Mehr Frauen! Bremer Künstlerinnen auf Papier 22.07. – 08.11.2026
Mehr Frauen! Bremer Künstlerinnen auf Papier
Paula Modersohn-Becker genießt heute weltweiten Ruhm. Wer aber kennt ihre Mitstreiterinnen, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ebenfalls in der Bremer Kunstszene aktiv waren: Clara Rilke-Westhoff, Marie Bock, Anna Plate, Margarethe von Reinken, Agnes Sander-Plump, Dora Bromberger, Elisabeth Noltenius, Gustava Tölken oder Olga Bontjes van Beek?
Die Kunsthalle Bremen hat ihre Sammlung von Zeichnungen von Bremer Künstler*innen im Rahmen eines Forschungsprojektes genauer untersucht und eine bemerkenswerte Erkenntnis gemacht: Im Verhältnis zum männlich geprägten Gesamtbestand der Kunsthalle Bremen bewahrt das Kupferstichkabinett überdurchschnittlich viele Zeichnungen von Bremer Künstlerinnen: feingliedrige Bleistiftzeichnungen, fließende Aquarelle, energische Kohleskizzen. Eine Auswahl von 60 Werken wird in der Ausstellung präsentiert.
Systematisch ausgebremst setzten sich die Künstlerinnen durch Netzwerkarbeit zur Wehr. Bis 1919 durften Frauen nicht an den staatlichen Kunstakademien studieren, sodass ihre Ausbildungschancen massiv eingeschränkt waren. Die Bremerinnen gründeten 1899 den Bremer Malerinnenverband oder traten ab 1928 der „Gemeinschaft deutscher und oesterreichischer Künstlerinnen und Kunstfreundinnen“ (GEDOK) bei.
Die Ausstellung spürt den Verbindungslinien zwischen den Künstlerinnen und ihrer Verwurzelung in Bremen und dem Umland nach: In den Orten Worpswede, Fischerhude und Dötlingen lebten Künstlerinnen und Künstler Tür an Tür. Dort unterrichteten sie die nachfolgende Generation im Malen und Zeichnen – in bewusster Abgrenzung zu den Akademien. Es sind Künstlerdynastien entstanden wie die Familien Modersohn, Plump oder Breling. Zuletzt sind aus den Bekanntschaften in den Künstlerorten und bei der GEDOK tiefe Freundschaften erwachsen.
Alle Werke aus dem Forschungsprojekt „Handzeichnungen HB“ finden Sie in unserem Online-Katalog.
Catherine Wilhelmine Marie Bock, Vier Kinder auf einer Brücke
Bleistift, 38,6 x 32 cm, Kunsthalle Bremen – Der Kunstverein in Bremen, © Nachlass Marie Bock
Dora Bromberger, Stillleben mit Pfirsichen, vor 1935
Aquarell über Vorzeichnung in Bleistift, Kunsthalle Bremen – Der Kunstverein in Bremen
Toni Elster, Bremer Industriehafen, vor 1933
Kohle und Spuren von Kreide in Schwarz und Rot, 30 x 45,7 cm, Kunsthalle Bremen – Der Kunstverein in Bremen
Magda Koll, Handstudie, um 1920
Bleistift und Kohle, 17,7 x 15 cm, Kunsthalle Bremen – Der Kunstverein in Bremen, © Nachlass Magda Koll
Louise Kugler, O Sommer! aus: Die Jahreszeiten, vor 1872
Aquarell über Bleistift, ausradiert, 42,7 x 34,5 cm, Kunsthalle Bremen – Der Kunstverein in Bremen
Paula Modersohn-Becker, Liegender weiblicher Akt mit Säugling in den Armen, 1906
Kohle, Kunsthalle Bremen – Der Kunstverein in Bremen
Elisabeth Noltenius, Stehender Mann (Studien zur Radierung Sarg auf der Bauerndiele)
Feder in Schwarz, 33,8 x 25,4 cm, Kunsthalle Bremen – Der Kunstverein in Bremen, © Rainer Noltenius
Anna Plate, Aufgeschnittene Apfelsine, 1932
Aquarell über Bleistift, 22,5 x 27,4 cm, Kunsthalle Bremen – Der Kunstverein in Bremen
Ida Ströver, Sitzender männlicher Akt im Profil
Schwarze Kreide, 44,8 x 27,4 cm, Kunsthalle Bremen – Der Kunstverein in Bremen
Gustava Tölken, Die glückliche Erbin, um 1955
Schwarze Kreide und Bleistift, aquarelliert, 22,5 x 16 cm, Kunsthalle Bremen – Der Kunstverein in Bremen, © Nachlass Gustava Tölken
Else Wiegandt, Affe, vor 1933
Öl, 32,5 x 27,5 cm, Kunsthalle Bremen – Der Kunstverein in Bremen, © Nachlass Else Wiegandt
Zu Ihrer Auswahl finden in diesem Monat keine Veranstaltungen (mehr) statt.
Atelierkurs für Grundschulkinder
Mehr Frauen! Bremer Künstlerinnen auf der Spur
Vanessa Hartmann
7 Termine
Wir gehen auf Entdeckungstour durch die aktuelle Ausstellung mit Werken von spannenden Künstlerinnen aus Bremen und Umgebung, die sie in Aquarell oder als zarte Zeichnungen in Bleistift oder Kohle geschaffen haben.
Dabei gehen wir den Fragen nach:
Warum wurden manche berühmt, warum blieben manche so lange unbekannt?
Warum war es für Frauen damals viel schwerer, Künstlerin zu werden als für Männer?
Im Atelier wirst Du anschließend selbst zur Künstlerin oder zum Künstler! Du lässt Dich von den Kunstwerken inspirieren und experimentierst und gestaltest in unterschiedlichen künstlerischen Techniken deine eigenen phantasievolle Zeichnungen, feine oder kraftvolle Skizzen, Bilder mit Bleistift, Kohle, zarter Feder und Kreiden, mit Pinseln in Aquarellfarben oder Temperafarben. Am letzten Termin werden die entstandenen Werke in einer kleinen Ausstellung für Eltern und Verwandte präsentiert.
Zu Ihrer Auswahl finden in diesem Monat keine Veranstaltungen (mehr) statt.
Paula. Selbst
Figurentheater zum 150. Geburtstag von Paula Modersohn-Becker
Mensch Puppe
2026 wäre Paula Modersohn-Becker 150 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass zeigt das Bremer Figurentheater „Mensch Puppe“ ab dem 12. September seine neue Produktion „Paula. Selbst“ in der Kunsthalle Bremen.
Das Bremer Figurentheater begibt sich mit „Paula. Selbst“ auf Spurensuche im Leben von Paula Modersohn-Becker, die zu einer Zeit, in der Frauen als eigenständige Künstlerinnen nicht vorgesehen waren, den Weg der Malerin beschritt. Das Stück ist eine interdisziplinäre-malerisch-theatrale Annäherung, in deren Mittelpunkt die zahlreichen Selbstbildnisse der Künstlerin stehen.
„Paula. Selbst“ ist eine Koproduktion von „Mensch, Puppe!“ und der Kunsthalle Bremen. Das Bremer Figurentheater präsentiert nach „Hildegard von Bingen“ und „Irmgard Keun“ mit „Paula. Selbst“ den letzten Teil einer Trilogie über starke Frauenpersönlichkeiten im Wandel der Zeit.
Regie & Text: Philip Stemann
Spiel: Jeannette Luft
Musik & Live-Zeichnungen: Matthias Entrup
Ausstattung & Video: Sascha Gross
Puppenbau: Mechtild Nienaber
• Sa, 12.09., 17 Uhr (Premiere)
• So, 13.09., 15:00
• Di, 15.09., 19:00
• Sa, 19.09., 17:00
• So, 20.09., 15:00
• Di, 22.09., 19:00
• Sa, 26.09., 17:00
• So, 27.09., 15:00
• So, 04.10., 15:00 (Einheitsfeier)
• Di, 27.10., 19:00
• Sa, 31.10., 17:00
• Sa, 07.11., 17:00
• So, 08.11., 15:00
• Di, 10.11., 19:00
• Sa, 14.11., 17:00
• So, 15.11., 15:00
Öffentliche Kuratorinnenführung
Mehr Frauen! Bremer Künstlerinnen auf Papier
Friederike Quander
Erleben Sie die Ausstellung „Mehr Frauen! Bremer Künstlerinnen auf Papier“ in einer öffentlichen Führung – unser erfahrenes Team führt Sie in 50 Minuten kompetent und inspirierend durch die Highlights der Sonderausstellung.
Paula. Selbst
Figurentheater zum 150. Geburtstag von Paula Modersohn-Becker
Mensch Puppe
2026 wäre Paula Modersohn-Becker 150 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass zeigt das Bremer Figurentheater „Mensch Puppe“ ab dem 12. September seine neue Produktion „Paula. Selbst“ in der Kunsthalle Bremen.
Das Bremer Figurentheater begibt sich mit „Paula. Selbst“ auf Spurensuche im Leben von Paula Modersohn-Becker, die zu einer Zeit, in der Frauen als eigenständige Künstlerinnen nicht vorgesehen waren, den Weg der Malerin beschritt. Das Stück ist eine interdisziplinäre-malerisch-theatrale Annäherung, in deren Mittelpunkt die zahlreichen Selbstbildnisse der Künstlerin stehen.
„Paula. Selbst“ ist eine Koproduktion von „Mensch, Puppe!“ und der Kunsthalle Bremen. Das Bremer Figurentheater präsentiert nach „Hildegard von Bingen“ und „Irmgard Keun“ mit „Paula. Selbst“ den letzten Teil einer Trilogie über starke Frauenpersönlichkeiten im Wandel der Zeit.
Regie & Text: Philip Stemann
Spiel: Jeannette Luft
Musik & Live-Zeichnungen: Matthias Entrup
Ausstattung & Video: Sascha Gross
Puppenbau: Mechtild Nienaber
• Sa, 12.09., 17 Uhr (Premiere)
• So, 13.09., 15:00
• Di, 15.09., 19:00
• Sa, 19.09., 17:00
• So, 20.09., 15:00
• Di, 22.09., 19:00
• Sa, 26.09., 17:00
• So, 27.09., 15:00
• So, 04.10., 15:00 (Einheitsfeier)
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• Sa, 14.11., 17:00
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Paula. Selbst
Figurentheater zum 150. Geburtstag von Paula Modersohn-Becker
Mensch Puppe
2026 wäre Paula Modersohn-Becker 150 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass zeigt das Bremer Figurentheater „Mensch Puppe“ ab dem 12. September seine neue Produktion „Paula. Selbst“ in der Kunsthalle Bremen.
Das Bremer Figurentheater begibt sich mit „Paula. Selbst“ auf Spurensuche im Leben von Paula Modersohn-Becker, die zu einer Zeit, in der Frauen als eigenständige Künstlerinnen nicht vorgesehen waren, den Weg der Malerin beschritt. Das Stück ist eine interdisziplinäre-malerisch-theatrale Annäherung, in deren Mittelpunkt die zahlreichen Selbstbildnisse der Künstlerin stehen.
„Paula. Selbst“ ist eine Koproduktion von „Mensch, Puppe!“ und der Kunsthalle Bremen. Das Bremer Figurentheater präsentiert nach „Hildegard von Bingen“ und „Irmgard Keun“ mit „Paula. Selbst“ den letzten Teil einer Trilogie über starke Frauenpersönlichkeiten im Wandel der Zeit.
Regie & Text: Philip Stemann
Spiel: Jeannette Luft
Musik & Live-Zeichnungen: Matthias Entrup
Ausstattung & Video: Sascha Gross
Puppenbau: Mechtild Nienaber
• Sa, 12.09., 17 Uhr (Premiere)
• So, 13.09., 15:00
• Di, 15.09., 19:00
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• Di, 10.11., 19:00
• Sa, 14.11., 17:00
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Paula. Selbst
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2026 wäre Paula Modersohn-Becker 150 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass zeigt das Bremer Figurentheater „Mensch Puppe“ ab dem 12. September seine neue Produktion „Paula. Selbst“ in der Kunsthalle Bremen.
Das Bremer Figurentheater begibt sich mit „Paula. Selbst“ auf Spurensuche im Leben von Paula Modersohn-Becker, die zu einer Zeit, in der Frauen als eigenständige Künstlerinnen nicht vorgesehen waren, den Weg der Malerin beschritt. Das Stück ist eine interdisziplinäre-malerisch-theatrale Annäherung, in deren Mittelpunkt die zahlreichen Selbstbildnisse der Künstlerin stehen.
„Paula. Selbst“ ist eine Koproduktion von „Mensch, Puppe!“ und der Kunsthalle Bremen. Das Bremer Figurentheater präsentiert nach „Hildegard von Bingen“ und „Irmgard Keun“ mit „Paula. Selbst“ den letzten Teil einer Trilogie über starke Frauenpersönlichkeiten im Wandel der Zeit.
Regie & Text: Philip Stemann
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Musik & Live-Zeichnungen: Matthias Entrup
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Figurentheater zum 150. Geburtstag von Paula Modersohn-Becker
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2026 wäre Paula Modersohn-Becker 150 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass zeigt das Bremer Figurentheater „Mensch Puppe“ ab dem 12. September seine neue Produktion „Paula. Selbst“ in der Kunsthalle Bremen.
Das Bremer Figurentheater begibt sich mit „Paula. Selbst“ auf Spurensuche im Leben von Paula Modersohn-Becker, die zu einer Zeit, in der Frauen als eigenständige Künstlerinnen nicht vorgesehen waren, den Weg der Malerin beschritt. Das Stück ist eine interdisziplinäre-malerisch-theatrale Annäherung, in deren Mittelpunkt die zahlreichen Selbstbildnisse der Künstlerin stehen.
„Paula. Selbst“ ist eine Koproduktion von „Mensch, Puppe!“ und der Kunsthalle Bremen. Das Bremer Figurentheater präsentiert nach „Hildegard von Bingen“ und „Irmgard Keun“ mit „Paula. Selbst“ den letzten Teil einer Trilogie über starke Frauenpersönlichkeiten im Wandel der Zeit.
Regie & Text: Philip Stemann
Spiel: Jeannette Luft
Musik & Live-Zeichnungen: Matthias Entrup
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Puppenbau: Mechtild Nienaber
• Sa, 12.09., 17 Uhr (Premiere)
• So, 13.09., 15:00
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2026 wäre Paula Modersohn-Becker 150 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass zeigt das Bremer Figurentheater „Mensch Puppe“ ab dem 12. September seine neue Produktion „Paula. Selbst“ in der Kunsthalle Bremen.
Das Bremer Figurentheater begibt sich mit „Paula. Selbst“ auf Spurensuche im Leben von Paula Modersohn-Becker, die zu einer Zeit, in der Frauen als eigenständige Künstlerinnen nicht vorgesehen waren, den Weg der Malerin beschritt. Das Stück ist eine interdisziplinäre-malerisch-theatrale Annäherung, in deren Mittelpunkt die zahlreichen Selbstbildnisse der Künstlerin stehen.
„Paula. Selbst“ ist eine Koproduktion von „Mensch, Puppe!“ und der Kunsthalle Bremen. Das Bremer Figurentheater präsentiert nach „Hildegard von Bingen“ und „Irmgard Keun“ mit „Paula. Selbst“ den letzten Teil einer Trilogie über starke Frauenpersönlichkeiten im Wandel der Zeit.
Regie & Text: Philip Stemann
Spiel: Jeannette Luft
Musik & Live-Zeichnungen: Matthias Entrup
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Puppenbau: Mechtild Nienaber
• Sa, 12.09., 17 Uhr (Premiere)
• So, 13.09., 15:00
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Figurentheater zum 150. Geburtstag von Paula Modersohn-Becker
Mensch Puppe
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Das Bremer Figurentheater begibt sich mit „Paula. Selbst“ auf Spurensuche im Leben von Paula Modersohn-Becker, die zu einer Zeit, in der Frauen als eigenständige Künstlerinnen nicht vorgesehen waren, den Weg der Malerin beschritt. Das Stück ist eine interdisziplinäre-malerisch-theatrale Annäherung, in deren Mittelpunkt die zahlreichen Selbstbildnisse der Künstlerin stehen.
„Paula. Selbst“ ist eine Koproduktion von „Mensch, Puppe!“ und der Kunsthalle Bremen. Das Bremer Figurentheater präsentiert nach „Hildegard von Bingen“ und „Irmgard Keun“ mit „Paula. Selbst“ den letzten Teil einer Trilogie über starke Frauenpersönlichkeiten im Wandel der Zeit.
Regie & Text: Philip Stemann
Spiel: Jeannette Luft
Musik & Live-Zeichnungen: Matthias Entrup
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Puppenbau: Mechtild Nienaber
• Sa, 12.09., 17 Uhr (Premiere)
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Regie & Text: Philip Stemann
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Figurentheater zum 150. Geburtstag von Paula Modersohn-Becker
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„Paula. Selbst“ ist eine Koproduktion von „Mensch, Puppe!“ und der Kunsthalle Bremen. Das Bremer Figurentheater präsentiert nach „Hildegard von Bingen“ und „Irmgard Keun“ mit „Paula. Selbst“ den letzten Teil einer Trilogie über starke Frauenpersönlichkeiten im Wandel der Zeit.
Regie & Text: Philip Stemann
Spiel: Jeannette Luft
Musik & Live-Zeichnungen: Matthias Entrup
Ausstattung & Video: Sascha Gross
Puppenbau: Mechtild Nienaber
• Sa, 12.09., 17 Uhr (Premiere)
• So, 13.09., 15:00
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• Sa, 19.09., 17:00
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• Sa, 26.09., 17:00
• So, 27.09., 15:00
• So, 04.10., 15:00 (Einheitsfeier)
• Di, 27.10., 19:00
• Sa, 31.10., 17:00
• Sa, 07.11., 17:00
• So, 08.11., 15:00
• Di, 10.11., 19:00
• Sa, 14.11., 17:00
• So, 15.11., 15:00
Freundeskreis Kupferstichkabinett
Mehr Frauen! Bremer Künstlerinnen auf Papier
Dr. Eva Fischer-Hausdorf
Weitere Informationen zum Freundeskreis des Kupferstichkabinetts finden Sie hier.
Paula. Selbst
Figurentheater zum 150. Geburtstag von Paula Modersohn-Becker
Mensch Puppe
2026 wäre Paula Modersohn-Becker 150 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass zeigt das Bremer Figurentheater „Mensch Puppe“ ab dem 12. September seine neue Produktion „Paula. Selbst“ in der Kunsthalle Bremen.
Das Bremer Figurentheater begibt sich mit „Paula. Selbst“ auf Spurensuche im Leben von Paula Modersohn-Becker, die zu einer Zeit, in der Frauen als eigenständige Künstlerinnen nicht vorgesehen waren, den Weg der Malerin beschritt. Das Stück ist eine interdisziplinäre-malerisch-theatrale Annäherung, in deren Mittelpunkt die zahlreichen Selbstbildnisse der Künstlerin stehen.
„Paula. Selbst“ ist eine Koproduktion von „Mensch, Puppe!“ und der Kunsthalle Bremen. Das Bremer Figurentheater präsentiert nach „Hildegard von Bingen“ und „Irmgard Keun“ mit „Paula. Selbst“ den letzten Teil einer Trilogie über starke Frauenpersönlichkeiten im Wandel der Zeit.
Regie & Text: Philip Stemann
Spiel: Jeannette Luft
Musik & Live-Zeichnungen: Matthias Entrup
Ausstattung & Video: Sascha Gross
Puppenbau: Mechtild Nienaber
• Sa, 12.09., 17 Uhr (Premiere)
• So, 13.09., 15:00
• Di, 15.09., 19:00
• Sa, 19.09., 17:00
• So, 20.09., 15:00
• Di, 22.09., 19:00
• Sa, 26.09., 17:00
• So, 27.09., 15:00
• So, 04.10., 15:00 (Einheitsfeier)
• Di, 27.10., 19:00
• Sa, 31.10., 17:00
• Sa, 07.11., 17:00
• So, 08.11., 15:00
• Di, 10.11., 19:00
• Sa, 14.11., 17:00
• So, 15.11., 15:00
Paula. Selbst
Figurentheater zum 150. Geburtstag von Paula Modersohn-Becker
Mensch Puppe
2026 wäre Paula Modersohn-Becker 150 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass zeigt das Bremer Figurentheater „Mensch Puppe“ ab dem 12. September seine neue Produktion „Paula. Selbst“ in der Kunsthalle Bremen.
Das Bremer Figurentheater begibt sich mit „Paula. Selbst“ auf Spurensuche im Leben von Paula Modersohn-Becker, die zu einer Zeit, in der Frauen als eigenständige Künstlerinnen nicht vorgesehen waren, den Weg der Malerin beschritt. Das Stück ist eine interdisziplinäre-malerisch-theatrale Annäherung, in deren Mittelpunkt die zahlreichen Selbstbildnisse der Künstlerin stehen.
„Paula. Selbst“ ist eine Koproduktion von „Mensch, Puppe!“ und der Kunsthalle Bremen. Das Bremer Figurentheater präsentiert nach „Hildegard von Bingen“ und „Irmgard Keun“ mit „Paula. Selbst“ den letzten Teil einer Trilogie über starke Frauenpersönlichkeiten im Wandel der Zeit.
Regie & Text: Philip Stemann
Spiel: Jeannette Luft
Musik & Live-Zeichnungen: Matthias Entrup
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Puppenbau: Mechtild Nienaber
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• So, 13.09., 15:00
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• Sa, 19.09., 17:00
• So, 20.09., 15:00
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„Paula. Selbst“ ist eine Koproduktion von „Mensch, Puppe!“ und der Kunsthalle Bremen. Das Bremer Figurentheater präsentiert nach „Hildegard von Bingen“ und „Irmgard Keun“ mit „Paula. Selbst“ den letzten Teil einer Trilogie über starke Frauenpersönlichkeiten im Wandel der Zeit.
Regie & Text: Philip Stemann
Spiel: Jeannette Luft
Musik & Live-Zeichnungen: Matthias Entrup
Ausstattung & Video: Sascha Gross
Puppenbau: Mechtild Nienaber
• Sa, 12.09., 17 Uhr (Premiere)
• So, 13.09., 15:00
• Di, 15.09., 19:00
• Sa, 19.09., 17:00
• So, 20.09., 15:00
• Di, 22.09., 19:00
• Sa, 26.09., 17:00
• So, 27.09., 15:00
• So, 04.10., 15:00 (Einheitsfeier)
• Di, 27.10., 19:00
• Sa, 31.10., 17:00
• Sa, 07.11., 17:00
• So, 08.11., 15:00
• Di, 10.11., 19:00
• Sa, 14.11., 17:00
• So, 15.11., 15:00
Paula. Selbst
Figurentheater zum 150. Geburtstag von Paula Modersohn-Becker
Mensch Puppe
2026 wäre Paula Modersohn-Becker 150 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass zeigt das Bremer Figurentheater „Mensch Puppe“ ab dem 12. September seine neue Produktion „Paula. Selbst“ in der Kunsthalle Bremen.
Das Bremer Figurentheater begibt sich mit „Paula. Selbst“ auf Spurensuche im Leben von Paula Modersohn-Becker, die zu einer Zeit, in der Frauen als eigenständige Künstlerinnen nicht vorgesehen waren, den Weg der Malerin beschritt. Das Stück ist eine interdisziplinäre-malerisch-theatrale Annäherung, in deren Mittelpunkt die zahlreichen Selbstbildnisse der Künstlerin stehen.
„Paula. Selbst“ ist eine Koproduktion von „Mensch, Puppe!“ und der Kunsthalle Bremen. Das Bremer Figurentheater präsentiert nach „Hildegard von Bingen“ und „Irmgard Keun“ mit „Paula. Selbst“ den letzten Teil einer Trilogie über starke Frauenpersönlichkeiten im Wandel der Zeit.
Regie & Text: Philip Stemann
Spiel: Jeannette Luft
Musik & Live-Zeichnungen: Matthias Entrup
Ausstattung & Video: Sascha Gross
Puppenbau: Mechtild Nienaber
• Sa, 12.09., 17 Uhr (Premiere)
• So, 13.09., 15:00
• Di, 15.09., 19:00
• Sa, 19.09., 17:00
• So, 20.09., 15:00
• Di, 22.09., 19:00
• Sa, 26.09., 17:00
• So, 27.09., 15:00
• So, 04.10., 15:00 (Einheitsfeier)
• Di, 27.10., 19:00
• Sa, 31.10., 17:00
• Sa, 07.11., 17:00
• So, 08.11., 15:00
• Di, 10.11., 19:00
• Sa, 14.11., 17:00
• So, 15.11., 15:00
Paula. Selbst
Figurentheater zum 150. Geburtstag von Paula Modersohn-Becker
Mensch Puppe
2026 wäre Paula Modersohn-Becker 150 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass zeigt das Bremer Figurentheater „Mensch Puppe“ ab dem 12. September seine neue Produktion „Paula. Selbst“ in der Kunsthalle Bremen.
Das Bremer Figurentheater begibt sich mit „Paula. Selbst“ auf Spurensuche im Leben von Paula Modersohn-Becker, die zu einer Zeit, in der Frauen als eigenständige Künstlerinnen nicht vorgesehen waren, den Weg der Malerin beschritt. Das Stück ist eine interdisziplinäre-malerisch-theatrale Annäherung, in deren Mittelpunkt die zahlreichen Selbstbildnisse der Künstlerin stehen.
„Paula. Selbst“ ist eine Koproduktion von „Mensch, Puppe!“ und der Kunsthalle Bremen. Das Bremer Figurentheater präsentiert nach „Hildegard von Bingen“ und „Irmgard Keun“ mit „Paula. Selbst“ den letzten Teil einer Trilogie über starke Frauenpersönlichkeiten im Wandel der Zeit.
Regie & Text: Philip Stemann
Spiel: Jeannette Luft
Musik & Live-Zeichnungen: Matthias Entrup
Ausstattung & Video: Sascha Gross
Puppenbau: Mechtild Nienaber
• Sa, 12.09., 17 Uhr (Premiere)
• So, 13.09., 15:00
• Di, 15.09., 19:00
• Sa, 19.09., 17:00
• So, 20.09., 15:00
• Di, 22.09., 19:00
• Sa, 26.09., 17:00
• So, 27.09., 15:00
• So, 04.10., 15:00 (Einheitsfeier)
• Di, 27.10., 19:00
• Sa, 31.10., 17:00
• Sa, 07.11., 17:00
• So, 08.11., 15:00
• Di, 10.11., 19:00
• Sa, 14.11., 17:00
• So, 15.11., 15:00
Paula. Selbst
Figurentheater zum 150. Geburtstag von Paula Modersohn-Becker
Mensch Puppe
2026 wäre Paula Modersohn-Becker 150 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass zeigt das Bremer Figurentheater „Mensch Puppe“ ab dem 12. September seine neue Produktion „Paula. Selbst“ in der Kunsthalle Bremen.
Das Bremer Figurentheater begibt sich mit „Paula. Selbst“ auf Spurensuche im Leben von Paula Modersohn-Becker, die zu einer Zeit, in der Frauen als eigenständige Künstlerinnen nicht vorgesehen waren, den Weg der Malerin beschritt. Das Stück ist eine interdisziplinäre-malerisch-theatrale Annäherung, in deren Mittelpunkt die zahlreichen Selbstbildnisse der Künstlerin stehen.
„Paula. Selbst“ ist eine Koproduktion von „Mensch, Puppe!“ und der Kunsthalle Bremen. Das Bremer Figurentheater präsentiert nach „Hildegard von Bingen“ und „Irmgard Keun“ mit „Paula. Selbst“ den letzten Teil einer Trilogie über starke Frauenpersönlichkeiten im Wandel der Zeit.
Regie & Text: Philip Stemann
Spiel: Jeannette Luft
Musik & Live-Zeichnungen: Matthias Entrup
Ausstattung & Video: Sascha Gross
Puppenbau: Mechtild Nienaber
• Sa, 12.09., 17 Uhr (Premiere)
• So, 13.09., 15:00
• Di, 15.09., 19:00
• Sa, 19.09., 17:00
• So, 20.09., 15:00
• Di, 22.09., 19:00
• Sa, 26.09., 17:00
• So, 27.09., 15:00
• So, 04.10., 15:00 (Einheitsfeier)
• Di, 27.10., 19:00
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• Di, 10.11., 19:00
• Sa, 14.11., 17:00
• So, 15.11., 15:00
Paula. Selbst
Figurentheater zum 150. Geburtstag von Paula Modersohn-Becker
Mensch Puppe
2026 wäre Paula Modersohn-Becker 150 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass zeigt das Bremer Figurentheater „Mensch Puppe“ ab dem 12. September seine neue Produktion „Paula. Selbst“ in der Kunsthalle Bremen.
Das Bremer Figurentheater begibt sich mit „Paula. Selbst“ auf Spurensuche im Leben von Paula Modersohn-Becker, die zu einer Zeit, in der Frauen als eigenständige Künstlerinnen nicht vorgesehen waren, den Weg der Malerin beschritt. Das Stück ist eine interdisziplinäre-malerisch-theatrale Annäherung, in deren Mittelpunkt die zahlreichen Selbstbildnisse der Künstlerin stehen.
„Paula. Selbst“ ist eine Koproduktion von „Mensch, Puppe!“ und der Kunsthalle Bremen. Das Bremer Figurentheater präsentiert nach „Hildegard von Bingen“ und „Irmgard Keun“ mit „Paula. Selbst“ den letzten Teil einer Trilogie über starke Frauenpersönlichkeiten im Wandel der Zeit.
Regie & Text: Philip Stemann
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Musik & Live-Zeichnungen: Matthias Entrup
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• Sa, 12.09., 17 Uhr (Premiere)
• So, 13.09., 15:00
• Di, 15.09., 19:00
• Sa, 19.09., 17:00
• So, 20.09., 15:00
• Di, 22.09., 19:00
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• So, 15.11., 15:00
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