Bernard wie auch die Künstler der Gruppe Nabis setzten auf die eigenständige Wirkung von Farbe, Linie und Fläche und begründeten somit die moderne Malerei.

26. Mai: Teil I: Die Geburt des Impressionismus
2. Juni: Teil II: Die Blütezeit des Impressionismus
9. Juni: Teil III: Der Weg zur Moderne I:
George Seurat, Paul Cézanne und Vincent van Gogh
16. Juni: Teil IV: Der Weg zur Moderne II:
Paul Gauguin, Emile Bernard und die Künstler der Nabis   

17 Sonntag
11:00 / 17.6.

Vorankündigung Tagesworkshop

Die Welt der Zeichnung, Teil II

Dr. Christien Melzer (Kuratorin) und Rainer Kosubek (Künstler und Zeichenlehrer)

23 Samstag
11:00 - 12:30 / 23.6.

Mitgliederakademie Einführungsseminar

Vom Zauber der Dinge. Stillleben-Malerei vom 17. bis zum 21. Jahrhundert

mit Dr. Katharina Erling

„Mit einem Apfel werde ich Paris in Erstaunen versetzen.“ (Paul Cézanne)

Das Stillleben, auch „Nature Morte“ genannt, entfaltete sich im Holland des 17. Jahrhunderts zur höchsten Blüte. Die Ausstellung der Niederländischen Malerei des Goldenen Zeitalters in der Kunsthalle ist der Ausgangspunkt unserer Frage nach Art und Bedeutung des Stilllebens in dieser Zeit und gibt Anlass zur Untersuchung der weiteren Entwicklung dieser Bildgattung. Anhand von ausgewählten Beispielen der Sammlung wollen wir dem künstlerischen Wandel des Stilllebens im Laufe der Jahrhunderte bis in unsere Zeit nachgehen. Dabei zeigt sich, wie dieses Bildsujet nicht nur im Holland des 17. Jahrhunderts sondern auch später auf besondere Weise geeignet war, Fragestellungen und künstlerische Erneuerungen der jeweiligen Zeit anschaulich zu machen.

Zu Ihrer Auswahl finden in diesem Monat keine Veranstaltungen (mehr) statt.

01 Sonntag
00:00 / 1.7.

Kunst- und Kulturreise nach Berlin und Potsdam

Kunstbesuche in der Villa Oppenheim, der Liebermann-Villa am Wannsee und im Museum Barberini

Reisebegleitung: Annette Schneider

Sonntag, 1. Juli bis Montag, 2. Juli 2018

Die Villa Oppenheim, ehemals im Grünen in Charlottenburg gelegen, war Sommerresidenz für die Familien Oppenheim und Mendelssohn. Heute wird in der Villa die Kunstsammlung Charlottenburg und die Stiftung der privaten Kunstsammlung des Berliner Fabrikanten und Mäzens Hugo Raussendorff präsentiert. In der Sammlung vertreten sind die Künstler der damals neugegründeten Berliner Sezession, die ab 1899 in spektakulären Ausstellungen in Charlottenburg erstmals ihre Werke präsentierten, darunter Walter Leistikow, Franz Skarbina und Max Liebermann.
Die Liebermann-Villa am Wannsee ist mehr als ein Museum. Die Familie bezog das Haus im Juli 1910 und verbrachte bis kurz vor Max Liebermanns Tod 1935 jährlich die Sommermonate im damals vornehmsten Villenviertel Berlins. Das heutige Museum verfügt neben eigenen Liebermann-Werken über diverse Dauerleihgaben u.a. aus der Nationalgalerie. Neben den wechselnden Ausstellungen ist auch der Garten besonders sehenswert.
Das Museum Barberini hat sich in kürzester Zeit zu einem Publikumsmagnet entwickelt. Die Ausstellung „Gerhard Richter. Abstraktion“ widmet sich erstmals den abstrakten Strategien und Verfahrensweisen im Gesamtwerk des Künstlers. Die Schau geht von einem Werk des Museums Barberini aus und vereint etwa 80 weitere aus internationalen Museums- und Privatsammlungen. Die Ausstellung entsteht in Kooperation mit dem Gerhard Richter Archiv der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und verfolgt die Abstraktion bei Richter von den frühen Werken bis in die Gegenwart.

Busreise ab/bis Bremen, Übernachtung im Hotel Steigenberger Potsdam, Frühstück und Abendessen, Aperitif, Eintrittsgelder und Führungen

Reisepreis pro Person:
365 € im Doppelzimmer
398 € im Einzelzimmer
430 € im Doppelzimmer zur Alleinbenutzung
50 € Zuschlag für Nichtmitglieder des Kunstvereins

Zu Ihrer Auswahl finden in diesem Monat keine Veranstaltungen (mehr) statt.

18 Samstag
11:00 - 15:00 / 18.8.

Mitgliederakademie Tagesseminar

100 Jahre Bauhaus

mit Dr. Katerina Vatsella

Zu Ihrer Auswahl finden in diesem Monat keine Veranstaltungen (mehr) statt.

07 Freitag
00:00 / 7.9.

Kunst- und Kulturreise in die Niederlande

Leeuwarden und Groningen

Reisebegleitung: Bea Rademacher

Freitag, 7. September bis Samstag, 8. September 2018

Leeuwarden, Kulturhauptstadt Europas 2018, ist das erste Ziel dieser Reise in die nördlichen niederländischen Provinzen. Im dortigen Museum wird der niederländische Künstler und Grafiker M. C. Escher mit einer Sonderschau geehrt. Escher, ein Sohn der Stadt, wurde vor allem durch seine Darstellung unmöglicher Figuren bekannt. Sicher plant die Stadt auch noch weitere interessante Kunst- und Kulturprojekte, die besucht werden können. Das Museum Groningen pflegt seit einigen Jahren eine Partnerschaft mit dem Kunstverein in Bremen. Schon der spektakuläre Bau ist aufsehenerregend. Das Haus zeigt Teile seiner Sammlung und wechselnde Ausstellungen.

Busreise ab/bis Bremen, Übernachtung im Mittelklasse-Hotel in Leeuwarden, Frühstück, Eintrittsgelder und Führungen

Reisepreis in Vorbereitung

16 Sonntag
00:00 / 16.9.

Kunst- und Kulturreise nach Rom

Vatikanische Museen Exklusiv

Reisebegleitung: Dieter Begemann

Sonntag, 16. September bis Freitag, 21. September 2018

Wie keine andere Stadt verkörpert Rom die Schönheitsideale der Antike. Allerdings ist das heutige Stadtbild weit mehr als ein Inbegriff antiker Überreste oder der das Altertum wiederbelebenden Renaissance. Es ist vor allem das Ergebnis einer Ende des 16. Jahrhunderts einsetzenden, grundsätzlichen Erneuerung der Ewigen Stadt, für die Papst Sixtus V. den Grundstein legte. Es war der Anfang einer Epoche, in der man sich über reglementierende Zwänge der Renaissance hinwegsetzte und so prachtvolle Plätze wie die Piazza Navona entstanden. Es war der Beginn des Barock. Einer Zeit, in der berühmte Baumeister wie Pietro da Cortona, Gian Lorenzo Bernini und Francesco Borromini miteinander wetteiferten. Doch ohne die Gunst und das Wohlwollen von Sixtus’ Nachfolgern auf dem Heiligen Stuhl wäre die Kreativität dieser Architekten wohl kaum zur Entfaltung gekommen und das heutige, vielfach vom Barock geprägte Rom undenkbar. Die untrennbaren Bande zwischen der Stadt und dem Papsttum zeigen sich auch im innerhalb Roms gelegenen Kirchenstaat, der Vatikanstadt, mit dem Papst als Oberhaupt. Mit einem exklusiven abendlichen Besuch der Vatikanischen Museen erwartet Sie der absolute Höhepunkt dieser ohnehin an Eindrücken reichen Reise. Besichtigt werden auch die frühere Papstresidenz, der Lateran sowie drei weitere spannende Kunstmuseen: die Galleria Nazionale d’Arte Moderna, die Centrale Montemartini als Außenstelle der Kapitolinischen Museen und die Galleria Borghese. Letztere veranschaulicht auf besondere Weise die Bedeutung des römischen Mäzenatentums etwa der Familie Borghese oder der Barberini, deren Mitglieder Päpste und Kardinäle stellten und im Laufe der Jahrhunderte immer wieder bedeutende Bauprojekte in Auftrag gaben oder wertvolle Kunstschätze zusammentrugen. Neben den Ausflügen in Roms Kunstszene lernen Sie die Stadt und ihr bezauberndes, vereinnahmendes Flair bei verschiedenen Stadttouren kennen – unter anderem zum Campo de’ Fiori, zum Palazzo Farnese und zum Pantheon. Nicht zuletzt führt auch ein Ausflug zu den prachtvollen Villen und Gärten von Tivoli. Erleben Sie Rom im Glanz der Gönner und Epochen.

Flugreise mit Lufthansa ab/bis Bremen, Übernachtung im zentral gelegenen 4-Sterne-Hotel Dei Mellini, Frühstück, Stadtführung, Eintrittsgelder und Führungen, Tagesausflug nach Tivoli mit Besuch der Villa d’Este, Villa Adriana und Villa Gregoriana

Reisepreis pro Person:
2.169 € DZ Superior
1.295 € DZ Superior zur Alleinbenutzung
100 € Zuschlag für Nichtmitglieder des Kunstvereins

Zu Ihrer Auswahl finden in diesem Monat keine Veranstaltungen (mehr) statt.

15 Montag
00:00 / 15.10.

Kunst- und Kulturreise in die Toskana

Kunstschätze in Siena und Florenz

Reisebegleitung: Dieter Begemann

Montag, 15. Oktober bis Samstag, 20. Oktober 2018

Die malerische Bilderbuchlandschaft der Toskana bezaubert mit herrlichen Ansichten von sanften Hügelketten, Zypressen, die wie Säulen aus der Natur herausragen, weltbekannten Türmen und italienischer Lebensart. Mit dem Besuch zweier ehemals rivalisierender Städte tauchen Sie ein in die Wiege der Renaissance. Den Anfang macht Siena, das mit seinem mittelalterlichen Charme jeden Besucher verzaubert. Seit 1995 gehört die Altstadt zum UNESCO-Welterbe. Die berühmte muschelförmige Piazza del Campo ist der Mittelpunkt der Altstadt. Neben dem imposanten Dom wird auch der Palazzo Pubblico, das ehemalige Rathaus, besucht. Vom Glockenturm Torre del Mangia genießt man aus luftiger Höhe einen herrlichen Rundblick. Das Kunstmuseum Pinacoteca Nazionale präsentiert Kunstwerke vom 13. bis zum 16. Jahrhundert. Florenz beeindruckt mit einer schier unglaublichen Dichte an Kunst- und Kulturgütern. Es sind vor allem die zahlreichen imposanten Bauwerke aus der Renaissance, die das Stadtbild prägen. Werke italienischer Baumeister und Künstler wie Alberti, Botticelli, Brunelleschi, Donatello, Raffael, Michelangelo und da Vinci begegnen Ihnen auf Schritt und Tritt. Die Uffizien, ein ursprünglich für die Unterbringung von Ministerien und Ämtern errichteter Gebäudekomplex, beherbergen bereits seit 1580 eine bemerkenswerte Kunstsammlung. Nach den Führungen durch die eindrucksvollen Bauwerke sowie den Stadtbesichtigungen, die kompetent von einem Kunsthistoriker und Italien-Kenner begleitet werden, lässt sich der Stolz der Bewohner sicherlich ein Stück weit mehr nachempfinden.

Flugreise mit Lufthansa ab/bis Bremen, 2 Übernachtungen im 4-Sterne-Hotel NH Siena, 3 Übernachtungen im 4-Sterne Hotel Anglo American in Florenz, Frühstück, Abendessen am Anreisetag, geführte Stadtrundgänge, Eintrittsgelder und Führungen

Reisepreis pro Person:
1.695 € im Doppelzimmer
2.085 € im Doppelzimmer zur Alleinbenutzung
100 € Zuschlag für Nichtmitglieder des Kunstvereins