Mitgliederakademie

In der exklusiven Mitgliederakademie haben Sie sowohl die Möglichkeit, Ihre kunsthistorischen Kenntnisse nach einem strukturierten Lehrplan zu vertiefen, als auch beim Besuch von Einzelveranstaltungen punktuell völlig neue Perspektiven kennen zu lernen. Neben der fortlaufenden Reihe des Kunstgeschichte-Seminars gibt es zudem Einführungen und Tagesseminare zu aktuellen Ausstellungen in der Kunsthalle und andernorts. Dozentinnen in der Mitglieder-Akademie sind die Bremer Kunsthistorikerinnen Dr. Katharina Erling, Dr. Alice Gudera und Dr. Katerina Vatsella.

Teilnahmebedingungen:
Alle Veranstaltungen der Mitgliederakademie können unabhängig voneinander gebucht werden und sind exklusiv den Mitgliedern des Kunstvereins in Bremen vorbehalten.

Die Teilnehmerzahl der Veranstaltungen ist begrenzt, bitte melden Sie sich rechtzeitig an.

 

Januar 2019
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April 2019
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Mai 2019
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Juni 2019
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Zu Ihrer Auswahl finden in diesem Monat keine Veranstaltungen (mehr) statt.

12 Samstag
11:00 - 15:00 / 12.1.

Mitgliederakademie Tagesseminar

100 Jahre Bauhaus

mit Dr. Katerina Vatsella

19 Samstag
11:00 - 15:00 / 19.1.

Mitgliederakademie Tagesseminar

100 Jahre Bauhaus

mit Dr. Katerina Vatsella

26 Samstag
11:00 - 12:30 / 26.1.

Kunstgeschichteseminar für Mitglieder

Vom Mittelalter in die Gegenwart - Das Mittelalter
Karolingische Kunst

Dr. Alice Gudera

Der erste Teil unseres Seminars zur Geschichte der europäischen Kunst widmet sich den Grundlagen und den Hauptwerken des Mittelalters. Am Anfang stehen die Preziosen aus der Zeit Karls des Großen, der wesentlich zur Verbreitung des christlichen Glaubens im Fränkischen Reich beitrug. Die Pfalzkapelle Karls des Großen in Aachen zählt zu den herausragenden architektonischen Leistungen dieser Ära, wie die Schätze der karolingischen Buchmalerei, Goldschmiede- und Elfenbeinkunst bis heute Laien wie Fachleute faszinieren. Derartige Werke von höchstem Rang, die stets im Dienste der Frömmigkeit und der Liturgie standen, aber nicht zuletzt territorialer Machtdemonstration dienten, waren auch für die folgenden Herrschergeschlechter von besonderem Interesse. Zahlreiche Stiftungen − insbesondere des ottonischen Kaiserhauses − legen noch heute Zeugnis von der Blüte der Künste im 10. und frühen 11. Jahrhundert ab. Auch die vielen Neugründungen von Klöstern und Stiften dieser Zeit waren oftmals besonders reich mit Reliquiaren, kostbarem liturgischem Gerät und Wandmalerei ausgestattet. Kern- und Ursprungsland der Gotik, mit dem sich das Seminar anschließend beschäftigt, ist Frankreich. Den architektonischen Meisterleistungen der gotischen Kathedrale gilt hier besondere Aufmerksamkeit. Abschließend stehen dann die Anfänge der Tafelmalerei und die großartigen Altarretabeln am Beginn der Neuzeit im Mittelpunkt.

Termine:
26. Januar Karolingische Kunst
9. Februar Romanik
16. Februar Gotik
2. März Spätgotik

Zu Ihrer Auswahl finden in diesem Monat keine Veranstaltungen (mehr) statt.

09 Samstag
11:00 - 12:30 / 9.2.

Kunstgeschichteseminar für Mitglieder

Vom Mittelalter in die Gegenwart - Das Mittelalter
Romanik

Dr. Alice Gudera

Der erste Teil unseres Seminars zur Geschichte der europäischen Kunst widmet sich den Grundlagen und den Hauptwerken des Mittelalters. Am Anfang stehen die Preziosen aus der Zeit Karls des Großen, der wesentlich zur Verbreitung des christlichen Glaubens im Fränkischen Reich beitrug. Die Pfalzkapelle Karls des Großen in Aachen zählt zu den herausragenden architektonischen Leistungen dieser Ära, wie die Schätze der karolingischen Buchmalerei, Goldschmiede- und Elfenbeinkunst bis heute Laien wie Fachleute faszinieren. Derartige Werke von höchstem Rang, die stets im Dienste der Frömmigkeit und der Liturgie standen, aber nicht zuletzt territorialer Machtdemonstration dienten, waren auch für die folgenden Herrschergeschlechter von besonderem Interesse. Zahlreiche Stiftungen − insbesondere des ottonischen Kaiserhauses − legen noch heute Zeugnis von der Blüte der Künste im 10. und frühen 11. Jahrhundert ab. Auch die vielen Neugründungen von Klöstern und Stiften dieser Zeit waren oftmals besonders reich mit Reliquiaren, kostbarem liturgischem Gerät und Wandmalerei ausgestattet. Kern- und Ursprungsland der Gotik, mit dem sich das Seminar anschließend beschäftigt, ist Frankreich. Den architektonischen Meisterleistungen der gotischen Kathedrale gilt hier besondere Aufmerksamkeit. Abschließend stehen dann die Anfänge der Tafelmalerei und die großartigen Altarretabeln am Beginn der Neuzeit im Mittelpunkt.

Termine:
26. Januar Karolingische Kunst
9. Februar Romanik
16. Februar Gotik
2. März Spätgotik

16 Samstag
11:00 - 12:30 / 16.2.

Kunstgeschichteseminar für Mitglieder

Vom Mittelalter in die Gegenwart - Das Mittelalter
Gotik

Dr. Alice Gudera

Der erste Teil unseres Seminars zur Geschichte der europäischen Kunst widmet sich den Grundlagen und den Hauptwerken des Mittelalters. Am Anfang stehen die Preziosen aus der Zeit Karls des Großen, der wesentlich zur Verbreitung des christlichen Glaubens im Fränkischen Reich beitrug. Die Pfalzkapelle Karls des Großen in Aachen zählt zu den herausragenden architektonischen Leistungen dieser Ära, wie die Schätze der karolingischen Buchmalerei, Goldschmiede- und Elfenbeinkunst bis heute Laien wie Fachleute faszinieren. Derartige Werke von höchstem Rang, die stets im Dienste der Frömmigkeit und der Liturgie standen, aber nicht zuletzt territorialer Machtdemonstration dienten, waren auch für die folgenden Herrschergeschlechter von besonderem Interesse. Zahlreiche Stiftungen − insbesondere des ottonischen Kaiserhauses − legen noch heute Zeugnis von der Blüte der Künste im 10. und frühen 11. Jahrhundert ab. Auch die vielen Neugründungen von Klöstern und Stiften dieser Zeit waren oftmals besonders reich mit Reliquiaren, kostbarem liturgischem Gerät und Wandmalerei ausgestattet. Kern- und Ursprungsland der Gotik, mit dem sich das Seminar anschließend beschäftigt, ist Frankreich. Den architektonischen Meisterleistungen der gotischen Kathedrale gilt hier besondere Aufmerksamkeit. Abschließend stehen dann die Anfänge der Tafelmalerei und die großartigen Altarretabeln am Beginn der Neuzeit im Mittelpunkt.

Termine:
26. Januar Karolingische Kunst
9. Februar Romanik
16. Februar Gotik
2. März Spätgotik

23 Samstag
11:00 - 15:00 / 23.2.

Mitgliederakademie: Tagesseminarreihe

Die Farben der Kunst
Teil I: Blau - Farbe der Ferne

Dr. Alice Gudera

Zu Ihrer Auswahl finden in diesem Monat keine Veranstaltungen (mehr) statt.

02 Samstag
11:00 - 12:30 / 2.3.

Kunstgeschichteseminar für Mitglieder

Vom Mittelalter in die Gegenwart - Das Mittelalter
Spätgotik

Dr. Alice Gudera

Der erste Teil unseres Seminars zur Geschichte der europäischen Kunst widmet sich den Grundlagen und den Hauptwerken des Mittelalters. Am Anfang stehen die Preziosen aus der Zeit Karls des Großen, der wesentlich zur Verbreitung des christlichen Glaubens im Fränkischen Reich beitrug. Die Pfalzkapelle Karls des Großen in Aachen zählt zu den herausragenden architektonischen Leistungen dieser Ära, wie die Schätze der karolingischen Buchmalerei, Goldschmiede- und Elfenbeinkunst bis heute Laien wie Fachleute faszinieren. Derartige Werke von höchstem Rang, die stets im Dienste der Frömmigkeit und der Liturgie standen, aber nicht zuletzt territorialer Machtdemonstration dienten, waren auch für die folgenden Herrschergeschlechter von besonderem Interesse. Zahlreiche Stiftungen − insbesondere des ottonischen Kaiserhauses − legen noch heute Zeugnis von der Blüte der Künste im 10. und frühen 11. Jahrhundert ab. Auch die vielen Neugründungen von Klöstern und Stiften dieser Zeit waren oftmals besonders reich mit Reliquiaren, kostbarem liturgischem Gerät und Wandmalerei ausgestattet. Kern- und Ursprungsland der Gotik, mit dem sich das Seminar anschließend beschäftigt, ist Frankreich. Den architektonischen Meisterleistungen der gotischen Kathedrale gilt hier besondere Aufmerksamkeit. Abschließend stehen dann die Anfänge der Tafelmalerei und die großartigen Altarretabeln am Beginn der Neuzeit im Mittelpunkt.

Termine:
26. Januar Karolingische Kunst
9. Februar Romanik
16. Februar Gotik
2. März Spätgotik

09 Samstag
11:00 - 13:00 / 9.3.

Seminar für Mitglieder

Gartenkunst in Europa:
Der englische Lanfschaftsgarten

Dr. Alice Gudera

23 Samstag
11:00 - 15:00 / 23.3.

Tagesseminar für Mitglieder

Die Ausstattung der mittelalterlichen Kirche: Altar und Retabel

Dr. Alice Gudera

Das Seminar widmet sich Hauptwerken der mittelalterlichen Kunst. Dabei geht der Blick gezielt vom Bestimmungsort der Werke aus: der mittelalterlichen Kirche in ihrer Bedeutung und Funktion. In ihrem Inneren bildet die Messfeier das zentrale Geschehen, um das sich alle liturgischen und sakralen Handlungen ranken. Um diesem feierlichen Ereignis die entsprechende Würde und den angemessenen Rahmen zu verleihen, konnte die Ausstattung des Kirchengebäudes nicht kostbar und aufwändig genug sein.
Am Beginn des Seminars steht deshalb die Genese des christlichen Altars und seines Schmucks. Dabei stellt sich zunächst die Frage, wie die ältesten erhaltenen oder bildlich überlieferten Altäre aussahen und welche Veränderungen im frühen und hohen Mittelalter zu verzeichnen sind. Seit wann gab es schmückende Elemente an und seit wann solche auf dem Altar? Wie sahen die ältesten Altarretabel aus und wie kam es zu der – regional mitunter sehr unterschiedlichen – Entwicklung hin zu den prächtigen, großformatigen Ausprägungen des Mittelalters und der frühen Neuzeit?
Bei der Beantwortung dieser Fragen wird stets dem hohen künstlerischen Rang der einzelnen Werke Rechnung getragen, jedoch ebenso ihre historische wie frömmigkeitsgeschichtliche Bedeutung beleuchtet.

Zu Ihrer Auswahl finden in diesem Monat keine Veranstaltungen (mehr) statt.

23 Dienstag
18:30 - 20:00 / 23.4.

Schule des Sehens für Mitglieder

Grundlagen der Bildbetrachtung

Dr. Katharina Erling

Ausgehend vom Beginn der Renaissance über das Goldene Zeitalter der Niederlande bis zu den großen Meistern des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts wollen wir die wichtigsten Stilepochen der Kunst durch die Glanzstücke in der Sammlung des Kunsthalle kennen und benennen lernen. Dabei sollen grundlegende Herangehensweisen zur Bildbetrachtung und Bildanalyse vorgestellt und erprobt werden. Ziel des Seminars ist es, Kunst im Kontext der jeweiligen Zeit sehen, verstehen und deuten zu lernen und darüber hinaus als Erlebnis zu erfahren, das zum eigenen Entdecken anregt. Das Seminar richtet sich an Teilnehmer mit und ohne Vorkenntnisse. Wichtig sind Neugierde und Lust am genauen Hinsehen.

Termine der Seminarreihe:

23. April
30. April
7. Mai
14. Mai

27 Samstag
11:00 - 12:30 / 27.4.

Kunstgeschichteseminar für Mitglieder

Vom Mittelalter in die Gegenwart - Die Kunst der Renaissance
Florenz - die Wiege der Renaissance: Neue Wege in Architektur, Skulptur und Malerei

Dr. Katharina Erling

Das Seminar führt Sie in das Zeitalter der Renaissance ein. Es macht Sie mit den wesentlichen Entwicklungen auf dem Gebiet der Malerei, Architektur und Bildhauerei und mit den bedeutendsten Malern des 15. und 16. Jahrhunderts vertraut. Durch die Betrachtung von ausgewählten Bildbeispielen in der Sammlung wollen wir die Stilmerkmale und Darstellungsweisen der Renaissance erkennen lernen. Gleichzeitig vertiefen Sie das Verständnis für die grundlegenden Umbrüche am Beginn der Neuzeit.

Termine:
27. April Florenz – die Wiege der Renaissance: Neue Wege in Architektur, Skulptur und Malerei
4. Mai Die Malerei der Frührenaissance in Italien
11. Mai Rom und Venedig: Die Kunst der Hochrenaissance
18. Mai Die Renaissance nördlich der Alpen

30 Dienstag
18:30 - 20:00 / 30.4.

Schule des Sehens für Mitglieder

Grundlagen der Bildbetrachtung

Dr. Katharina Erling

Ausgehend vom Beginn der Renaissance über das Goldene Zeitalter der Niederlande bis zu den großen Meistern des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts wollen wir die wichtigsten Stilepochen der Kunst durch die Glanzstücke in der Sammlung des Kunsthalle kennen und benennen lernen. Dabei sollen grundlegende Herangehensweisen zur Bildbetrachtung und Bildanalyse vorgestellt und erprobt werden. Ziel des Seminars ist es, Kunst im Kontext der jeweiligen Zeit sehen, verstehen und deuten zu lernen und darüber hinaus als Erlebnis zu erfahren, das zum eigenen Entdecken anregt. Das Seminar richtet sich an Teilnehmer mit und ohne Vorkenntnisse. Wichtig sind Neugierde und Lust am genauen Hinsehen.

Termine der Seminarreihe:

23. April
30. April
7. Mai
14. Mai

Zu Ihrer Auswahl finden in diesem Monat keine Veranstaltungen (mehr) statt.

04 Samstag
11:00 - 12:30 / 4.5.

Kunstgeschichteseminar für Mitglieder

Vom Mittelalter in die Gegenwart - Die Kunst der Renaissance
Die Malerei der Frührenaissance in Italien

Dr. Katharina Erling

Das Seminar führt Sie in das Zeitalter der Renaissance ein. Es macht Sie mit den wesentlichen Entwicklungen auf dem Gebiet der Malerei, Architektur und Bildhauerei und mit den bedeutendsten Malern des 15. und 16. Jahrhunderts vertraut. Durch die Betrachtung von ausgewählten Bildbeispielen in der Sammlung wollen wir die Stilmerkmale und Darstellungsweisen der Renaissance erkennen lernen. Gleichzeitig vertiefen Sie das Verständnis für die grundlegenden Umbrüche am Beginn der Neuzeit.

Termine:
27. April Florenz – die Wiege der Renaissance: Neue Wege in Architektur, Skulptur und Malerei
4. Mai Die Malerei der Frührenaissance in Italien
11. Mai Rom und Venedig: Die Kunst der Hochrenaissance
18. Mai Die Renaissance nördlich der Alpen

07 Dienstag
18:30 - 20:00 / 7.5.

Schule des Sehens für Mitglieder

Grundlagen der Bildbetrachtung

Dr. Katharina Erling

Ausgehend vom Beginn der Renaissance über das Goldene Zeitalter der Niederlande bis zu den großen Meistern des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts wollen wir die wichtigsten Stilepochen der Kunst durch die Glanzstücke in der Sammlung des Kunsthalle kennen und benennen lernen. Dabei sollen grundlegende Herangehensweisen zur Bildbetrachtung und Bildanalyse vorgestellt und erprobt werden. Ziel des Seminars ist es, Kunst im Kontext der jeweiligen Zeit sehen, verstehen und deuten zu lernen und darüber hinaus als Erlebnis zu erfahren, das zum eigenen Entdecken anregt. Das Seminar richtet sich an Teilnehmer mit und ohne Vorkenntnisse. Wichtig sind Neugierde und Lust am genauen Hinsehen.

Termine der Seminarreihe:

23. April
30. April
7. Mai
14. Mai

11 Samstag
11:00 - 12:30 / 11.5.

Kunstgeschichteseminar für Mitglieder

Vom Mittelalter in die Gegenwart - Die Kunst der Renaissance
Rom und Venedig: Die Kunst der Hochrenaissance

Dr. Katharina Erling

Das Seminar führt Sie in das Zeitalter der Renaissance ein. Es macht Sie mit den wesentlichen Entwicklungen auf dem Gebiet der Malerei, Architektur und Bildhauerei und mit den bedeutendsten Malern des 15. und 16. Jahrhunderts vertraut. Durch die Betrachtung von ausgewählten Bildbeispielen in der Sammlung wollen wir die Stilmerkmale und Darstellungsweisen der Renaissance erkennen lernen. Gleichzeitig vertiefen Sie das Verständnis für die grundlegenden Umbrüche am Beginn der Neuzeit.

Termine:
27. April Florenz – die Wiege der Renaissance: Neue Wege in Architektur, Skulptur und Malerei
4. Mai Die Malerei der Frührenaissance in Italien
11. Mai Rom und Venedig: Die Kunst der Hochrenaissance
18. Mai Die Renaissance nördlich der Alpen

14 Dienstag
18:30 - 20:00 / 14.5.

Schule des Sehens für Mitglieder

Grundlagen der Bildbetrachtung

Dr. Katharina Erling

Ausgehend vom Beginn der Renaissance über das Goldene Zeitalter der Niederlande bis zu den großen Meistern des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts wollen wir die wichtigsten Stilepochen der Kunst durch die Glanzstücke in der Sammlung des Kunsthalle kennen und benennen lernen. Dabei sollen grundlegende Herangehensweisen zur Bildbetrachtung und Bildanalyse vorgestellt und erprobt werden. Ziel des Seminars ist es, Kunst im Kontext der jeweiligen Zeit sehen, verstehen und deuten zu lernen und darüber hinaus als Erlebnis zu erfahren, das zum eigenen Entdecken anregt. Das Seminar richtet sich an Teilnehmer mit und ohne Vorkenntnisse. Wichtig sind Neugierde und Lust am genauen Hinsehen.

Termine der Seminarreihe:

23. April
30. April
7. Mai
14. Mai

18 Samstag
11:00 - 12:30 / 18.5.

Kunstgeschichteseminar für Mitglieder

Vom Mittelalter in die Gegenwart - Die Kunst der Renaissance
Die Renaissance nördlich der Alpen

Dr. Katharina Erling

Das Seminar führt Sie in das Zeitalter der Renaissance ein. Es macht Sie mit den wesentlichen Entwicklungen auf dem Gebiet der Malerei, Architektur und Bildhauerei und mit den bedeutendsten Malern des 15. und 16. Jahrhunderts vertraut. Durch die Betrachtung von ausgewählten Bildbeispielen in der Sammlung wollen wir die Stilmerkmale und Darstellungsweisen der Renaissance erkennen lernen. Gleichzeitig vertiefen Sie das Verständnis für die grundlegenden Umbrüche am Beginn der Neuzeit.

Termine:
27. April Florenz – die Wiege der Renaissance: Neue Wege in Architektur, Skulptur und Malerei
4. Mai Die Malerei der Frührenaissance in Italien
11. Mai Rom und Venedig: Die Kunst der Hochrenaissance
18. Mai Die Renaissance nördlich der Alpen

25 Samstag
11:00 - 15:00 / 25.5.

Seminarreihe für Mitglieder

Die Farben der Kunst
Teil II: Rot - Farbe der Leidenschaft

Dr. Alice Gudera

Rot ist in fast allen Kulturen der erste überlieferte Farbname – und zugleich der stärkste Farbeindruck. Rot steht für Leben und Liebe, aber auch für Leidenschaft und Aggression, Blut und Tod. Nicht umsonst gilt Rot als „Königin der Farben“; das Purpur etwa, gewonnen aus dem Sekret der gleichnamigen Schnecke, galt in der Antike aufgrund seiner Kostbarkeit als Farbe des Herrschers. So spannt sich unser Bogen von der antiken Kaisertoga, berühmten Porphyrbildnissen, mittelalterlichen Buchmalereien über Rembrandts in tiefem Rot gemalte „Judenbraut“, dem „Roten Atelier“ von Henri Matisse und Barnett Newmans „Who is afraid of red, yellow and blue“ bis zur zeitgenössischen Kunst.
Das Seminar findet in der Sammlung sowie im Veranstaltungsraum
statt.

Zu Ihrer Auswahl finden in diesem Monat keine Veranstaltungen (mehr) statt.

15 Samstag
11:00 - 15:00 / 15.6.

Tagesseminar für Mitglieder

Max Slevogt und der deutsche Impressionismus

Dr. Katharina Erling

Max Slevogt (1868-1932) zählt mit Max Liebermann und Lovis Corinth zu den Hauptvertretern des deutschen Impressionismus. Sein Geburtstag jährte sich am 8. Oktober 2018 zum 150. Mal. Aus diesem Anlass wollen wir den Blick auf den umfangreichen Bestand an Werken von Max Slevogt in der eigenen Sammlung richten: Die Direktoren der Bremer Kunsthalle, angefangen mit Gustav Pauli und seinem Nachfolger Emil Waldmann, bauten bereits seit 1907 bis zum Ankauf der Papageienallee von Max Liebermann im Jahr 1955 durch Günter Busch einen Schwerpunkt der Sammlung mit Meisterwerken des deutschen Impressionismus auf. Die Kunsthalle Bremen war das erste deutsche Museum, das Slevogt umfangreich ankaufte und besaß 1923 die beste öffentliche Slevogt Sammlung. Heute vereint die Sammlung 10 Gemälde, 11 Aquarelle, 14 Zeichnungen, etwa 500 grafische Blätter sowie 5 Mappenwerke und illustrierte Bücher des Künstlers. 1927 malte Slevogt auf Vermittlung von Emil Waldmann sogar einen Saal im Bremer Ratskeller mit Motiven nach Wilhelm Hauff aus. Das Seminar wird zunächst Max Slevogt als Maler und Graphiker und die verschiedenen Stationen seiner Entwicklung vorstellen: die ersten Jahren als Historien- und Porträtmaler in München, die Wende zur Freilichtmalerei unter dem Einfluss des französischen Impressionismus bis zu den lichtdurchfluteten Landschaften der späten Jahre in seiner pfälzischen Heimat. In der Berliner Kunstkritik wurde Slevogt einst als „König der Illustration“ gefeiert. Als Zeichner, Graphiker und Illustrator steht Slevogt in einer Reihe mit den großen Schwarz-Weiß Künstlern von Dürer über Rembrandt und Goya bis zu Dix. So wollen wir das vielseitige Talent Max Slevogts anhand der herausragenden Bremer Bestände näher kennenlernen. Der Blick auf seine Zeitgenossen Max Liebermann, Lovis Corinth und andere in der Sammlung wird das Verständnis für die Eigenart des deutschen Impressionismus vertiefen.

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Mitgliederakademie Frühjahr 2019
Mitgliederakademie Frühjahr 2019