Das Kupferstichkabinett der Kunsthalle Bremen gehört mit über 200.000 Werken auf Papier zu den bedeutendsten graphischen Sammlungen in Deutschland. Diesen umfangreichen Bestand gilt es restauratorisch zu betreuen, wissenschaftlich zu erschließen, in Ausstellungen zu präsentieren, zu digitalisieren und durch Neuerwerbungen sinnvoll zu ergänzen. Dafür ist das Kupferstichkabinett auf Liebhaber und Förderer angewiesen, die sich 2013 zu einem gemeinnützigen Freundeskreis zusammengeschlossen haben.
Ein historischer Ort für eine lebendige Auseinandersetzung mit Kunst auf Papier
Der Freundeskreis nutzt das Kupferstichkabinett als Ort des lebhaften Austauschs, fördert gezielt die Erforschung, die Restaurierung sowie den Ausbau der Sammlung und unterstützt Ausstellungsvorhaben und Publikationen.
Seine Mitglieder treffen sich im Rahmen von regelmäßigen Veranstaltungen im historischen Ambiente des Alten Studiensaals sowie zu Atelier- oder Ausstellungsrundgängen außerhalb des Museums. Mit den Kuratorinnen und geladenen Expert*innen betrachten, erläutern und diskutieren die Kunstfreund*innen die ansonsten im Verborgenen ruhenden Originale des 15. bis 21. Jahrhunderts.
Voraussetzung für die Mitgliedschaft im Freundeskreis ist die Mitgliedschaft im Kunstverein in Bremen.
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Im Alten Studiensaal des Kupferstichkabinetts, Foto: Karen Blindow

Im Kupferstichkabinett, Foto: Marcus Meyer Photography
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