Mitgliederakademie

In der exklusiven Mitglieder-Akademie haben Sie sowohl die Möglichkeit, Ihre kunsthistorischen Kenntnisse nach einem strukturierten Lehrplan zu vertiefen, als auch beim Besuch von Einzelveranstaltungen punktuell völlig neue Perspektiven kennen zu lernen. In diesem Quartal geht das Kunstgeschichte- Seminar in eine neue Runde und startet im August mit einer umfassenden Einführung in die Kunstgeschichte des Mittelalters. Zudem gibt es Einführungen und Tagesseminare zu aktuellen Ausstellungen in der Kunsthalle und andernorts. Dozentinnen in der Mitglieder-Akademie sind die Bremer Kunsthistorikerinnen Dr. Katharina Erling, Dr. Alice Gudera und Dr. Katerina Vatsella.

Teilnahmebedingungen:
Alle Veranstaltungen der Mitgliederakademie können unabhängig voneinander gebucht werden und sind exklusiv den Mitgliedern des Kunstvereins in Bremen vorbehalten.

Die Teilnehmerzahl der Veranstaltungen ist begrenzt, bitte melden Sie sich rechtzeitig an.

 

Februar 2018
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April 2018
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Mai 2018
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Juni 2018
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August 2018
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24 Samstag
11:00 - 12:30 / 24.2.

Mitgliederakademie: Kunstgeschichteseminar

Vom Mittelalter in die Gegenwart - Die Kunst des Realismus
Einführung / Die Schule von Barbizon

mit Dr. Katerina Vatsella

Das Frühjahr 2018 steht in der Kunsthalle Bremen ganz im Zeichen des Goldenen Zeitalters der Niederlande: Die Ausstellungen der Gemälde aus der Sammlung Schünemann sowie niederländischer Meisterzeichnungen widmen sich dieser prägenden Epoche der europäischen Kunstgeschichte des 17. Jahrhunderts. Sie geben den Anlass für einen besonderen Schwerpunkt in der Mitgliederakademie. Neben einer Intensivführung und einer Kuratorenreise bieten wir auch eine zweiteilige Seminarreihe an. Im ersten Teil unseres Seminars beschäftigen wir uns mit der Stilllebenmalerei sowie mit Genreszenen in Malerei und Zeichnung. Wir schauen auf die einzigartigen Stillleben mit einheimischen wie exotischen Lebensmitteln und Gegenständen, deren kunstvolle Schilderung der Prosperität des Landes Ausdruck verleiht und wollen die subtilen Genredarstellungen eines Gerard ter Borch, Johannes Vermeer und Jacob Ochtervelt näher beleuchten. Im zweiten Teil des Seminars geht es zunächst um die Landschafts- und Marinedarstellungen, die in ihrer neuartigen Darstellungsform für Jahrhunderte vorbildlich wirken sollte. Unser Interesse richtet sich daneben auf das innovative bürgerliche Porträt und das für die Niederlande typische Gruppenporträt. Mit dem intensiven Blick auf die Kunst Rembrandts erschließt sich die Rolle der im Rang hoch angesehenen Historienmalerei. 

24. Februar: Teil I: Einführung / Die Schule von Barbizon
3. März: Teil II: Gustave Courbet, Jean-François Millet, Honoré Daumier
10. März: Teil III: Adolph Menzel, Wilhelm Leibl, Fritz von Uhde und die frühen Impresionisten
17. März: Teil IV: "Realismen" im 20. Jahrhundert: Vom Verismus zum Fotorealismus

27 Dienstag
18:00 - 19:30 / 27.2.

Jubiläumsführung - 10 Jahre Mitgliederakademie

Wie eindeutig ist ein Kunstwerk? Die Dozentinnen im Gespräch zu den Meisterwerken der Kunsthalle Bremen

Dr. Katharina Erling, Dr. Alice Gudera und Dr. Katerina Vatsella

Das zehnjährige Bestehen der Mitgliederakademie wollen wir mit einem besonderen Abend begehen:
Die drei Dozentinnen sprechen in einem gemeinsamen Rundgang miteinander über die Meisterwerke der Kunsthalle Bremen. Was daran besonders ist?
Vieles wissen wir heute, aber noch immer ranken sich etliche offene, spannende Fragen um vermeintlich wohlbekannte Werke. Manches kann man von unterschiedlichen Standpunkten betrachten. Das macht einen Teil des Reizes aus, sich der Kunst zu widmen. Wir freuen uns darauf, Ihre und unsere Ideen im Gespräch zu teilen.
Anschließend laden wir Sie herzlich zu einem Umtrunk in den Seminarraum ein.

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03 Samstag
11:00 - 12:30 / 3.3.

Mitgliederakademie: Kunstgeschichteseminar

Vom Mittelalter in die Gegenwart - Die Kunst des Realismus
Gustave Courbet, Jean-François Millet, Honoré Daumier

mit Dr. Katerina Vatsella

Das Frühjahr 2018 steht in der Kunsthalle Bremen ganz im Zeichen des Goldenen Zeitalters der Niederlande: Die Ausstellungen der Gemälde aus der Sammlung Schünemann sowie niederländischer Meisterzeichnungen widmen sich dieser prägenden Epoche der europäischen Kunstgeschichte des 17. Jahrhunderts. Sie geben den Anlass für einen besonderen Schwerpunkt in der Mitgliederakademie. Neben einer Intensivführung und einer Kuratorenreise bieten wir auch eine zweiteilige Seminarreihe an. Im ersten Teil unseres Seminars beschäftigen wir uns mit der Stilllebenmalerei sowie mit Genreszenen in Malerei und Zeichnung. Wir schauen auf die einzigartigen Stillleben mit einheimischen wie exotischen Lebensmitteln und Gegenständen, deren kunstvolle Schilderung der Prosperität des Landes Ausdruck verleiht und wollen die subtilen Genredarstellungen eines Gerard ter Borch, Johannes Vermeer und Jacob Ochtervelt näher beleuchten. Im zweiten Teil des Seminars geht es zunächst um die Landschafts- und Marinedarstellungen, die in ihrer neuartigen Darstellungsform für Jahrhunderte vorbildlich wirken sollte. Unser Interesse richtet sich daneben auf das innovative bürgerliche Porträt und das für die Niederlande typische Gruppenporträt. Mit dem intensiven Blick auf die Kunst Rembrandts erschließt sich die Rolle der im Rang hoch angesehenen Historienmalerei. 

24. Februar: Teil I: Einführung / Die Schule von Barbizon
3. März: Teil II: Gustave Courbet, Jean-François Millet, Honoré Daumier
10. März: Teil III: Adolph Menzel, Wilhelm Leibl, Fritz von Uhde und die frühen Impresionisten
17. März: Teil IV: "Realismen" im 20. Jahrhundert: Vom Verismus zum Fotorealismus

10 Samstag
11:00 - 12:30 / 10.3.

Mitgliederakademie: Kunstgeschichteseminar

Vom Mittelalter in die Gegenwart - Die Kunst des Realismus
Adolph Menzel, Wilhelm Leibl, Fritz von Uhde und die frühen Impressionisten

mit Dr. Katerina Vatsella

Das Frühjahr 2018 steht in der Kunsthalle Bremen ganz im Zeichen des Goldenen Zeitalters der Niederlande: Die Ausstellungen der Gemälde aus der Sammlung Schünemann sowie niederländischer Meisterzeichnungen widmen sich dieser prägenden Epoche der europäischen Kunstgeschichte des 17. Jahrhunderts. Sie geben den Anlass für einen besonderen Schwerpunkt in der Mitgliederakademie. Neben einer Intensivführung und einer Kuratorenreise bieten wir auch eine zweiteilige Seminarreihe an. Im ersten Teil unseres Seminars beschäftigen wir uns mit der Stilllebenmalerei sowie mit Genreszenen in Malerei und Zeichnung. Wir schauen auf die einzigartigen Stillleben mit einheimischen wie exotischen Lebensmitteln und Gegenständen, deren kunstvolle Schilderung der Prosperität des Landes Ausdruck verleiht und wollen die subtilen Genredarstellungen eines Gerard ter Borch, Johannes Vermeer und Jacob Ochtervelt näher beleuchten. Im zweiten Teil des Seminars geht es zunächst um die Landschafts- und Marinedarstellungen, die in ihrer neuartigen Darstellungsform für Jahrhunderte vorbildlich wirken sollte. Unser Interesse richtet sich daneben auf das innovative bürgerliche Porträt und das für die Niederlande typische Gruppenporträt. Mit dem intensiven Blick auf die Kunst Rembrandts erschließt sich die Rolle der im Rang hoch angesehenen Historienmalerei.

24. Februar: Teil I: Einführung / Die Schule von Barbizon
3. März: Teil II: Gustave Courbet, Jean-François Millet, Honoré Daumier
10. März: Teil III: Adolph Menzel, Wilhelm Leibl, Fritz von Uhde und die frühen Impresionisten
17. März: Teil IV: "Realismen" im 20. Jahrhundert: Vom Verismus zum Fotorealismus

17 Samstag
11:00 - 12:30 / 17.3.

Mitgliederakademie: Kunstgeschichteseminar

Vom Mittelalter in die Gegenwart - Die Kunst des Realismus
"Realismen" im 20. Jahrhundert: Vom Verismus zum Fotorealismus

mit Dr. Katerina Vatsella

Das Frühjahr 2018 steht in der Kunsthalle Bremen ganz im Zeichen des Goldenen Zeitalters der Niederlande: Die Ausstellungen der Gemälde aus der Sammlung Schünemann sowie niederländischer Meisterzeichnungen widmen sich dieser prägenden Epoche der europäischen Kunstgeschichte des 17. Jahrhunderts. Sie geben den Anlass für einen besonderen Schwerpunkt in der Mitgliederakademie. Neben einer Intensivführung und einer Kuratorenreise bieten wir auch eine zweiteilige Seminarreihe an. Im ersten Teil unseres Seminars beschäftigen wir uns mit der Stilllebenmalerei sowie mit Genreszenen in Malerei und Zeichnung. Wir schauen auf die einzigartigen Stillleben mit einheimischen wie exotischen Lebensmitteln und Gegenständen, deren kunstvolle Schilderung der Prosperität des Landes Ausdruck verleiht und wollen die subtilen Genredarstellungen eines Gerard ter Borch, Johannes Vermeer und Jacob Ochtervelt näher beleuchten. Im zweiten Teil des Seminars geht es zunächst um die Landschafts- und Marinedarstellungen, die in ihrer neuartigen Darstellungsform für Jahrhunderte vorbildlich wirken sollte. Unser Interesse richtet sich daneben auf das innovative bürgerliche Porträt und das für die Niederlande typische Gruppenporträt. Mit dem intensiven Blick auf die Kunst Rembrandts erschließt sich die Rolle der im Rang hoch angesehenen Historienmalerei.

24. Februar: Teil I: Einführung / Die Schule von Barbizon
3. März: Teil II: Gustave Courbet, Jean-François Millet, Honoré Daumier
10. März: Teil III: Adolph Menzel, Wilhelm Leibl, Fritz von Uhde und die frühen Impresionisten
17. März: Teil IV: "Realismen" im 20. Jahrhundert: Vom Verismus zum Fotorealismus

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07 Samstag
11:00 - 15:00 / 7.4.

Mitgliederakademie Seminarreihe

Das Goldene Zeitalter der Niederlande
Teil I Genreszenen und Stilleben

mit Dr. Alice Gudera

Das Frühjahr 2018 steht in der Kunsthalle Bremen ganz im Zeichen des Goldenen Zeitalters der Niederlande: Die Ausstellungen der Gemälde aus der Sammlung Schünemann sowie niederländischer Meisterzeichnungen widmen sich dieser prägenden Epoche der europäischen Kunstgeschichte des 17. Jahrhunderts. Sie geben den Anlass für einen besonderen Schwerpunkt in der Mitgliederakademie. Neben einer Intensivführung und einer Kuratorenreise bieten wir auch eine zweiteilige Seminarreihe an.
Im ersten Teil unseres Seminars beschäftigen wir uns mit der Stilllebenmalerei sowie mit Genreszenen in Malerei und Zeichnung. Wir schauen auf die einzigartigen Stillleben mit einheimischen wie exotischen Lebensmitteln und Gegenständen, deren kunstvolle Schilderung der Prosperität des Landes Ausdruck verleiht und wollen die subtilen Genredarstellungen eines Gerard ter Borch, Johannes Vermeer und Jacob Ochtervelt näher beleuchten.
Im zweiten Teil des Seminars geht es zunächst um die Landschafts- und Marinedarstellungen, die in ihrer neuartigen Darstellungsform für Jahrhunderte vorbildlich wirken sollte. Unser Interesse richtet sich daneben auf das innovative bürgerliche Porträt und das für die Niederlande typische Gruppenporträt. Mit dem intensiven Blick auf die Kunst Rembrandts erschließt sich die Rolle der im Rang hoch angesehenen Historienmalerei.

08 Sonntag
10:30 - 13:00 / 8.4.

Mitgliederakademie Intensiv-Führung

Tulpen, Tabak, Heringsfang. Die Schenkung Carl Schünemann

mit Dr. Alice Gudera

Jahrzehntelang blieb die Privatsammlung im Verborgenen:
Nun schenkt der Bremer Kaufmann Carl Schünemann seine wertvolle Sammlung von Altmeistergemälden dem Kunstverein in Bremen. Es ist die bedeutendste Schenkung Alter Meister seit der Gründung des Vereins vor fast 200 Jahren. Schünemann reiht sich damit ein in die große Tradition hanseatischer Mäzene. Im Frühjahr 2018 werden die Werke in der Ausstellung „Tulpen, Tabak, Heringsfang. Niederländische Malerei des Goldenen Zeitalters“ in der Kunsthalle Bremen präsentiert. In einem ausführlichen Rundgang wollen wir uns diesen Gemälden der niederländischen Meister des 17. Jahrhunderts widmen. Die faszinierenden Stillleben und Genrebilder, die charakteristischen Landschaften und Seestücke aus der Sammlung Schünemann zeichnen sich durch künstlerische und kunsthistorische Besonderheiten aus und lassen uns einen erkenntnisreichen Einblick in die Kunst des Goldenen Zeitalters der Niederlande gewinnen.

28 Samstag
11:00 - 15:00 / 28.4.

Mitgliederakademie Seminarreihe

Das Goldene Zeitalter der Niederlande
Teil II Landschaften und Porträt

mit Dr. Alice Gudera

Das Frühjahr 2018 steht in der Kunsthalle Bremen ganz im Zeichen des Goldenen Zeitalters der Niederlande: Die Ausstellungen der Gemälde aus der Sammlung Schünemann sowie niederländischer Meisterzeichnungen widmen sich dieser prägenden Epoche der europäischen Kunstgeschichte des 17. Jahrhunderts. Sie geben den Anlass für einen besonderen Schwerpunkt in der Mitgliederakademie. Neben einer Intensivführung und einer Kuratorenreise bieten wir auch eine zweiteilige Seminarreihe an.
Im ersten Teil unseres Seminars beschäftigen wir uns mit der Stilllebenmalerei sowie mit Genreszenen in Malerei und Zeichnung. Wir schauen auf die einzigartigen Stillleben mit einheimischen wie exotischen Lebensmitteln und Gegenständen, deren kunstvolle Schilderung der Prosperität des Landes Ausdruck verleiht und wollen die subtilen Genredarstellungen eines Gerard ter Borch, Johannes Vermeer und Jacob Ochtervelt näher beleuchten.
Im zweiten Teil des Seminars geht es zunächst um die Landschafts- und Marinedarstellungen, die in ihrer neuartigen Darstellungsform für Jahrhunderte vorbildlich wirken sollte. Unser Interesse richtet sich daneben auf das innovative bürgerliche Porträt und das für die Niederlande typische Gruppenporträt. Mit dem intensiven Blick auf die Kunst Rembrandts erschließt sich die Rolle der im Rang hoch angesehenen Historienmalerei.

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26 Samstag
11:00 - 12:30 / 26.5.

Mitgliederakademie: Kunstgeschichteseminar

Vom Mittelalter in die Gegenwart - Der Impressionismus und die Anfänge der Moderne
Teil I: Die Geburt des Impressionismus

Mit Dr. Alice Gudera

Die impressionistische Malerei von Claude Monet, Auguste Renoir oder Edgar Degas ist auf der Beliebtheitsskala beim Publikum kaum zu überbieten. In ihrer Zeit haben diese Künstler jedoch mühsam um Anerkennung ringen müssen. Die Entstehung des Impressionismus lässt sich insbesondere vor der Folie der offiziell anerkannten Kunst des Salons wie auch innerhalb der Entwicklung der französischen Landschaftsmalerei des 19. Jahrhunderts nachvollziehen. Mit Blick auf die impressionistische Blütezeit in den 1870er Jahren fällt sodann nicht nur das gemeinsame Interesse der Maler und Malerinnen an der künstlerischen Umsetzung der Sujets unter den jeweiligen Licht- und Luftverhältnissen auf, sondern auch die Vielfalt neuer Motive aus dem bürgerlichem Freizeitvergnügen und dem Großstadtleben. Einzelne Künstler gingen schließlich seit den achtziger Jahren des 19. Jahrhunderts einen entscheidenden Schritt weiter: George Seurat, Paul Cézanne, Vincent van Gogh, Paul Gauguin, Emile Bernard wie auch die Künstler der Gruppe Nabis setzten auf die eigenständige Wirkung von Farbe, Linie und Fläche und begründeten somit die moderne Malerei.

26. Mai: Teil I: Die Geburt des Impressionismus
2. Juni: Teil II: Die Blütezeit des Impressionismus
9. Juni: Teil III: Der Weg zur Moderne I:
George Seurat, Paul Cézanne und Vincent van Gogh
16. Juni: Teil IV: Der Weg zur Moderne II:
Paul Gauguin, Emile Bernard und die Künstler der Nabis   

Zu Ihrer Auswahl finden in diesem Monat keine Veranstaltungen (mehr) statt.

02 Samstag
11:00 - 12:30 / 2.6.

Mitgliederakademie: Kunstgeschichteseminar

Vom Mittelalter in die Gegenwart - Der Impressionismus und die Anfänge der Moderne
Teil II: Die Blütezeit des Impressionismus

Mit Dr. Alice Gudera

Die impressionistische Malerei von Claude Monet, Auguste Renoir oder Edgar Degas ist auf der Beliebtheitsskala beim Publikum kaum zu überbieten. In ihrer Zeit haben diese Künstler jedoch mühsam um Anerkennung ringen müssen. Die Entstehung des Impressionismus lässt sich insbesondere vor der Folie der offiziell anerkannten Kunst des Salons wie auch innerhalb der Entwicklung der französischen Landschaftsmalerei des 19. Jahrhunderts nachvollziehen. Mit Blick auf die impressionistische Blütezeit in den 1870er Jahren fällt sodann nicht nur das gemeinsame Interesse der Maler und Malerinnen an der künstlerischen Umsetzung der Sujets unter den jeweiligen Licht- und Luftverhältnissen auf, sondern auch die Vielfalt neuer Motive aus dem bürgerlichem Freizeitvergnügen und dem Großstadtleben. Einzelne Künstler gingen schließlich seit den achtziger Jahren des 19. Jahrhunderts einen entscheidenden Schritt weiter: George Seurat, Paul Cézanne, Vincent van Gogh, Paul Gauguin, Emile Bernard wie auch die Künstler der Gruppe Nabis setzten auf die eigenständige Wirkung von Farbe, Linie und Fläche und begründeten somit die moderne Malerei.

26. Mai: Teil I: Die Geburt des Impressionismus
2. Juni: Teil II: Die Blütezeit des Impressionismus

9. Juni: Teil III: Der Weg zur Moderne I:
George Seurat, Paul Cézanne und Vincent van Gogh
16. Juni: Teil IV: Der Weg zur Moderne II:
Paul Gauguin, Emile Bernard und die Künstler der Nabis   

09 Samstag
11:00 - 12:30 / 9.6.

Mitgliederakademie: Kunstgeschichteseminar

Vom Mittelalter in die Gegenwart - Der Impressionismus und die Anfänge der Moderne
Teil III: Der Weg zur Moderne I: George Seurat, Paul Cézanne und Vincent van Gogh

Mit Dr. Alice Gudera

Die impressionistische Malerei von Claude Monet, Auguste Renoir oder Edgar Degas ist auf der Beliebtheitsskala beim Publikum kaum zu überbieten. In ihrer Zeit haben diese Künstler jedoch mühsam um Anerkennung ringen müssen. Die Entstehung des Impressionismus lässt sich insbesondere vor der Folie der offiziell anerkannten Kunst des Salons wie auch innerhalb der Entwicklung der französischen Landschaftsmalerei des 19. Jahrhunderts nachvollziehen. Mit Blick auf die impressionistische Blütezeit in den 1870er Jahren fällt sodann nicht nur das gemeinsame Interesse der Maler und Malerinnen an der künstlerischen Umsetzung der Sujets unter den jeweiligen Licht- und Luftverhältnissen auf, sondern auch die Vielfalt neuer Motive aus dem bürgerlichem Freizeitvergnügen und dem Großstadtleben. Einzelne Künstler gingen schließlich seit den achtziger Jahren des 19. Jahrhunderts einen entscheidenden Schritt weiter: George Seurat, Paul Cézanne, Vincent van Gogh, Paul Gauguin, Emile Bernard wie auch die Künstler der Gruppe Nabis setzten auf die eigenständige Wirkung von Farbe, Linie und Fläche und begründeten somit die moderne Malerei.

26. Mai: Teil I: Die Geburt des Impressionismus
2. Juni: Teil II: Die Blütezeit des Impressionismus
9. Juni: Teil III: Der Weg zur Moderne I:
George Seurat, Paul Cézanne und Vincent van Gogh
16. Juni: Teil IV: Der Weg zur Moderne II:
Paul Gauguin, Emile Bernard und die Künstler der Nabis   

16 Samstag
11:00 - 12:30 / 16.6.

Mitgliederakademie: Kunstgeschichteseminar

Vom Mittelalter in die Gegenwart - Der Impressionismus und die Anfänge der Moderne
Teil IV: Der Weg zur Moderne II: Paul Gauguin, Emile Bernard und die Künstler der Nabis

Mit Dr. Alice Gudera

Die impressionistische Malerei von Claude Monet, Auguste Renoir oder Edgar Degas ist auf der Beliebtheitsskala beim Publikum kaum zu überbieten. In ihrer Zeit haben diese Künstler jedoch mühsam um Anerkennung ringen müssen. Die Entstehung des Impressionismus lässt sich insbesondere vor der Folie der offiziell anerkannten Kunst des Salons wie auch innerhalb der Entwicklung der französischen Landschaftsmalerei des 19. Jahrhunderts nachvollziehen. Mit Blick auf die impressionistische Blütezeit in den 1870er Jahren fällt sodann nicht nur das gemeinsame Interesse der Maler und Malerinnen an der künstlerischen Umsetzung der Sujets unter den jeweiligen Licht- und Luftverhältnissen auf, sondern auch die Vielfalt neuer Motive aus dem bürgerlichem Freizeitvergnügen und dem Großstadtleben. Einzelne Künstler gingen schließlich seit den achtziger Jahren des 19. Jahrhunderts einen entscheidenden Schritt weiter: George Seurat, Paul Cézanne, Vincent van Gogh, Paul Gauguin, Emile Bernard wie auch die Künstler der Gruppe Nabis setzten auf die eigenständige Wirkung von Farbe, Linie und Fläche und begründeten somit die moderne Malerei.

26. Mai: Teil I: Die Geburt des Impressionismus
2. Juni: Teil II: Die Blütezeit des Impressionismus
9. Juni: Teil III: Der Weg zur Moderne I:
George Seurat, Paul Cézanne und Vincent van Gogh
16. Juni: Teil IV: Der Weg zur Moderne II:
Paul Gauguin, Emile Bernard und die Künstler der Nabis   

23 Samstag
11:00 - 12:30 / 23.6.

Mitgliederakademie Einführungsseminar

Vom Zauber der Dinge. Stillleben-Malerei vom 17. bis zum 21. Jahrhundert

mit Dr. Katharina Erling

„Mit einem Apfel werde ich Paris in Erstaunen versetzen.“ (Paul Cézanne)

Das Stillleben, auch „Nature Morte“ genannt, entfaltete sich im Holland des 17. Jahrhunderts zur höchsten Blüte. Die Ausstellung der Niederländischen Malerei des Goldenen Zeitalters in der Kunsthalle ist der Ausgangspunkt unserer Frage nach Art und Bedeutung des Stilllebens in dieser Zeit und gibt Anlass zur Untersuchung der weiteren Entwicklung dieser Bildgattung. Anhand von ausgewählten Beispielen der Sammlung wollen wir dem künstlerischen Wandel des Stilllebens im Laufe der Jahrhunderte bis in unsere Zeit nachgehen. Dabei zeigt sich, wie dieses Bildsujet nicht nur im Holland des 17. Jahrhunderts sondern auch später auf besondere Weise geeignet war, Fragestellungen und künstlerische Erneuerungen der jeweiligen Zeit anschaulich zu machen.

Zu Ihrer Auswahl finden in diesem Monat keine Veranstaltungen (mehr) statt.

18 Samstag
11:00 - 15:00 / 18.8.

Mitgliederakademie Tagesseminar

100 Jahre Bauhaus

mit Dr. Katerina Vatsella