150 Jahre Paula Modersohn-Becker
150 Jahre Paula Modersohn-Becker: Werke in der Sammlungsausstellung & Veranstaltungen
Am 8. Februar 2026 jährt sich der Geburtstag von Paula Modersohn-Becker zum 150. Mal. Anlässlich des Jubiläums ist der Künstlerin in der Sammlungsausstellung ein großer Raum gewidmet. Zu sehen sind insgesamt 19 Werke – vertraute Bilder, die längst fester Bestandteil der Sammlungspräsentation sind, aber auch selten gezeigte, die lange Zeit im Depot waren. Darunter sind auch prominente Rückkehrer: Einige der Gemälde, etwa das Selbstbildnis vor grünem Hintergrund mit blauer Iris (um 1905), waren 2024/25 für die erste Paula Modersohn-Becker-Ausstellung in den USA nach New York und Chicago verliehen.
Mit Kunstwerken aus allen Schaffensphasen der Künstlerin wird das kurze, aber intensives Leben von Paula Modersohn-Becker (1876–1907) greifbar. Erdige Farben und vereinfachte Formsprache sind wichtige Elemente von Modersohn-Beckers Kunstauffassung, mit der sie beim bürgerlichen Kunstpublikum ihrer Zeit aneckte – und für die sie heute gefeiert wird. Dagegen führt das Stillleben mit Äpfeln und Bananen (1905) eindrucksvoll ihre Auseinandersetzung mit der künstlerischen Avantgarde vor Augen, die sie bei ihren Aufenthalten in der Kunstmetropole Paris kennenlernte und für ihre eigenen Werke zu adaptieren wusste.
Im Spannungsfeld zwischen der flirrenden Weltstadt Paris und dem heimischen Teufelsmoor entstand ein Œuvre, das vielseitige Bezüge erkennen lässt und gleichzeitig eigenständig bleibt. Mit kurzen Texten zu jedem Werk, Audio-Einführungen über die Multimedia-App Art Surfer und einem Tastmodell, mit dem man das Selbstbildnis mit Kette (1903) erfühlen kann, werden im Ausstellungsraum unterschiedliche Zugänge zu Paula Modersohn-Beckers Werk angeboten.
Paula Modersohn-Becker, Stillleben mit Äpfeln und Bananen, 1905
Tempera auf Leinwand, 67 x 84 cm, Kunsthalle Bremen – Der Kunstverein in Bremen
Paula Modersohn-Becker, Selbstbildnis vor grünem Hintergrund mit blauer Iris, 1900-1907
Öl auf Leinwand, 40,7 x 34,5 cm, Kunsthalle Bremen - Der Kunstverein in Bremen
Paula Modersohn-Becker, Junges Mädchen mit gelben Blumen im Glas, 1902
Öl auf Pappe auf Holz, 52 x 53 cm, Kunsthalle Bremen - Der Kunstverein in Bremen
Paula Modersohn-Becker, Selbstbildnis mit Kette, um 1903
Öl auf Pappe, 38,5 x 25,5 cm, Kunsthalle Bremen – Der Kunstverein in Bremen
Paula Modersohn-Becker, Stillleben mit Robbia-Putto, um 1905
Öl oder Tempera auf Leinwand, 50 x 75 cm, Kunsthalle Bremen – Der Kunstverein in Bremen
Paula Modersohn-Becker, Blick aus dem Atelierfenster der Künstlerin in Paris, 1900
Öl auf Pappe, 48,7 x 37,3 cm, Kunsthalle Bremen – Der Kunstverein in Bremen
„Mensch, Puppe!“ spielt „Paula. Selbst“
Von September bis November 2026 in der Kunsthalle Bremen
Das Bremer Figurentheater „Mensch, Puppe!“ begibt sich mit dem Regisseur und Autor Philip Stemann auf Spurensuche im Leben von Paula Modersohn-Becker, die zu einer Zeit, in der Frauen als eigenständige Künstlerinnen nicht vorgesehen waren, den Weg der Malerin beschritt. In der Kunsthalle Bremen entwickeln sie eine interdisziplinäre-malerisch-theatrale Annäherung, in deren Mittelpunkt die zahlreichen Selbstbildnisse der Künstlerin stehen.
Spiel: Jeannette Luft, Musik & Livezeichnungen: Matthias Entrup, Ausstattung & Video: Sascha Gross, Puppenbau: Mechtild Nienaber.
Die Spieltermine finden an ausgewählten Tagen statt. Premiere ist am Samstag, 12. September 2026 um 17 Uhr in der Kunsthalle Bremen. Die letzte Aufführung ist am 15. November 2026 um 15 Uhr.
„Mensch, Puppe!“ präsentiert seit 2011 u.a. Figuren-, Bilder- und Objekttheater für Erwachsene im Abendprogramm und für Kinder im Nachmittagsprogramm.
Weitere Ausstellungsprojekte und Veranstaltungen zum 150. Geburtstag von Paula Modersohn-Becker finden Sie unter:
paula150.de
Zu Ihrer Auswahl finden in diesem Monat keine Veranstaltungen (mehr) statt.
Öffentliche Führung
150 Jahre Paula Modersohn-Becker
„Deutschlands Picasso ist eine Frau“ titelte die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" über Paula Modersohn-Becker. 2026 jährt sich der Geburtstag dieser Wegbereiterin der Moderne zum 150. Mal. Angesichts ihres frühen Todes 1907 und der kurzen Zeit, die ihr für die Entwicklung ihres radikalen Malstils blieb, erstaunt ihre unverwechselbare Farb- und Formensprache umso mehr. Die Führung zeigt Modersohn-Beckers Werk und Leben im Spannungsfeld zwischen Worpswede und Paris.
Zu Ihrer Auswahl finden in diesem Monat keine Veranstaltungen (mehr) statt.
Öffentliche Führung
150 Jahre Paula Modersohn-Becker
„Deutschlands Picasso ist eine Frau“ titelte die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" über Paula Modersohn-Becker. 2026 jährt sich der Geburtstag dieser Wegbereiterin der Moderne zum 150. Mal. Angesichts ihres frühen Todes 1907 und der kurzen Zeit, die ihr für die Entwicklung ihres radikalen Malstils blieb, erstaunt ihre unverwechselbare Farb- und Formensprache umso mehr. Die Führung zeigt Modersohn-Beckers Werk und Leben im Spannungsfeld zwischen Worpswede und Paris.
Öffentliche Führung
150 Jahre Paula Modersohn-Becker
„Deutschlands Picasso ist eine Frau“ titelte die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" über Paula Modersohn-Becker. 2026 jährt sich der Geburtstag dieser Wegbereiterin der Moderne zum 150. Mal. Angesichts ihres frühen Todes 1907 und der kurzen Zeit, die ihr für die Entwicklung ihres radikalen Malstils blieb, erstaunt ihre unverwechselbare Farb- und Formensprache umso mehr. Die Führung zeigt Modersohn-Beckers Werk und Leben im Spannungsfeld zwischen Worpswede und Paris.
Öffentliche Führung
150 Jahre Paula Modersohn-Becker
„Deutschlands Picasso ist eine Frau“ titelte die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" über Paula Modersohn-Becker. 2026 jährt sich der Geburtstag dieser Wegbereiterin der Moderne zum 150. Mal. Angesichts ihres frühen Todes 1907 und der kurzen Zeit, die ihr für die Entwicklung ihres radikalen Malstils blieb, erstaunt ihre unverwechselbare Farb- und Formensprache umso mehr. Die Führung zeigt Modersohn-Beckers Werk und Leben im Spannungsfeld zwischen Worpswede und Paris.
Öffentliche Führung
150 Jahre Paula Modersohn-Becker
„Deutschlands Picasso ist eine Frau“ titelte die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" über Paula Modersohn-Becker. 2026 jährt sich der Geburtstag dieser Wegbereiterin der Moderne zum 150. Mal. Angesichts ihres frühen Todes 1907 und der kurzen Zeit, die ihr für die Entwicklung ihres radikalen Malstils blieb, erstaunt ihre unverwechselbare Farb- und Formensprache umso mehr. Die Führung zeigt Modersohn-Beckers Werk und Leben im Spannungsfeld zwischen Worpswede und Paris.
Zu Ihrer Auswahl finden in diesem Monat keine Veranstaltungen (mehr) statt.
Öffentliche Führung
150 Jahre Paula Modersohn-Becker
„Deutschlands Picasso ist eine Frau“ titelte die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" über Paula Modersohn-Becker. 2026 jährt sich der Geburtstag dieser Wegbereiterin der Moderne zum 150. Mal. Angesichts ihres frühen Todes 1907 und der kurzen Zeit, die ihr für die Entwicklung ihres radikalen Malstils blieb, erstaunt ihre unverwechselbare Farb- und Formensprache umso mehr. Die Führung zeigt Modersohn-Beckers Werk und Leben im Spannungsfeld zwischen Worpswede und Paris.
Öffentliche Führung
150 Jahre Paula Modersohn-Becker
„Deutschlands Picasso ist eine Frau“ titelte die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" über Paula Modersohn-Becker. 2026 jährt sich der Geburtstag dieser Wegbereiterin der Moderne zum 150. Mal. Angesichts ihres frühen Todes 1907 und der kurzen Zeit, die ihr für die Entwicklung ihres radikalen Malstils blieb, erstaunt ihre unverwechselbare Farb- und Formensprache umso mehr. Die Führung zeigt Modersohn-Beckers Werk und Leben im Spannungsfeld zwischen Worpswede und Paris.
Paula. Selbst
Figurentheater zum 150. Geburtstag von Paula Modersohn-Becker
Mensch Puppe
2026 wäre Paula Modersohn-Becker 150 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass zeigt das Bremer Figurentheater „Mensch Puppe“ ab dem 12. September seine neue Produktion „Paula. Selbst“ in der Kunsthalle Bremen.
Das Bremer Figurentheater begibt sich mit „Paula. Selbst“ auf Spurensuche im Leben von Paula Modersohn-Becker, die zu einer Zeit, in der Frauen als eigenständige Künstlerinnen nicht vorgesehen waren, den Weg der Malerin beschritt. Das Stück ist eine interdisziplinäre-malerisch-theatrale Annäherung, in deren Mittelpunkt die zahlreichen Selbstbildnisse der Künstlerin stehen.
„Paula. Selbst“ ist eine Koproduktion von „Mensch, Puppe!“ und der Kunsthalle Bremen. Das Bremer Figurentheater präsentiert nach „Hildegard von Bingen“ und „Irmgard Keun“ mit „Paula. Selbst“ den letzten Teil einer Trilogie über starke Frauenpersönlichkeiten im Wandel der Zeit.
Regie & Text: Philip Stemann
Spiel: Jeannette Luft
Musik & Live-Zeichnungen: Matthias Entrup
Ausstattung & Video: Sascha Gross
Puppenbau: Mechtild Nienaber
• Sa, 12.09., 17 Uhr (Premiere)
• So, 13.09., 15:00
• Di, 15.09., 19:00
• Sa, 19.09., 17:00
• So, 20.09., 15:00
• Di, 22.09., 19:00
• Sa, 26.09., 17:00
• So, 27.09., 15:00
• So, 04.10., 15:00 (Einheitsfeier)
• Di, 27.10., 19:00
• Sa, 31.10., 17:00
• Sa, 07.11., 17:00
• So, 08.11., 15:00
• Di, 10.11., 19:00
• Sa, 14.11., 17:00
• So, 15.11., 15:00
Paula. Selbst
Figurentheater zum 150. Geburtstag von Paula Modersohn-Becker
Mensch Puppe
2026 wäre Paula Modersohn-Becker 150 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass zeigt das Bremer Figurentheater „Mensch Puppe“ ab dem 12. September seine neue Produktion „Paula. Selbst“ in der Kunsthalle Bremen.
Das Bremer Figurentheater begibt sich mit „Paula. Selbst“ auf Spurensuche im Leben von Paula Modersohn-Becker, die zu einer Zeit, in der Frauen als eigenständige Künstlerinnen nicht vorgesehen waren, den Weg der Malerin beschritt. Das Stück ist eine interdisziplinäre-malerisch-theatrale Annäherung, in deren Mittelpunkt die zahlreichen Selbstbildnisse der Künstlerin stehen.
„Paula. Selbst“ ist eine Koproduktion von „Mensch, Puppe!“ und der Kunsthalle Bremen. Das Bremer Figurentheater präsentiert nach „Hildegard von Bingen“ und „Irmgard Keun“ mit „Paula. Selbst“ den letzten Teil einer Trilogie über starke Frauenpersönlichkeiten im Wandel der Zeit.
Regie & Text: Philip Stemann
Spiel: Jeannette Luft
Musik & Live-Zeichnungen: Matthias Entrup
Ausstattung & Video: Sascha Gross
Puppenbau: Mechtild Nienaber
• Sa, 12.09., 17 Uhr (Premiere)
• So, 13.09., 15:00
• Di, 15.09., 19:00
• Sa, 19.09., 17:00
• So, 20.09., 15:00
• Di, 22.09., 19:00
• Sa, 26.09., 17:00
• So, 27.09., 15:00
• So, 04.10., 15:00 (Einheitsfeier)
• Di, 27.10., 19:00
• Sa, 31.10., 17:00
• Sa, 07.11., 17:00
• So, 08.11., 15:00
• Di, 10.11., 19:00
• Sa, 14.11., 17:00
• So, 15.11., 15:00
Paula. Selbst
Figurentheater zum 150. Geburtstag von Paula Modersohn-Becker
Mensch Puppe
2026 wäre Paula Modersohn-Becker 150 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass zeigt das Bremer Figurentheater „Mensch Puppe“ ab dem 12. September seine neue Produktion „Paula. Selbst“ in der Kunsthalle Bremen.
Das Bremer Figurentheater begibt sich mit „Paula. Selbst“ auf Spurensuche im Leben von Paula Modersohn-Becker, die zu einer Zeit, in der Frauen als eigenständige Künstlerinnen nicht vorgesehen waren, den Weg der Malerin beschritt. Das Stück ist eine interdisziplinäre-malerisch-theatrale Annäherung, in deren Mittelpunkt die zahlreichen Selbstbildnisse der Künstlerin stehen.
„Paula. Selbst“ ist eine Koproduktion von „Mensch, Puppe!“ und der Kunsthalle Bremen. Das Bremer Figurentheater präsentiert nach „Hildegard von Bingen“ und „Irmgard Keun“ mit „Paula. Selbst“ den letzten Teil einer Trilogie über starke Frauenpersönlichkeiten im Wandel der Zeit.
Regie & Text: Philip Stemann
Spiel: Jeannette Luft
Musik & Live-Zeichnungen: Matthias Entrup
Ausstattung & Video: Sascha Gross
Puppenbau: Mechtild Nienaber
• Sa, 12.09., 17 Uhr (Premiere)
• So, 13.09., 15:00
• Di, 15.09., 19:00
• Sa, 19.09., 17:00
• So, 20.09., 15:00
• Di, 22.09., 19:00
• Sa, 26.09., 17:00
• So, 27.09., 15:00
• So, 04.10., 15:00 (Einheitsfeier)
• Di, 27.10., 19:00
• Sa, 31.10., 17:00
• Sa, 07.11., 17:00
• So, 08.11., 15:00
• Di, 10.11., 19:00
• Sa, 14.11., 17:00
• So, 15.11., 15:00
Öffentliche Führung
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„Deutschlands Picasso ist eine Frau“ titelte die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" über Paula Modersohn-Becker. 2026 jährt sich der Geburtstag dieser Wegbereiterin der Moderne zum 150. Mal. Angesichts ihres frühen Todes 1907 und der kurzen Zeit, die ihr für die Entwicklung ihres radikalen Malstils blieb, erstaunt ihre unverwechselbare Farb- und Formensprache umso mehr. Die Führung zeigt Modersohn-Beckers Werk und Leben im Spannungsfeld zwischen Worpswede und Paris.
Paula. Selbst
Figurentheater zum 150. Geburtstag von Paula Modersohn-Becker
Mensch Puppe
2026 wäre Paula Modersohn-Becker 150 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass zeigt das Bremer Figurentheater „Mensch Puppe“ ab dem 12. September seine neue Produktion „Paula. Selbst“ in der Kunsthalle Bremen.
Das Bremer Figurentheater begibt sich mit „Paula. Selbst“ auf Spurensuche im Leben von Paula Modersohn-Becker, die zu einer Zeit, in der Frauen als eigenständige Künstlerinnen nicht vorgesehen waren, den Weg der Malerin beschritt. Das Stück ist eine interdisziplinäre-malerisch-theatrale Annäherung, in deren Mittelpunkt die zahlreichen Selbstbildnisse der Künstlerin stehen.
„Paula. Selbst“ ist eine Koproduktion von „Mensch, Puppe!“ und der Kunsthalle Bremen. Das Bremer Figurentheater präsentiert nach „Hildegard von Bingen“ und „Irmgard Keun“ mit „Paula. Selbst“ den letzten Teil einer Trilogie über starke Frauenpersönlichkeiten im Wandel der Zeit.
Regie & Text: Philip Stemann
Spiel: Jeannette Luft
Musik & Live-Zeichnungen: Matthias Entrup
Ausstattung & Video: Sascha Gross
Puppenbau: Mechtild Nienaber
• Sa, 12.09., 17 Uhr (Premiere)
• So, 13.09., 15:00
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• Di, 22.09., 19:00
• Sa, 26.09., 17:00
• So, 27.09., 15:00
• So, 04.10., 15:00 (Einheitsfeier)
• Di, 27.10., 19:00
• Sa, 31.10., 17:00
• Sa, 07.11., 17:00
• So, 08.11., 15:00
• Di, 10.11., 19:00
• Sa, 14.11., 17:00
• So, 15.11., 15:00
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Figurentheater zum 150. Geburtstag von Paula Modersohn-Becker
Mensch Puppe
2026 wäre Paula Modersohn-Becker 150 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass zeigt das Bremer Figurentheater „Mensch Puppe“ ab dem 12. September seine neue Produktion „Paula. Selbst“ in der Kunsthalle Bremen.
Das Bremer Figurentheater begibt sich mit „Paula. Selbst“ auf Spurensuche im Leben von Paula Modersohn-Becker, die zu einer Zeit, in der Frauen als eigenständige Künstlerinnen nicht vorgesehen waren, den Weg der Malerin beschritt. Das Stück ist eine interdisziplinäre-malerisch-theatrale Annäherung, in deren Mittelpunkt die zahlreichen Selbstbildnisse der Künstlerin stehen.
„Paula. Selbst“ ist eine Koproduktion von „Mensch, Puppe!“ und der Kunsthalle Bremen. Das Bremer Figurentheater präsentiert nach „Hildegard von Bingen“ und „Irmgard Keun“ mit „Paula. Selbst“ den letzten Teil einer Trilogie über starke Frauenpersönlichkeiten im Wandel der Zeit.
Regie & Text: Philip Stemann
Spiel: Jeannette Luft
Musik & Live-Zeichnungen: Matthias Entrup
Ausstattung & Video: Sascha Gross
Puppenbau: Mechtild Nienaber
• Sa, 12.09., 17 Uhr (Premiere)
• So, 13.09., 15:00
• Di, 15.09., 19:00
• Sa, 19.09., 17:00
• So, 20.09., 15:00
• Di, 22.09., 19:00
• Sa, 26.09., 17:00
• So, 27.09., 15:00
• So, 04.10., 15:00 (Einheitsfeier)
• Di, 27.10., 19:00
• Sa, 31.10., 17:00
• Sa, 07.11., 17:00
• So, 08.11., 15:00
• Di, 10.11., 19:00
• Sa, 14.11., 17:00
• So, 15.11., 15:00
Online-Akademie
Paula Modersohn-Becker (1876–1907): Von jungen und alten Menschen
Dr. Alice Gudera
Mit der Online-Akademie bietet die Kunsthalle Bremen ein Programm interaktiver Live-Seminare an und macht kulturelle Bildung im Austausch mit anderen Menschen möglich – zuhause oder an jedem anderen Ort mit Internetanschluss.
Paula. Selbst
Figurentheater zum 150. Geburtstag von Paula Modersohn-Becker
Mensch Puppe
2026 wäre Paula Modersohn-Becker 150 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass zeigt das Bremer Figurentheater „Mensch Puppe“ ab dem 12. September seine neue Produktion „Paula. Selbst“ in der Kunsthalle Bremen.
Das Bremer Figurentheater begibt sich mit „Paula. Selbst“ auf Spurensuche im Leben von Paula Modersohn-Becker, die zu einer Zeit, in der Frauen als eigenständige Künstlerinnen nicht vorgesehen waren, den Weg der Malerin beschritt. Das Stück ist eine interdisziplinäre-malerisch-theatrale Annäherung, in deren Mittelpunkt die zahlreichen Selbstbildnisse der Künstlerin stehen.
„Paula. Selbst“ ist eine Koproduktion von „Mensch, Puppe!“ und der Kunsthalle Bremen. Das Bremer Figurentheater präsentiert nach „Hildegard von Bingen“ und „Irmgard Keun“ mit „Paula. Selbst“ den letzten Teil einer Trilogie über starke Frauenpersönlichkeiten im Wandel der Zeit.
Regie & Text: Philip Stemann
Spiel: Jeannette Luft
Musik & Live-Zeichnungen: Matthias Entrup
Ausstattung & Video: Sascha Gross
Puppenbau: Mechtild Nienaber
• Sa, 12.09., 17 Uhr (Premiere)
• So, 13.09., 15:00
• Di, 15.09., 19:00
• Sa, 19.09., 17:00
• So, 20.09., 15:00
• Di, 22.09., 19:00
• Sa, 26.09., 17:00
• So, 27.09., 15:00
• So, 04.10., 15:00 (Einheitsfeier)
• Di, 27.10., 19:00
• Sa, 31.10., 17:00
• Sa, 07.11., 17:00
• So, 08.11., 15:00
• Di, 10.11., 19:00
• Sa, 14.11., 17:00
• So, 15.11., 15:00
Öffentliche Führung
150 Jahre Paula Modersohn-Becker
„Deutschlands Picasso ist eine Frau“ titelte die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" über Paula Modersohn-Becker. 2026 jährt sich der Geburtstag dieser Wegbereiterin der Moderne zum 150. Mal. Angesichts ihres frühen Todes 1907 und der kurzen Zeit, die ihr für die Entwicklung ihres radikalen Malstils blieb, erstaunt ihre unverwechselbare Farb- und Formensprache umso mehr. Die Führung zeigt Modersohn-Beckers Werk und Leben im Spannungsfeld zwischen Worpswede und Paris.
Paula. Selbst
Figurentheater zum 150. Geburtstag von Paula Modersohn-Becker
Mensch Puppe
2026 wäre Paula Modersohn-Becker 150 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass zeigt das Bremer Figurentheater „Mensch Puppe“ ab dem 12. September seine neue Produktion „Paula. Selbst“ in der Kunsthalle Bremen.
Das Bremer Figurentheater begibt sich mit „Paula. Selbst“ auf Spurensuche im Leben von Paula Modersohn-Becker, die zu einer Zeit, in der Frauen als eigenständige Künstlerinnen nicht vorgesehen waren, den Weg der Malerin beschritt. Das Stück ist eine interdisziplinäre-malerisch-theatrale Annäherung, in deren Mittelpunkt die zahlreichen Selbstbildnisse der Künstlerin stehen.
„Paula. Selbst“ ist eine Koproduktion von „Mensch, Puppe!“ und der Kunsthalle Bremen. Das Bremer Figurentheater präsentiert nach „Hildegard von Bingen“ und „Irmgard Keun“ mit „Paula. Selbst“ den letzten Teil einer Trilogie über starke Frauenpersönlichkeiten im Wandel der Zeit.
Regie & Text: Philip Stemann
Spiel: Jeannette Luft
Musik & Live-Zeichnungen: Matthias Entrup
Ausstattung & Video: Sascha Gross
Puppenbau: Mechtild Nienaber
• Sa, 12.09., 17 Uhr (Premiere)
• So, 13.09., 15:00
• Di, 15.09., 19:00
• Sa, 19.09., 17:00
• So, 20.09., 15:00
• Di, 22.09., 19:00
• Sa, 26.09., 17:00
• So, 27.09., 15:00
• So, 04.10., 15:00 (Einheitsfeier)
• Di, 27.10., 19:00
• Sa, 31.10., 17:00
• Sa, 07.11., 17:00
• So, 08.11., 15:00
• Di, 10.11., 19:00
• Sa, 14.11., 17:00
• So, 15.11., 15:00
Paula. Selbst
Figurentheater zum 150. Geburtstag von Paula Modersohn-Becker
Mensch Puppe
2026 wäre Paula Modersohn-Becker 150 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass zeigt das Bremer Figurentheater „Mensch Puppe“ ab dem 12. September seine neue Produktion „Paula. Selbst“ in der Kunsthalle Bremen.
Das Bremer Figurentheater begibt sich mit „Paula. Selbst“ auf Spurensuche im Leben von Paula Modersohn-Becker, die zu einer Zeit, in der Frauen als eigenständige Künstlerinnen nicht vorgesehen waren, den Weg der Malerin beschritt. Das Stück ist eine interdisziplinäre-malerisch-theatrale Annäherung, in deren Mittelpunkt die zahlreichen Selbstbildnisse der Künstlerin stehen.
„Paula. Selbst“ ist eine Koproduktion von „Mensch, Puppe!“ und der Kunsthalle Bremen. Das Bremer Figurentheater präsentiert nach „Hildegard von Bingen“ und „Irmgard Keun“ mit „Paula. Selbst“ den letzten Teil einer Trilogie über starke Frauenpersönlichkeiten im Wandel der Zeit.
Regie & Text: Philip Stemann
Spiel: Jeannette Luft
Musik & Live-Zeichnungen: Matthias Entrup
Ausstattung & Video: Sascha Gross
Puppenbau: Mechtild Nienaber
• Sa, 12.09., 17 Uhr (Premiere)
• So, 13.09., 15:00
• Di, 15.09., 19:00
• Sa, 19.09., 17:00
• So, 20.09., 15:00
• Di, 22.09., 19:00
• Sa, 26.09., 17:00
• So, 27.09., 15:00
• So, 04.10., 15:00 (Einheitsfeier)
• Di, 27.10., 19:00
• Sa, 31.10., 17:00
• Sa, 07.11., 17:00
• So, 08.11., 15:00
• Di, 10.11., 19:00
• Sa, 14.11., 17:00
• So, 15.11., 15:00
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Paula. Selbst
Figurentheater zum 150. Geburtstag von Paula Modersohn-Becker
Mensch Puppe
2026 wäre Paula Modersohn-Becker 150 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass zeigt das Bremer Figurentheater „Mensch Puppe“ ab dem 12. September seine neue Produktion „Paula. Selbst“ in der Kunsthalle Bremen.
Das Bremer Figurentheater begibt sich mit „Paula. Selbst“ auf Spurensuche im Leben von Paula Modersohn-Becker, die zu einer Zeit, in der Frauen als eigenständige Künstlerinnen nicht vorgesehen waren, den Weg der Malerin beschritt. Das Stück ist eine interdisziplinäre-malerisch-theatrale Annäherung, in deren Mittelpunkt die zahlreichen Selbstbildnisse der Künstlerin stehen.
„Paula. Selbst“ ist eine Koproduktion von „Mensch, Puppe!“ und der Kunsthalle Bremen. Das Bremer Figurentheater präsentiert nach „Hildegard von Bingen“ und „Irmgard Keun“ mit „Paula. Selbst“ den letzten Teil einer Trilogie über starke Frauenpersönlichkeiten im Wandel der Zeit.
Regie & Text: Philip Stemann
Spiel: Jeannette Luft
Musik & Live-Zeichnungen: Matthias Entrup
Ausstattung & Video: Sascha Gross
Puppenbau: Mechtild Nienaber
• Sa, 12.09., 17 Uhr (Premiere)
• So, 13.09., 15:00
• Di, 15.09., 19:00
• Sa, 19.09., 17:00
• So, 20.09., 15:00
• Di, 22.09., 19:00
• Sa, 26.09., 17:00
• So, 27.09., 15:00
• So, 04.10., 15:00 (Einheitsfeier)
• Di, 27.10., 19:00
• Sa, 31.10., 17:00
• Sa, 07.11., 17:00
• So, 08.11., 15:00
• Di, 10.11., 19:00
• Sa, 14.11., 17:00
• So, 15.11., 15:00
Paula. Selbst
Figurentheater zum 150. Geburtstag von Paula Modersohn-Becker
Mensch Puppe
2026 wäre Paula Modersohn-Becker 150 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass zeigt das Bremer Figurentheater „Mensch Puppe“ ab dem 12. September seine neue Produktion „Paula. Selbst“ in der Kunsthalle Bremen.
Das Bremer Figurentheater begibt sich mit „Paula. Selbst“ auf Spurensuche im Leben von Paula Modersohn-Becker, die zu einer Zeit, in der Frauen als eigenständige Künstlerinnen nicht vorgesehen waren, den Weg der Malerin beschritt. Das Stück ist eine interdisziplinäre-malerisch-theatrale Annäherung, in deren Mittelpunkt die zahlreichen Selbstbildnisse der Künstlerin stehen.
„Paula. Selbst“ ist eine Koproduktion von „Mensch, Puppe!“ und der Kunsthalle Bremen. Das Bremer Figurentheater präsentiert nach „Hildegard von Bingen“ und „Irmgard Keun“ mit „Paula. Selbst“ den letzten Teil einer Trilogie über starke Frauenpersönlichkeiten im Wandel der Zeit.
Regie & Text: Philip Stemann
Spiel: Jeannette Luft
Musik & Live-Zeichnungen: Matthias Entrup
Ausstattung & Video: Sascha Gross
Puppenbau: Mechtild Nienaber
• Sa, 12.09., 17 Uhr (Premiere)
• So, 13.09., 15:00
• Di, 15.09., 19:00
• Sa, 19.09., 17:00
• So, 20.09., 15:00
• Di, 22.09., 19:00
• Sa, 26.09., 17:00
• So, 27.09., 15:00
• So, 04.10., 15:00 (Einheitsfeier)
• Di, 27.10., 19:00
• Sa, 31.10., 17:00
• Sa, 07.11., 17:00
• So, 08.11., 15:00
• Di, 10.11., 19:00
• Sa, 14.11., 17:00
• So, 15.11., 15:00
Paula. Selbst
Figurentheater zum 150. Geburtstag von Paula Modersohn-Becker
Mensch Puppe
2026 wäre Paula Modersohn-Becker 150 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass zeigt das Bremer Figurentheater „Mensch Puppe“ ab dem 12. September seine neue Produktion „Paula. Selbst“ in der Kunsthalle Bremen.
Das Bremer Figurentheater begibt sich mit „Paula. Selbst“ auf Spurensuche im Leben von Paula Modersohn-Becker, die zu einer Zeit, in der Frauen als eigenständige Künstlerinnen nicht vorgesehen waren, den Weg der Malerin beschritt. Das Stück ist eine interdisziplinäre-malerisch-theatrale Annäherung, in deren Mittelpunkt die zahlreichen Selbstbildnisse der Künstlerin stehen.
„Paula. Selbst“ ist eine Koproduktion von „Mensch, Puppe!“ und der Kunsthalle Bremen. Das Bremer Figurentheater präsentiert nach „Hildegard von Bingen“ und „Irmgard Keun“ mit „Paula. Selbst“ den letzten Teil einer Trilogie über starke Frauenpersönlichkeiten im Wandel der Zeit.
Regie & Text: Philip Stemann
Spiel: Jeannette Luft
Musik & Live-Zeichnungen: Matthias Entrup
Ausstattung & Video: Sascha Gross
Puppenbau: Mechtild Nienaber
• Sa, 12.09., 17 Uhr (Premiere)
• So, 13.09., 15:00
• Di, 15.09., 19:00
• Sa, 19.09., 17:00
• So, 20.09., 15:00
• Di, 22.09., 19:00
• Sa, 26.09., 17:00
• So, 27.09., 15:00
• So, 04.10., 15:00 (Einheitsfeier)
• Di, 27.10., 19:00
• Sa, 31.10., 17:00
• Sa, 07.11., 17:00
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Paula. Selbst
Figurentheater zum 150. Geburtstag von Paula Modersohn-Becker
Mensch Puppe
2026 wäre Paula Modersohn-Becker 150 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass zeigt das Bremer Figurentheater „Mensch Puppe“ ab dem 12. September seine neue Produktion „Paula. Selbst“ in der Kunsthalle Bremen.
Das Bremer Figurentheater begibt sich mit „Paula. Selbst“ auf Spurensuche im Leben von Paula Modersohn-Becker, die zu einer Zeit, in der Frauen als eigenständige Künstlerinnen nicht vorgesehen waren, den Weg der Malerin beschritt. Das Stück ist eine interdisziplinäre-malerisch-theatrale Annäherung, in deren Mittelpunkt die zahlreichen Selbstbildnisse der Künstlerin stehen.
„Paula. Selbst“ ist eine Koproduktion von „Mensch, Puppe!“ und der Kunsthalle Bremen. Das Bremer Figurentheater präsentiert nach „Hildegard von Bingen“ und „Irmgard Keun“ mit „Paula. Selbst“ den letzten Teil einer Trilogie über starke Frauenpersönlichkeiten im Wandel der Zeit.
Regie & Text: Philip Stemann
Spiel: Jeannette Luft
Musik & Live-Zeichnungen: Matthias Entrup
Ausstattung & Video: Sascha Gross
Puppenbau: Mechtild Nienaber
• Sa, 12.09., 17 Uhr (Premiere)
• So, 13.09., 15:00
• Di, 15.09., 19:00
• Sa, 19.09., 17:00
• So, 20.09., 15:00
• Di, 22.09., 19:00
• Sa, 26.09., 17:00
• So, 27.09., 15:00
• So, 04.10., 15:00 (Einheitsfeier)
• Di, 27.10., 19:00
• Sa, 31.10., 17:00
• Sa, 07.11., 17:00
• So, 08.11., 15:00
• Di, 10.11., 19:00
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Paula. Selbst
Figurentheater zum 150. Geburtstag von Paula Modersohn-Becker
Mensch Puppe
2026 wäre Paula Modersohn-Becker 150 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass zeigt das Bremer Figurentheater „Mensch Puppe“ ab dem 12. September seine neue Produktion „Paula. Selbst“ in der Kunsthalle Bremen.
Das Bremer Figurentheater begibt sich mit „Paula. Selbst“ auf Spurensuche im Leben von Paula Modersohn-Becker, die zu einer Zeit, in der Frauen als eigenständige Künstlerinnen nicht vorgesehen waren, den Weg der Malerin beschritt. Das Stück ist eine interdisziplinäre-malerisch-theatrale Annäherung, in deren Mittelpunkt die zahlreichen Selbstbildnisse der Künstlerin stehen.
„Paula. Selbst“ ist eine Koproduktion von „Mensch, Puppe!“ und der Kunsthalle Bremen. Das Bremer Figurentheater präsentiert nach „Hildegard von Bingen“ und „Irmgard Keun“ mit „Paula. Selbst“ den letzten Teil einer Trilogie über starke Frauenpersönlichkeiten im Wandel der Zeit.
Regie & Text: Philip Stemann
Spiel: Jeannette Luft
Musik & Live-Zeichnungen: Matthias Entrup
Ausstattung & Video: Sascha Gross
Puppenbau: Mechtild Nienaber
• Sa, 12.09., 17 Uhr (Premiere)
• So, 13.09., 15:00
• Di, 15.09., 19:00
• Sa, 19.09., 17:00
• So, 20.09., 15:00
• Di, 22.09., 19:00
• Sa, 26.09., 17:00
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• Sa, 14.11., 17:00
• So, 15.11., 15:00
Paula. Selbst
Figurentheater zum 150. Geburtstag von Paula Modersohn-Becker
Mensch Puppe
2026 wäre Paula Modersohn-Becker 150 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass zeigt das Bremer Figurentheater „Mensch Puppe“ ab dem 12. September seine neue Produktion „Paula. Selbst“ in der Kunsthalle Bremen.
Das Bremer Figurentheater begibt sich mit „Paula. Selbst“ auf Spurensuche im Leben von Paula Modersohn-Becker, die zu einer Zeit, in der Frauen als eigenständige Künstlerinnen nicht vorgesehen waren, den Weg der Malerin beschritt. Das Stück ist eine interdisziplinäre-malerisch-theatrale Annäherung, in deren Mittelpunkt die zahlreichen Selbstbildnisse der Künstlerin stehen.
„Paula. Selbst“ ist eine Koproduktion von „Mensch, Puppe!“ und der Kunsthalle Bremen. Das Bremer Figurentheater präsentiert nach „Hildegard von Bingen“ und „Irmgard Keun“ mit „Paula. Selbst“ den letzten Teil einer Trilogie über starke Frauenpersönlichkeiten im Wandel der Zeit.
Regie & Text: Philip Stemann
Spiel: Jeannette Luft
Musik & Live-Zeichnungen: Matthias Entrup
Ausstattung & Video: Sascha Gross
Puppenbau: Mechtild Nienaber
• Sa, 12.09., 17 Uhr (Premiere)
• So, 13.09., 15:00
• Di, 15.09., 19:00
• Sa, 19.09., 17:00
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Paula. Selbst
Figurentheater zum 150. Geburtstag von Paula Modersohn-Becker
Mensch Puppe
2026 wäre Paula Modersohn-Becker 150 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass zeigt das Bremer Figurentheater „Mensch Puppe“ ab dem 12. September seine neue Produktion „Paula. Selbst“ in der Kunsthalle Bremen.
Das Bremer Figurentheater begibt sich mit „Paula. Selbst“ auf Spurensuche im Leben von Paula Modersohn-Becker, die zu einer Zeit, in der Frauen als eigenständige Künstlerinnen nicht vorgesehen waren, den Weg der Malerin beschritt. Das Stück ist eine interdisziplinäre-malerisch-theatrale Annäherung, in deren Mittelpunkt die zahlreichen Selbstbildnisse der Künstlerin stehen.
„Paula. Selbst“ ist eine Koproduktion von „Mensch, Puppe!“ und der Kunsthalle Bremen. Das Bremer Figurentheater präsentiert nach „Hildegard von Bingen“ und „Irmgard Keun“ mit „Paula. Selbst“ den letzten Teil einer Trilogie über starke Frauenpersönlichkeiten im Wandel der Zeit.
Regie & Text: Philip Stemann
Spiel: Jeannette Luft
Musik & Live-Zeichnungen: Matthias Entrup
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• Sa, 12.09., 17 Uhr (Premiere)
• So, 13.09., 15:00
• Di, 15.09., 19:00
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Paula. Selbst
Figurentheater zum 150. Geburtstag von Paula Modersohn-Becker
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2026 wäre Paula Modersohn-Becker 150 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass zeigt das Bremer Figurentheater „Mensch Puppe“ ab dem 12. September seine neue Produktion „Paula. Selbst“ in der Kunsthalle Bremen.
Das Bremer Figurentheater begibt sich mit „Paula. Selbst“ auf Spurensuche im Leben von Paula Modersohn-Becker, die zu einer Zeit, in der Frauen als eigenständige Künstlerinnen nicht vorgesehen waren, den Weg der Malerin beschritt. Das Stück ist eine interdisziplinäre-malerisch-theatrale Annäherung, in deren Mittelpunkt die zahlreichen Selbstbildnisse der Künstlerin stehen.
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